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Inland

Schweiz beteiligt sich an G20 ACWG gegen Korruption

Bern, 12.08.2023 - Die Schweiz stärkt ihr Engagement im Kampf gegen Korruption, indem sie erneut an der G20 Anti-Corruption Working Group teilnimmt und dabei ihre Expertise in internationalen Leitlinien zur Korruptionsbekämpfung einbringt. Durch die Teilnahme am Antikorruptions-Ministertreffen in Kalkutta und die Unterstützung von Partnerveranstaltungen bei der UNO-Konvention gegen Korruption demonstriert die Schweiz ihr Bestreben, Korruption weltweit effektiv zu bekämpfen und die Menschenrechte zu schützen.

2023-08-12 11:15:22
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Quelle: Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten

Bern, 12.08.2023 - Die Schweiz hat auf Einladung Indiens in diesem Jahr wieder an der G20 Anti-Corruption Working Group (G20 ACWG) teilgenommen. Durch ihre Teilnahme am G20 ACWG-Ministertreffen hatte die Schweiz die Möglichkeit, an der Entwicklung internationaler Leitlinien zur Korruptionsbekämpfung mitzuwirken und ihre Expertise in diesem Bereich einzubringen. Am 12. August 2023 fand in Kalkutta das Antikorruptions-Ministertreffen statt, das von der indischen G20-Präsidentschaft organisiert wurde. Die Schweizer Delegation wurde von Botschafterin Alexandra Baumann geleitet, die Präsidentin der interdepartementalen Arbeitsgruppe Korruptionsbekämpfung und Chefin der Abteilung Wohlstand und Nachhaltigkeit im Staatssekretariat des EDA ist. Botschafterin Baumann erhielt für ihre Funktion als Delegationsleiterin den Titel einer Staatssekretärin vom Bundesrat verliehen. Die Schweiz nimmt bereits zum neunten Mal als Gastland an der G20 ACWG teil. In ihrer Erklärung bekräftigte die Schweiz ihr Engagement im Kampf gegen Korruption. Sie betonte die Zusammenarbeit bei der Rückführung gestohlener Vermögenswerte und unterstrich die Verantwortung der Regierungen gegenüber ihren Bürgern. Zudem hob sie die Bedeutung der engen Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft bei der Korruptionsbekämpfung im In- und Ausland hervor. Auch der Krieg in der Ukraine wurde auf der Konferenz thematisiert. Die Schweiz betonte die Notwendigkeit einer internationalen Koordination beim Wiederaufbau und machte deutlich, dass durch enge Zusammenarbeit der Geberländer Korruption keine Chance haben sollte. Als Depositarstaat der Genfer Konventionen und Sitz des UNO-Menschenrechtsrates schlug die Schweiz vor, die Instrumente zur Korruptionsbekämpfung und zum Schutz der Menschenrechte besser aufeinander abzustimmen. Aus diesem Grund wird die Schweiz Partnerveranstaltungen zu diesem Thema bei der 10. Vertragsstaatenkonferenz der UNO-Konvention gegen Korruption unterstützen, die vom 11. bis 15. Dezember 2023 in Atlanta (USA) stattfindet. Die Kommunikation des EDA ist über die Medienstelle des Bundeshauses West in Bern unter der Telefonnummer +41 58 460 55 55 und per E-Mail unter kommunikation@eda.admin.ch erreichbar. Der Twitter-Account des EDA lautet @EDA_DFAE.

(Quelle:Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten Bearbeitet mit ChatGPT)

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