Am Dienstagnachmittag ist in Gadmen ein Autolenker mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker wurde in der Folge angehalten und muss sich vor der Justiz verantworten. Am Dienstag, 13. Oktober 2026, kurz nach 15.45 Uhr, wurde im Rahmen einer Geschwindigkeitsmessung an der Sustenstrasse, im Bereich Eygräbli, in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen) ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Die Geschwindigkeit des Fahrzeuges betrug nach Abzug der gesetzlichen Toleranz 156 km/h. Erlaubt sind auf dem betreffenden Streckenabschnitt maximal 80 km/h.Der mutmassliche Lenker konnte noch vor Ort angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht werden. Der 62-jährige Lenker zeigte sich anlässlich der Einvernahme geständig.Der Mann wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen. Regionale Staatsanwaltschaft Oberland(pg) (Feed generated with FetchRSS)
Die Steuerverwaltung des Kantons Bern überführt sämtliche Softwareanwendungen in eine neue Technologie. Deshalb bleibt unsere Steuerverwaltung vom 23. Oktober - 1. November geschlossen.
Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden.
Der Mann, der beim Selbstunfall mit einem Velo am Montagnachmittag schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden ist, erlag seinen Verletzungen am Montagabend. Die Ermittlungen zum Unfall dauern an. Der Mann, der am Montag, 12. Oktober 2026, in Köniz bei einem Selbstunfall mit einem Velo schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden war (siehe Medienmitteilung vom 12. Oktober 2026), verstarb am Montagabend im Spital. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 90-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Unfall unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland dauern an. Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (gp) (Feed generated with FetchRSS)

Am Montagabend kam es in Bern zu einer Auffahrkollision mit Folgeunfall. Vier Personen, darunter ein Kind, wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Es kam zu erheblichem Rückstau. Am Montag, 12. Oktober 2026, kurz nach 17.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Tiefenaubrücke in Bern gemeldet.Aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto von Bern herkommend in Richtung Zollikofen unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen zu einer Auffahrkollision mit einem vorausfahrenden Fahrzeug kam. In der Folge geriet dieses auf die Gegenfahrbahn, wo es mit einem entgegenkommenden Auto frontal kollidierte.Bei den beiden Kollisionen wurden die drei Lenkerinnen und Lenker sowie ein mitfahrendes Kind verletzt. Die Beteiligten konnten sich selbstständig aus den Fahrzeugen begeben und wurden nach dem Eintreffen der Rettungskräfte vor Ort erstversorgt und anschliessend mit Ambulanzen ins Spital gebracht.Für die Dauer der Unfallarbeiten war die Tiefenaustrasse während rund einer Stunde vollständig gesperrt und es kam zu erheblichem Rückstau. Neben der Kantonspolizei Bern standen die Berufsfeuerwehr Bern, drei Ambulanzteams sowie ein Abschleppdienst im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Unfallursache aufgenommen.(gz) Am Montagabend kam es in Bern zu einer Auffahrkollision mit Folgeunfall. (Bild: Kantonspolizei Bern) (Feed generated with FetchRSS)

Das Parlament hat das Freihandelsabkommen mit Mercosur im September 2026 genehmigt. Diese Ausweitung des Handels droht Menschenrechte und den Amazonas-Regenwald zusätzlich unter Druck zu setzen, weil wirkungsvolle Schutzmassnahmen fehlen. Darum unterstützt Public Eye das Referendum gegen das Mercosur-Abkommen.

Die amerikanische Zollpolitik betrifft die Schweiz so stark, wie nur wenig andere Länder. Doch können Zölle ein Handelsdefizit überhaupt schliessen, und welcher Zollsatz wäre aus Sicht des Landes, das ihn erhebt, «optimal»? Oleg Itskhoki, Professor an der Harvard University und einer der einflussreichsten Ökonomen unter 45 Jahren, gibt am 22. Oktober 2026 um 18 Uhr an der Universität Bern eine mögliche Antwort auf diese Frage und einen Einblick in seine Forschung zur globalen Zollpolitik. Eingeladen wurde er vom Volkswirtschaftlichen Institut der Universität Bern.(Feed generated with FetchRSS)

Betrugsfälle mit «falschen Bankangestellten» fordern weiterhin Opfer. Die Täterschaft nimmt inzwischen auch per Nachricht mit ihren Zielpersonen auf. Im September konnte die Kantonspolizei Freiburg drei mutmassliche Täter ermitteln. Sie warnt die Bevölkerung und erinnert an die wichtigsten Verhaltensregeln.

Jessica Jurassica, Noemi Somalvico, Stef Stauffer und Saskia Winkelmann erhalten das Stipendium Weiterschreiben. Der Welti-Preis für das Drama geht an Kim de l'Horizon. Für die städtische Kunstsammlung werden Werke von Brigitte Lustenberger, Alizé Rose-May und Clemens Wild angekauft. Alle Ausgezeichneten wurden im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung nominiert. In der Bildenden Kunst wurde dieses Verfahren erstmals angewendet. Die öffentliche Verleihung der städtischen Auszeichnungen für Literatur und Kunst findet am Mittwoch, 18. November 2026, im Sous Soul statt.
Der Gemeinderat hat die Verordnung über Veranstaltungen auf dem Strandboden überarbeitet. Dieser äusserst sensible und bei der Bevölkerung sehr beliebte Ort muss attraktiv und zugänglich bleiben und gleichzeitig Raum für Veranstaltungen von öffentlichem Interesse und von nicht kommerziellem Charakter bieten. Die neue Verordnung soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten.
Am Donnerstag, 12. November 2026 findet im Kongresshaus Biel das 8. Forum Migration und Integration statt. Es informiert unter dem Titel «Die Stadt gibt Antwort» über Unterstützungsangebote und Beratung in den Bereichen Kinderbetreuung, AHV, Integration, Recycling oder Steuern. Besucherinnen und Besucher können zudem mit der Stadtverwaltung und regionalen Institutionen ins Gespräch kommen. Das Forum ist kostenlos und richtet sich an die gesamte Bieler Bevölkerung.
Am Montagnachmittag ist es in Köniz zu einem Selbstunfall eines Velofahrers gekommen. Er wurde dabei schwer verletzt und in kritischem Zustand mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Die Kantonspolizei Bern hat am Montag, 12. Oktober 2026, kurz vor 14.45 Uhr die Meldung erhalten, wonach es auf der Landorfstrasse in Köniz zu einem Selbstunfall eines Velofahrers gekommen sei.Ersten Kenntnissen zufolge war der Velofahrer von Köniz herkommend in Richtung Niederwangen unterwegs, als er aus noch zu klärenden Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und stürzte. Der Velofahrer wurde beim Unfall schwer verletzt. Anwesende Drittpersonen leisteten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort, wurde er in kritischem Zustand mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Im Einsatz standen neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern ein Ambulanzteam sowie ein Notarzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände und des Unfallhergangs aufgenommen.(gp) (Feed generated with FetchRSS)
Am Sonntagabend ist in Belp ein Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, kurz vor 22.55 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach es an der Sonneggstrasse in Belp zu einer Rauchentwicklung gekommen sei.Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen Brand in einem Keller fest. Die 45 Angehörigen der Feuerwehr Regio Belp konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und anschliessend löschen.Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich auch auf die darüberliegenden Wohnungen ausbreitete, mussten die Bewohnenden der betroffenen und angrenzenden Wohnungen evakuiert werden. Die evakuierten Personen wurden vor Ort vorsorglich durch zwei Ambulanzteams medizinisch untersucht. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt.Für die betroffenen Bewohnenden wurde durch die Gemeinde eine alternative Unterbringungsmöglichkeit organisiert.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.(cs) (Feed generated with FetchRSS)
Nach Abschluss umfangreicher Ermittlungen im Zusammenhang mit zahlreichen Einbruchdiebstählen in Schrebergärten und Kupferdiebstählen in mehreren Gemeinden im Seeland hat die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland gegen zwei Männer Anklage beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland erhoben. Einer der beiden Beschuldigten befindet sich weiterhin in Haft. Zwischen Anfang Oktober und Mitte November 2025 kam es in mehreren Gemeinden im Seeland zu einer Serie von Einbruchdiebstählen in Schrebergärten sowie zu Kupferdiebstählen. Insgesamt konnten 85 Diebstahlsdelikte festgestellt werden. Dabei handelt es sich um 72 Einbruchdiebstähle in Gartenhäuser und Geräteschuppen in Schrebergartenanlagen in Port, Brügg, Aegerten und Biel sowie um 13 Kupferdiebstähle in Port und Nidau.Am Montag, 17. November 2025, gegen 1.30 Uhr, stellte die Kantonspolizei Bern im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit bei den Schrebergärten an der Allmendstrasse in Port ein verdächtiges Auto fest, das in Richtung Lohngasse davonfuhr. Die Einsatzkräfte folgten dem Auto und konnten dieses schliesslich vor einer Garage anhalten und den Lenker kontrollieren. Bei der anschliessenden Durchsuchung der Garage wurde umfangreiches mutmassliches Deliktsgut sichergestellt. Der Fahrzeuglenker sowie ein weiterer Mann, der sich vor Ort befand, wurden für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.Im Zuge der umfangreichen, inzwischen abgeschlossenen Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen die beiden heute 35-jährigen Männer im Zusammenhang mit der Diebstahlserie. Insgesamt beläuft sich der Wert des mutmasslich erbeuteten Deliktsguts auf über 80'000 Franken. Zudem entstand ein Sachschaden von rund 29'000 Franken.Die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat nun gegen die beiden Beschuldigten beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland Anklage unter anderem wegen banden- und gewerbsmässigen Diebstahls erhoben. Einer der beiden Männer befindet sich weiterhin in Haft. Der andere Beschuldigte befindet sich auf freiem Fuss. Ein Gerichtstermin steht derzeit noch nicht fest.Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland (cbo) (Feed generated with FetchRSS)

Am 29. November stimmen wir über eine Änderung des Kriegsmaterialgesetzes ab. Die Vorlage würde wichtige Schutzbestimmungen für Schweizer Waffenexporte aushöhlen, die erst 2022 auf Druck der Zivilgesellschaft in Kraft traten. Ausgelöst wurde die Revision durch die Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch der Ukraine hilft die Vorlage nicht. Sie erhöht aber das Risiko, dass Schweizer Waffen in Bürgerkriegen und für Menschenrechtsverletzungen eingesetzt werden.
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