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Gemeinde BelpDas Winter-Programm 2026/2027 der Erwachsenenbildung Belp und Umgebung ist da!
Suchen Sie einen abwechslungsreichen, anspruchsvollen und zutiefst menschlichen Beruf? Lieben Sie die Action, den Kontakt mit der Bevölkerung und die Arbeit im Team? Die Kantonspolizei Freiburg sucht ihre zukünftigen Polizistinnen und Polizisten sowie Ermittlerinnen und Ermittler.
Die Stadt Biel vereinfacht den Bezug von Parkkarten für Handwerks- und Gewerbebetriebe. Ab sofort können Tages-, Wochen- und Monatskarten der Parkkarten-Kategorie 7 neu online über die Plattform Parkingpay beantragt und bezogen werden. Damit erweitert die Stadt Biel ihr digitales Dienstleistungsangebot und erleichtert Unternehmen die Planung ihrer Arbeitseinsätze im Stadtgebiet.

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern hat einen neuen Lernmechanismus für neuronale Netzwerke entwickelt, die sich an der Funktionsweise des Gehirns orientieren. «Spike-based Alignment Learning» nutzt zufällige Schwankungen in der Aktivität künstlicher Nervenzellen, um asymmetrische Verbindungen erkennbar zu machen; das erlaubt weit voneinander entfernten Synapsen, sich selbstständig aufeinander abzustimmen, ohne direkt miteinander zu kommunizieren. Der Ansatz könnte dazu beitragen, Lernprozesse im Gehirn besser zu verstehen und robuste, energieeffiziente gehirninspirierte Computersysteme zu entwickeln.(Feed generated with FetchRSS)
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung anlässlich des Cupfinals 2025 ist ab sofort unverdecktes Bildmaterial veröffentlicht. Die beiden gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, Handlichtfackeln und Knallpetarden am Cupfinal 2025 gezündet und damit Menschen gefährdet zu haben. Personen, die Hinweise zur Identität der Gesuchten geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden. Ab sofort sind auf der Webseite der Kantonspolizei Bern unverdeckte Bilder von mittlerweile noch zwei unbekannten Personen publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, am 1. Juni 2025 anlässlich des Cupfinals Handlichtfackeln und Knallkörper innerhalb des Stadions in der Menschenmenge gezündet und damit schwere Verletzungen der Personen rundherum in Kauf genommen zu haben. Trotz intensiver Fahndungsmassnahmen und den ersten zwei Stufen der von der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland verfügten und aktuell laufenden Öffentlichkeitsfahndung (s. Mitteilungen vom 7. September 2026 und vom 10. September 2026), bleiben zwei Personen nach wie vor unbekannt. Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung konnte bisher die Identität von zwei der vier gesuchten Personen geklärt werden. Somit hat die zuständige Staatsanwaltschaft nun die Publikation des unverdeckten Bildmaterials der zwei nach wie vor unbekannten Personen verfügt. Dieses ist bis auf weiteres unter www.police.be.ch aufgeschaltet. Sollten sich die gesuchten Personen melden oder auf Grund von Hinweisen identifiziert werden, werden die Bilder nach entsprechenden Abklärungen entfernt.Die Kantonspolizei Bern ist für Hinweise zur Identität der Personen unter der Telefonnummer +41 31 303 25 31 erreichbar.Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (sw) Unbekannte Täterschaft 1 Unbekannte Täterschaft 2 Unbekannte Täterschaft 2 (Feed generated with FetchRSS)
Nach einem Einbruchdiebstahl in ein Lebensmittelgeschäft in Bern konnte Anfangs Februar 2026 ein mutmasslicher Täter in flagranti angehalten werden. Im Zuge der Ermittlungen konnten dem Mann 81 Delikte zugeordnet werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange. Am Dienstag, 10. Februar 2026, kurz nach 3.35 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in ein Lebensmittelgeschäft an der Viktoriastrasse in Bern eingebrochen wurde. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort einen mutmasslichen Täter in flagranti anhalten. Er wurde für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht und vorläufig festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen konnten dem 42-jährigen Mann zahlreiche weitere Delikte zugeordnet werden. Insgesamt wurde er zu 81 Delikten einvernommen, die er zwischen Dezember 2023 und seiner Anhaltung an verschiedenen Orten im Kanton Bern begangen haben dürfte. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Einbruch- und Einschleichdiebstähle. Weiter werden ihm unter anderem Hausfriedensbruch, Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage, Missachtung des Schriftgeheimnisses sowie Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz vorgeworfen.Die Deliktssumme beläuft sich auf insgesamt rund 79'500 Franken. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 36'400 Franken.Der Mann ist geständig und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Er wird sich wegen der ihm vorgeworfenen Delikte vor der Justiz verantworten müssen. Die weiteren Ermittlungen werden unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland geführt.Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (cbo) (Feed generated with FetchRSS)
Am Samstag findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem Servette FC statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Am Samstag, 19. September 2026, wird um 18.00 Uhr im Stadion Wankdorf in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem Servette FC angepfiffen. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 16.30 Uhr.Im Grossraum Wankdorf muss mit Verkehrseinschränkungen und einem erhöhten Personenaufkommen gerechnet werden. Die Winkelriedstrasse wird temporär vor und nach dem Fussballspiel jeweils in beide Richtungen gesperrt. Rund um das Stadion kann es vor und/oder nach dem Spiel situativ und kurzfristig zu weiteren Strassensperrungen kommen. Aufgrund der begrenzten Anzahl Parkplätze in der Umgebung des Stadions wird Matchbesucherinnen und -besuchern empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.Unter dem Titel «Fan-Information» hat die Kantonspolizei Bern anlässlich des Spiels BSC YB – Servette FC ein Merkblatt für die Besucherinnen und Besucher herausgegeben und verteilt.(gz) (Feed generated with FetchRSS)

Die RUAG öffnete am Abend des 16. September die Türen für die Öffentlichkeit.
Mit der Wirtschaftsstrategie legt der Gemeinderat erstmals einen übergeordneten Rahmen für die wirtschaftliche Entwicklung der Stadt Bern vor. Die Wirtschaftsstrategie bündelt die wirtschaftspolitischen Schwerpunkte der Stadt und definiert acht Handlungsfelder mit konkreten Massnahmen. Der Entwurf der Wirtschaftsstrategie geht nun bis zum 30. Oktober in die Vernehmlassung.
Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat die Weiterführung der Verpflichtungskredite für die Revision der baurechtlichen Grundordnung (BGO-Revision) in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Franken mit einer Laufzeit von fünf Jahren bis Mitte 2032.
Im Jahr 2024 gibt es in der Stadt Bern erneut mehr Arbeitsstätten, Beschäftigte und Vollzeitäquivalente als im Vorjahr. Diese Zuwächse gegenüber dem Vorjahr lagen jedoch unter einem halben Prozent. Bei den Frauen nahm die Anzahl der Beschäftigten leicht zu, bei den Männern ging sie dagegen zurück. Diese und weitere Ergebnisse beruhen auf den aktuellsten Daten des Bundesamtes für Statistik und finden sich im Bericht zur Statistik der Unternehmensstruktur 2024 von Statistik Stadt Bern.
Der Zustand der Strassen und Trottoirs in der Stadt Bern hat sich in den letzten 15 Jahren deutlich verschlechtert. Dieser Sanierungsrückstand soll nun in den nächsten zehn Jahren behoben werden. Für die Finanzierung von werterhaltenden Massnahmen hat der Gemeinderat einen Rahmenkredit von 17,6 Millionen Franken zuhanden des Stadtrats und der Stimmberechtigten verabschiedet. Die Volksabstimmung findet voraussichtlich am 28. Februar 2027 statt.
Der Kanton Bern hat einen Entwurf für das vierte Kantonale Integrationsprogramm 2028-2032 (KIP 4) in die Konsultation geschickt. Der Gemeinderat sieht in der Vorlage gewichtige Lücken in Bezug auf die soziale Integration, die Zielgruppen der Frauen und Jugendlichen, aber auch in Bezug auf die Bekämpfung von Rassismus.
Der Gemeinderat hat sich im Rahmen seines Konzepts zur Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe für drei Entwicklungshilfeprojekte entschieden, die während der Jahre 2027 bis 2030 durch die Stadt Bern mit jährlich je 50'000 Franken unterstützt werden sollen. Die ausgewählten Entwicklungshilfeorganisationen realisieren Projekte in Benin, Kenia und Kambodscha.
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