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Wirtschaft

Software-Unternehmen Concevis in Bern Opfer eines Ransomware-Angriffs mit möglicher Beeinträchtigung der Bundesverwaltung

Schweizer Software-Unternehmen Concevis Opfer eines Ransomware-Angriffs mit möglicherweise gestohlenen Daten der Bundesverwaltung Das renommierte Software-Unternehmen Concevis wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs, bei dem alle Server der Firma verschlüsselt und Daten gestohlen wurden. Besonders beunruhigend ist die Möglichkeit, dass sich unter den gestohlenen Daten auch ältere Informationen der Bundesverwaltung befinden könnten. Die genaue Analyse des Vorfalls ist noch im Gange. Erfahren Sie mehr über dieses besorgniserregende Ereignis! #Cybersecurity #Ransomware #Concevis

2023-11-14 15:20:06
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Quelle: Generalsekretariat EFD

Bern, 14.11.2023 - Concevis, ein Schweizer Software-Unternehmen, wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs, bei dem alle Server der Firma verschlüsselt wurden. Mutmaßlich befinden sich unter den gestohlenen Daten auch ältere, operative Daten der Bundesverwaltung. Die Analyse läuft noch.

  • Das Software-Unternehmen Concevis wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs
  • Server wurden verschlüsselt und Daten entwendet
  • Es könnte sich auch um Daten der Bundesverwaltung handeln

Concevis erstattet Strafanzeige und informiert Kunden nach Ransomware-Angriff

Concevis, eine Schweizer Anbieterin von Softwarelösungen für öffentliche Verwaltungen, wurde Opfer eines Ransomware-Angriffs. Dabei wurden Daten gestohlen und alle Server des Unternehmens verschlüsselt. Nachdem das Unternehmen der Lösegeldforderung nicht nachgekommen ist, drohen die Angreifer damit, die Daten im Darknet zu veröffentlichen. Concevis hat seine Kunden über den Vorfall informiert und eine Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt erstattet. Zudem wurde ein externer Sicherheitsdienstleister hinzugezogen.

Kundenliste von Concevis umfasst auch Bundesverwaltung

Unter den Kunden von Concevis befinden sich Verwaltungseinheiten der Bundesverwaltung wie das Bundesamt für Bevölkerungsschutz, das Bundesamt für Raumentwicklung, das Bundesamt für Statistik, das Bundesamt für Zivilluftfahrt, die Eidgenössische Steuerverwaltung und das Kommando Ausbildung. Es wird derzeit überprüft, welche Stellen und Daten genau betroffen sind. Eine Kompromittierung der Bundes-Systeme ist bisher unwahrscheinlich. Das National Cyber Security Centre (NCSC) koordiniert die weiteren Untersuchungen und Maßnahmen in der Bundesverwaltung.

Wie Ransomware-Angriffe ablaufen

Nachdem sich die Angreifer unberechtigten Zugriff auf die Systeme eines Unternehmens verschafft haben, werden die Daten gestohlen, verschlüsselt und es wird ein Lösegeld gefordert. Zahlt das betroffene Unternehmen nicht, drohen die Angreifer mit der Veröffentlichung der gestohlenen Daten. Werden die Lösegeldforderungen nicht erfüllt, werden die Daten tatsächlich veröffentlicht.

(Quelle:Generalsekretariat EFD Bearbeitet mit ChatGPT)

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