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Inland

Mehr als 5,3 Millionen Flüchtlinge aufgrund von Kämpfen im Sudan - Schweiz unterstützt mit 5 Millionen Franken

Mehr als fünf Millionen Menschen sind aufgrund der andauernden Kämpfe im Sudan geflohen, über eine Million davon in benachbarte Länder, während die Schweiz ihre Hilfsleistungen mit zusätzlichen fünf Millionen Franken verstärkt hat.

2023-10-04 10:15:41
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Quelle:

  • Über 5.3 Millionen Menschen sind bereits aufgrund der Kämpfe im Sudan geflohen, davon mehr als eine Million in benachbarte Länder.
  • Die Schweiz unterstützt den Sudan, den Südsudan und den Tschad mit weiteren 5 Millionen Franken.
  • Die Kampfhandlungen haben sich seit dem 15. April 2023 von Khartum aus auf weitere Gebiete ausgeweitet.

Mit dem Beginn der Kämpfe am 15. April 2023 hat sich die ohnehin schon prekäre humanitäre Lage im Sudan weiter verschlechtert.

Die Kampfhandlungen haben sich seither von Khartum aus auf weitere Gebiete ausgeweitet.

Aufgrund der Kampfhandlungen wurden bereits über 5.3 Millionen Menschen vertrieben.

Über eine Million floh in benachbarte Länder, hauptsächlich in den Tschad, nach Ägypten und in den Südsudan.

Die Schweiz stellt weitere 5 Millionen Franken zur Verfügung, um auf die massiv steigenden humanitären Bedürfnisse im Sudan und den betroffenen Nachbarländern zu antworten.

Die Schweiz unterstützt im Sudan die NGO «Norwegian Refugee Council» mit 500'000 Franken und das Amt der Vereinten Nationen für die Koordinierung humanitärer Angelegenheiten (UNOCHA) mit 1 Million Franken.

Im Südsudan finanziert die Schweiz Maßnahmen des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen (WFP) und des Internationalen Komitees vom Roten Kreuzes (IKRK) mit jeweils 1 Million Franken.

Im Tschad unterstützt die Schweiz mit 1.5 Millionen Franken verschiedene UNO-Organisationen.

Der finanzielle Beitrag der Schweiz im Jahr 2023 beläuft sich bislang auf mehr als 45 Millionen Franken.

Die Schweiz verfolgt weiterhin die Lage im Sudan und in den Nachbarländern, um ihre Unterstützung an die neuen Bedürfnisse anzupassen.

Kommunikation EDA Bundeshaus West CH-3003 Bern Tel. Medienstelle: +41 58 460 55 55 E-Mail: kommunikation@eda.admin.ch Twitter: @EDA_DFAE

(Quelle:Eidgenössisches Departement für Auswärtige Angelegenheiten Bearbeitet mit ChatGPT)

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