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Logistik Bern: Alles neu und doch nicht

  • Logistik Bern: Alles neu und doch nicht
    Logistik Bern: Alles neu und doch nicht (Bild: Stadt Bern)
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2022-08-11 08:05:03
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Quelle: Stadt Bern

Die Logistik Bern hat ihr Lager gezügelt, wie die Stadt Bern berichtet.

Der Platz für Bleistifte, Papier und Ghüderkübel habe sich am neuen Standort halbiert. Warum trotzdem alles wie gehabt funktioniert, liegt unter anderem an Kurt Waeber, Leiter des Teilbereichs Logistik, und seinen fleissigen Kolleg*innen.Es sei kurz vor 8 Uhr am Bahnhof Niederwangen.

Etwas orientierungslos schaut sich die Autorin vor Ort um. Links steht ein gelbes «Poschi» mit dem unverkennbaren Dreiklanghorn-Logo; ein paar wenige Leute steuern darauf zu.

Rechts sei ein mit in der Morgensonne glänzenden Autos gefüllter Parkplatz, dahinter steht ein grauer Betonklotz. Links daran vorbei strömt die grosse Pendler*innen-Schar.

Sehr wahrscheinlich geht’s dort entlang, denkt sich die Schreiberin schulterzuckend. Ein Blick aufs Handy bestätigt die Annahme und kurze Zeit später erscheint ein Industriegebäude mit roten Fensterrahmen und einer Glastür, auf der das typische Stadtberner Bärli klebt.

Die neue Heimat der Logistik Bern. Auf Anfang 2022 haben die Kolleg*innen ihr Lager hierhin gezügelt.«Die letzten Bestellungen haben wir am 10. Dezember entgegengenommen; ausgeliefert haben wir noch bis am 15. Dezember», erklärt Kurt Waeber, Leiter der Logistik.

Danach sei es losgegangen. Zwei Zügelfirmen hätten geholfen.

Los ging es im Breitenrain: «Am Pappelweg haben wir zuerst die Regale ausgeräumt und demontiert, weil wir diese ja dann am neuen Ort gleich wieder gebraucht haben.» Weiter ging es im alten Lager am Stöckacker in Bümpliz: «In der Woche vor Weihnachten haben wir alles Kleinmaterial wie Stifte und Radiergummis eingepackt und nach Niederwangen gebracht.» Dort hätten sie dann in der Altjahreswoche zu zweit – Kurt Waeber zusammen mit seinem Stellvertreter André Gilomen – die Produkte eingeräumt, gebüschelt und im System die Lagerplätze mutiert. «Das war ‹e cheibe Büez›.» Die sich gelohnt hat: «Am 3. Januar war schon 80 Prozent der Ware am richtigen Platz verstaut», erzählt der Logistik-Leiter weiter.

So konnten die Kolleg*innen nach den Ferien ohne Verzögerungen wieder mit dem Arbeiten loslegen.Es herrscht ein reger Betrieb am Morgen des MAZ-Besuchs, doch niemand wirkt gestresst; die Handgriffe sitzen. Via Webshop, Mail oder Telefon kommen Bestellungen rein.

Rund fünf Mitarbeitende seien gerade im Lager. Sie rüsten die Kundenbestellungen und bereiten schlussendlich den Versand vor.

Zudem kontrollieren sie Wareneingänge, buchen diese im System ein und versorgen das Material an die Lagerplätze.«Neben der Stadtverwaltung und den städtischen Schulen beliefern wir zum Beispiel Universitäten und kantonale Verwaltungen», erklärt Waeber. Sie liefern bis ins Oberland, Seeland, Emmental oder Oberaargau.

Trotz der wachsenden Kundschaft habe sich die Lagerfläche halbiert. «Wir haben die Anzahl der Artikel reduziert und arbeiten mehr auftragsbezogen, also just in time.» Dadurch hätten sie zwar mehr Wareneingänge, bräuchten aber viel weniger Lagerplatz, weil sie die Produkte nicht auf Vorrat bestellen würden.Insgesamt arbeiten 20 festangestellte Mitarbeiter*innen im Team Logistik, inklusive Lernende und Praktikant*innen.

Davon seien nicht alle in Niederwangen. Die Kuriere seien auf den kleinen Elektro-Flitzern unterwegs und verteilen die interne und externe Post, andere sitzen in den Büros an der Predigergasse, also mitten in der Stadt.

Das habe selbstverständlich einen Einfluss auf die Zusammenarbeit, so Waeber. Aber: «Wir seien täglich, ja manchmal fast stündlich mit dem Team von der Predigergasse am Telefon und tauschen uns aus», erklärt der Logistik-Leiter und lacht dabei, dass sich Falten um seine Augen bilden.

Wie aufs Stichwort schallt ein lautes Klingeln durch den Raum. Rrring rrring.

«Ah, das sei mein Telefon. Aber es sei umgeleitet.

Das nehmen die Kolleg*innen ab.»Neben Waeber sitzt während des Gesprächs sein Kollege Jonathan Vahlé und ergänzt. Er sei Leiter Vertrieb, trägt trotz der steigenden Temperaturen an diesem Tag einen grauen Schal – und arbeitet normalerweise an der Predigergasse.

Er sei jedoch sicher einmal in der Woche in Niederwangen. «Wir haben hier einen Arbeitsplatz.

So bleiben wir flexibel – und können uns persönlich austauschen, das sei wichtig.» An diesem Tag bleibt er jedoch nur am Vormittag da; Vahlé möchte die Autorin noch durch die Räumlichkeiten in der Stadt führen. Nach 20 Minuten Autofahrt stehen die beiden im Büro von Vahlé.

Hier sei es ruhiger als bei den Kolleg*innen im Lager. Vier Mitarbeitende sitzen konzentriert vor ihren PCs; der Leiter der gesamten Logistik Bern, Christian Perler, läuft in Töff-Montur vorbei und verabschiedet sich – es sei gleich Mittag.Bevor die Tour endet, zeigt Jonathan Vahlé einen weiteren wichtigen Teil der Logistik Bern: einen grossen, adrett aufgeräumten Showroom.

Im Raum stehen in einer Reihe Stühle und Pulte in allen Formen und Grössen. Sie seien für Kindergarten, Schulen und Büros.

An der Wand hängt ein grosser schwarzer Monitor, daneben steht ein Whiteboard auf Rollen. «Wir haben alles standardmässig eingerichtet, damit sich die Leute hier vor Ort ein Bild machen können.» Ein Bild vor Ort – das konnte sich auch die Autorin machen und läuft fast Punkt 12 Uhr mit vielen neuen Eindrücken die hallende Treppe hinunter und tritt ins strahlende Sonnenlicht.Die Dienstleistungen der Logistik Bern seien vielseitig.

Sie beschafft und liefert nicht nur Verbrauchsmaterial für die tägliche Arbeit und modernes Büro- und Schulmobiliar, sondern auch Heizöl, Hygieneprodukte, Kopier- und Bürogeräte. Daneben erbringt die Logistik Bern Druckdienstleistungen.

Ob Flyer, Broschüren, Plakate – für Off- oder Online: Sie übernimmt vielseitige Aufgaben und erstellt Kommunikationsprodukte. Ausserdem reparieren die Mitarbeitenden der Logistik Bern Bürostühle, Schneidmaschinen und Aktenvernichter und übernehmen alle Logistikaufträge, von der Lagerverwaltung bis zur Fakturierung..

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