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Für die guten Vorsätze

  • Für die guten Vorsätze
    Für die guten Vorsätze (Bild: Stadt Bern)
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    Für die guten Vorsätze (Bild: Stadt Bern)
2023-01-03 14:05:03
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Quelle: Stadt Bern

Kennen Sie das? Sie nehmen sich Ende Jahr etwas vor, aber bereits im Januar versandet Ihre Motivation, das Vorgenommene durchzuziehen, wie die Stadt Bern berichtet.

Hier finden Sie das passende Angebot, damit Sie Ihre Vorsätze tatsächlich umsetzen.Egal, ob Sie einfach mehr Bewegung wollen, ein konkretes sportliches Ziel wie den GP oder den Frauenlauf haben oder eine Verschnaufpause über Mittag einlegen wollen: Der Mitarbeitendensport bietet Abhilfe. Im Yoga und Pilates strecken Sie müde Knochen durch, im Jogging trainieren Sie Ihre Kondition und Tai Ji hilft Ihnen dabei, sich zu entspannen und innere Ruhe zu finden.

Mehr Informationen finden Sie im Intranet unter «Mitarbeitendensport». Sie können sich direkt online auf der Seite des Sportamts anmelden.Neben dem Mitarbeitendensport gibt es noch das kantonale Angebot «Midi actif», von dem auch die Mitarbeiter*innen der Stadt Bern profitieren.

Und wer lieber für sich allein trainiert, könne dank Firmen-Abo in mehreren Fitnesscentren vergünstigt Sport treiben. Informationen gibt es im Intranet unter «Angebote und Vergünstigungen».In wenigen Stunden etwas Neues lernen? Kein Problem! Kennen Sie «WissenStadtEssen» schon? In der Veranstaltungsreihe für städtische Mitarbeitende erhalten Sie Einblick in Tätigkeiten von verschiedenen Dienststellen.

Sie können Fragen stellen und sich mit Mitarbeitenden aus anderen Bereichen vernetzen. Und das alles beim Mittagessen.

Daneben gibt es eine weitere Veranstaltungsreihe, die Ihnen in kurzer Zeit neues Wissen vermittelt: «#GIS_am_Mittag». Während rund 30 Minuten erfahren Sie, wie Geodaten Ihnen im Arbeitsalltag helfen können.

Schalten Sie sich einfach online dazu und lernen Sie die Möglichkeiten des Stadtplans und der «Karten»-Anwendung im Intranet kennen.Und dann gibt es natürlich auf YouTube ausführliche How-Tos für alles und alle: von Häkeltechniken über Sauerteigbrot-Anleitungen bis zu Erklärungen, wie man Velopneus auswechselt oder ein Hochbeet baut. Zum Runterfahren nach einem hektischen Tag bieten sich zum Beispiel geleitete Meditationen an.Haben Sie sich vorgenommen, sich im neuen Jahr häufiger freiwillig zu engagieren? Unterstützen Sie doch geflüchtete Menschen in ihrem Alltag.

Im Alltags-Tandem helfen Sie bei den Hausaufgaben, erklären einen Behördenbrief, erläutern das Schulsystem, entdecken gemeinsam das Quartier, treiben Sport oder trinken einfach zusammen Kaffee und plaudern. Denn vieles sei für eine geflüchtete Person oder Familie hier in Bern noch neu – das Quartier, die Nachbar*innen, die Schule, die Sprache, die Arbeitsmöglichkeiten.Oder möchten Sie sich für die Natur in der Stadt einsetzen? Dann wäre das Nistkastenprojekt etwas für Sie.

Freiwillige helfen, die Vogelnistkästen in Bern zu reinigen, damit diese im nächsten Jahr wieder für eine erfolgreiche Brut zur Verfügung stehen. Oder unterstützen Sie Stadtgrün Bern bei der Bekämpfung von sogenannten invasiven Neophyten.

Neophyten seien gebietsfremde Pflanzen, die andere Pflanzen verdrängen und dadurch die biologische Vielfalt gefährden. Packen Sie an und tun dabei Gutes!Für den vierten Vorsatz finden Sie bei AOB einen passenden Workshop: «Stress – Entstehung und Bewältigung».

Sie lernen, Stress-Signale zu erkennen und wie Sie Stress abbauen können.Laut des Job-Stress-Index 2022 seien über 30 Prozent der Arbeitstätigen in der Schweiz emotional erschöpft. Was neben dem AOB-Kurs helfen würde: Regelmässig und richtig Pausen zu machen.

Denn Pausen machen produktiver, kreativer und nicht zuletzt gesünder, zeigen Forschungsergebnisse. Wie Sie richtig Pausen machen, erfahren Sie in unserem Hörtipp: die SRF-Sendung «Input» zum Thema «Mach mal Pause!».Stresst Sie vor allem die Kundschaft? Auch dafür gibt es einen AOB-Kurs: «Wenn Kund*innen keine Könige seien – schwierige Kundenkontakte souveräner meistern».

Der Kurs vermittelt, wie Sie in schwierigen Situationen souverän reagieren und wie es Ihnen gelingt, eine sichere Haltung zu entwickeln, um solche Situationen zu deeskalieren und dabei gelassener zu bleiben.Hilft das alles nichts? Dann machen Sie doch einfach einmal bei einer Führung des Tiefbauamts mit. Sie erhalten Einblicke in das Innere der Lorraine- und Nydeggbrücke.

Oben die Strasse, unten die Aare – und Sie mittendrin! Für die Führungen dürfen Sie keine Klaustrophobie (Raumangst), Höhenangst oder Angst vor Dunkelheit (im Falle eines Stromausfalls) haben. Haben Sie das geschafft, sei alles andere ein Klacks und Sie nehmen jede stressige Situation gelassen..

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