Eine Polizeipatrouille hat in Rüdtligen-Alchenflüh mehrere mutmassliche Einbrecher geschnappt, die sich gewaltsam Zugang zu einer Garage verschafft hatten. Die Täter stehen zudem im Verdacht, in derselben Nacht ein weiteres Fahrzeug gestohlen zu haben, während die Ermittlungen nun unter der Leitung der kantonalen Jugendstaatsanwaltschaft laufen.
Achtung, Bürgerinnen und Bürger des Kantons Bern: Die Kantonspolizei berichtet von einem alarmierenden Anstieg betrügerischer Telefonanrufe, bei denen Täter sich als Sicherheitsbehörden oder Banken ausgeben. Die Polizei warnt vor verschiedenen Maschen und gibt wichtige Tipps, wie Sie sich und Ihre Angehörigen schützen können.
Am Donnerstag, dem 5. Februar 2026, raste ein 38-jähriger Fahrer auf der Bielstrasse in Pieterlen mit alarmierenden 102 km/h, während dort nur 50 km/h erlaubt sind. Nach seiner Identifizierung steht er nun vor der Justiz und muss sich für dieses schwerwiegende Raserdelikt verantworten.

Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich auf der Strecke von Lengnau nach Büren an der Aare, als ein Auto von der Strasse abkam und mit einem Strommast kollidierte, der daraufhin quer über die Fahrbahn fiel. Die Strasse bleibt aufgrund der Unfall- und Reparaturarbeiten bis am späten Nachmittag gesperrt, während die Ermittlungen zum Hergang des Vorfalls laufen.
Die Fachstelle Radikalisierung und Gewaltprävention in Bern verzeichnete im vergangenen Jahr 50 vertiefte Beratungsgespräche, ein Anstieg von 20 gegenüber dem Vorjahr, was auf die zunehmende Bekanntheit und gesellschaftliche Polarisierung hinweist. Fachstellenleiter Roland Knöri hebt hervor, dass die steigende Resonanz zeigt, wie wichtig die Unterstützung für Betroffene und Fachpersonen in Zeiten wachsender Radikalisierungsrisiken ist.
Die Stadt verzeichnete im Jahr 2025 einen Anstieg an verfügbaren Wohnungen im Segment Günstiger Wohnraum auf 1503 Einheiten, trotz eines leichten Rückgangs bei den vermieteten Mietzinsrabatten auf 728. Eine jährliche Überprüfung ergab, dass 4,6 Prozent der Mietparteien die Kriterien nicht mehr erfüllten, was zur Rückforderung von über 52'000 Franken führte, jedoch ohne Kündigungen.
Ab dem 1. April 2026 gilt in Bern eine neu geregelte Finanzkompetenz: Der Gemeinderat darf nun Beschlüsse für Ausgaben bis zu 500'000 Franken selbst fassen, während Ausgaben ab 12 Millionen Franken zwingend dem Volk vorgelegt werden müssen. Diese Änderungen, die von den Stimmberechtigten mit über 66 Prozent angenommen wurden, versprechen mehr Mitspracherecht in finanziellen Angelegenheiten der Stadt.
Die Heilsarmee Schweiz eröffnet ab Mai 2026 eine dauerhafte Notschlafstelle für Frauen und FINTA am Frohbergweg 4 in Bern und stellt damit sicher, dass das stark nachgefragte Angebot langfristig erhalten bleibt. Um den Umzug zu ermöglichen, werden derzeitige Studierendenmieter*innen in andere Wohnräume vermittelt und gleichzeitig neue Angebote in der Liegenschaft geplant.
Das Metro Parking wird derzeit saniert, was auch Auswirkungen auf den Meret-Oppenheim-Brunnen am Waisenhausplatz hat: Der beliebte Brunnen, der 1983 eingeweiht und 2013 renoviert wurde, bleibt ab der ersten Februarwoche 2026 für voraussichtlich acht Monate außer Betrieb. Beeinträchtigungen für Velo- und Fussverkehr sind unvermeidlich, doch die Stadt trägt keine zusätzlichen Kosten für die notwendigen Arbeiten.
Die Kultur Stadt Bern hat einen wegweisenden «Leitfaden für diversitätsorientierte Kulturförderung» veröffentlicht, der wichtige Erkenntnisse aus einem mehrjährigen Transformationsprozess bündelt. Dieses Dokument bietet praktischen Rat für öffentliche und private Trägerschaften, um Teilhabegerechtigkeit in einer vielfältigen Stadt zu fördern und zugängliche Kulturangebote zu schaffen.
In einem dramatischen Unfall auf der Hauptstrasse zwischen Wynigen und Riedtwil kollidierte ein Auto mit einem Leichtmotorfahrrad, wodurch der Fahrer schwer verletzt wurde und in kritischem Zustand ins Spital eingeliefert werden musste. Die Autofahrerin blieb unverletzt, während die Ermittlungen zum Unfallhergang weiterhin laufen und die Strasse für mehrere Stunden gesperrt war.
Am Sonntagnachmittag, dem 8. Februar 2026, verstarb eine 19-jährige Tschechin nach einem tragischen Unglück im Spital, trotz sofortiger medizinischer Betreuung. Die junge Frau lebte im Kanton Bern und hinterlässt eine tiefe Trauer in ihrer Gemeinschaft.
Am Montagmorgen, 9. Februar 2026, starb ein 61-jähriger kongolesischer Staatsbürger im Regionalgefängnis Burgdorf nach einem medizinischen Notfall trotz sofortiger Reanimationsversuche. Die Kantonspolizei Bern ermittelt unter Ausschluss von Fremdeinwirkung oder Selbsthandlung.

Ein tragischer Snowboardunfall im Skigebiet Saanersloch forderte am Samstag, den 7. Februar 2026, das Leben eines 40-jährigen Schweizers aus dem Kanton Freiburg. Der erfahrene Snowboarder kollidierte auf einer markierten Piste mit einer Absperrung und verstarb trotz umgehender Erste Hilfe noch am Unfallort.
Am Freitagabend, 6. Februar 2026, zogen zwei Männer in Bern die Aufmerksamkeit der Kantonspolizei auf sich, als sie ohne Ausweisdokumente einem Kontrollcheck unterzogen wurden – was zu einer dramatischen Verfolgung und mehreren Festnahmen führte. Trotz Widerstandes gelang es den Einsatzkräften, die Flüchtigen zu stellen, wobei die Ermittlungen ergaben, dass sie illegal in der Schweiz waren und bereits zur Haft ausgeschrieben waren.

**Ingenieure der Burgergemeinde Bern kündigen Mietverhältnisse: Pensionskasse reagiert auf niedrige Mietzinse** – Wegen teils unter dem Marktwert liegenden Mieten musste die Personalvorsorgestiftung der Burgergemeinde Bern mehrere Mietverhältnisse kündigen und plant nun die marktgerechte Neuvermietung. Die Stiftung betont, dass ihre Entscheidung rechtlich notwendig war und dass sie dabei sorgfältig vorgegangen ist, um die Interessen ihrer Versicherten zu wahren.
Vom 23. Januar bis 23. Februar 2026 haben Interessierte die Möglichkeit, die öffentlichen Akten der Gemeinde Belp in der Abteilung Planung und Infrastruktur einzusehen. Wer Einwendungen oder Anregungen hat, kann diese direkt an die Gemeinde richten und somit aktiv am Planungsgeschehen teilnehmen.
Vom 22. Januar bis 15. Februar 2026 können Sie an unserer Online-Befragung teilnehmen, die via QR-Code zugänglich ist. Ihre Meinung ist gefragt: Unterstützen Sie uns dabei, die Kommunikationskanäle und Öffnungszeiten der Gemeindeverwaltung optimal zu gestalten!
Im Mädergut in Bümpliz entsteht ein innovatives Wohnprojekt, das die Anzahl preisgünstiger Wohnungen mehr als verdoppeln soll und gleichzeitig quartiernahe, publikumsorientierte Nutzungen fördert. Ab dem 9. Februar 2026 sind die Bürger eingeladen, an der öffentlichen Mitwirkung zur Anpassung der baurechtlichen Grundordnung teilzunehmen und ihre Ideen einzubringen.

Das Mädergut-Areal in Bümpliz wird zum Zentrum für bezahlbaren Wohnraum und attraktive Freizeitmöglichkeiten: Die Stadt Bern plant, die Anzahl der Wohnungen von 145 auf 350 zu erhöhen, während bei der Neugestaltung auch auf grüne Freiräume geachtet wird. Um diese ambitionierten Pläne umzusetzen, wird die baurechtliche Grundordnung angepasst – die Öffentlichkeit kann sich bis zum 13. März 2026 daran beteiligen.