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Basel, Bern und Zürich prüfen gemeinsame Mobilitätsplattform

2022-12-16 09:05:07
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Quelle: Stadt Zürich

Die drei Städte Basel, Bern und Zürich haben vereinbart, den Aufbau einer gemeinsamen App für die Vermittlung von Mobilitätsdienstleistungen zu prüfen, wie die Stadt Zürich berichtet.

Damit solle die Reiseplanung mit unterschiedlichen Verkehrsmitteln und deren kombinierte Benützung vereinfacht werden. Die zuständigen Departemente und Direktionen der Städte Basel, Bern und Zürich sowie die Verkehrsbetriebe BVB, BERNMOBIL und VBZ haben eine Absichtserklärung zur Städtekooperation unterzeichnet.

Es wurde vereinbart, den Aufbau einer gemeinsamen Plattform zur Vermittlung, Buchung und Bezahlung von Mobilitätsdienstleistungen, genannt Mobility as a Service (MaaS) zu prüfen.Bei ihrem Vorhaben stützen sich die Städte auf Erfahrungen aus den Pilotprojekten «Yumuv» und «ZüriMobil». Zürich habe im Sommer 2020 die MaaS-Plattform als Informations- und Reiseplanungsplattform als Pilotbetrieb für drei Jahre lanciert.

«ZüriMobil» endet im Juli 2023. Von einer gemeinsamen Plattform erhofft sich die Stadt viel: «Die neue Lösung solle einfach sein für die Nutzenden und sowohl Buchung als auch Bezahlung in einer App ermöglichen», sagt Stadträtin Simone Brander.Basel, Bern und Zürich geht es bei der Kooperation darum, einen Beitrag zur Umsetzung ihrer verkehrspolitischen Strategien leisten zu können. Damit die urbane Verkehrswende gelingt, muss für Nutzende ein Umstieg auf nachhaltige Verkehrsmittel so einfach wie möglich gemacht werden.

Mit einer Kooperation können die drei Städte ihre Kräfte für die angestrebte Lösung bündeln.Die initiale Entwicklung der MaaS-Plattform zielt auf die drei Städte Basel, Zürich und Bern mit ihren total 1,2 Millionen Einwohner*innen und Pendler*innen ab. Danach solle das Kooperationsvorhaben weiteren Gemeinden, Verkehrsunternehmen und anderen Institutionen der öffentlichen Hand offenstehen. .

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