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Die Überbrückungshilfe in Bern: Nachfrage steigt, Projekt wird fortgesetzt

Die Überbrückungshilfe stösst in der Stadt Bern auf grosse Nachfrage: Das Pilotprojekt wird bis Ende 2024 fortgesetzt und der Leistungsvertrag verlängert, um Personen ohne Anspruch auf sozialstaatliche Leistungen eine niederschwellige Hilfe zu bieten.

2023-12-15 10:05:04
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Quelle: Stadt Bern

Die Überbrückungshilfe stösst in der Stadt Bern auf grosse Nachfrage:

  • Das Pilotprojekt der Überbrückungshilfe wird bis Ende 2024 fortgesetzt und der Leistungsvertrag mit der Fachstelle Sozialarbeit verlängert.
  • Die Überbrückungshilfe bietet eine niederschwellige Hilfe für Personen, die keine Ansprüche auf sozialstaatliche Leistungen haben.
  • Im ersten Pilotjahr profitierten insgesamt 365 Personen, darunter 137 Kinder, von den Unterstützungsleistungen.
Die Corona-Pandemie hat gezeigt, dass Armut in der Stadt Bern auch unterhalb der Sozialhilfegrenze existiert. Besonders betroffen sind Personen, die aus Angst vor rechtlichen Konsequenzen auf sozialstaatliche Leistungen verzichten. Diese Menschen stehen vor einer existenzbedrohenden Notlage und fallen durch das soziale Netz. Das Pilotprojekt der Überbrückungshilfe, das seit Anfang 2023 läuft, stösst auf eine hohe Nachfrage und wird daher bis Ende 2024 fortgesetzt. Zusätzlich wird der Leistungsvertrag mit der Fachstelle Sozialarbeit der katholischen Kirche verlängert, die das Pilotprojekt durchführt. Die Überbrückungshilfe bietet eine niederschwellige Hilfe, um diesen Menschen ein würdevolles Leben zu ermöglichen. Sie zielt darauf ab, den Lebensbedarf für Wohnen, Essen, Kleidung und Gesundheit zu sichern und bei Bedarf weitere Unterstützung anzubieten. Im ersten Pilotjahr waren die Mittel für die Überbrückungshilfe bereits Ende August 2023 ausgeschöpft. Daher hat der Gemeinderat die Mittel für die erste Pilotphase um 40'000 Franken erhöht. Die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften hat das Pilotprojekt wissenschaftlich begleitet und bewertet die erste Phase positiv. Insgesamt haben 365 Personen, darunter 137 Kinder, von den Unterstützungsleistungen profitiert. Aufgrund gestiegener Energie- und Wohnkosten wird ein höherer Unterstützungsbedarf erwartet. Für das Jahr 2024 werden Gesamtkosten für das Pilotprojekt in Höhe von 265'000 Franken erwartet, was 45'000 Franken mehr sind als ursprünglich geplant. Der Gemeinderat hat der Aufstockung der Mittel und der Verlängerung des Leistungsvertrags mit der FASA zugestimmt.

(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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