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Schulraumprovisorium auf Gaswerkareal geplant: Stimmberechtigte entscheiden im Juni 2024

Geplantes Schulraumprovisorium auf dem Gaswerkareal in Bern: Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich im Juni 2024 über den Bau von zwei Modulbauten, einer Traglufthalle und einem Garderobengebäude für die Volksschulen Kirchenfeld und Sulgenbach entscheiden.

2024-01-11 05:05:03
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Quelle: Stadt Bern

  • Auf dem Gaswerkareal soll ein Schulraumprovisorium erstellt werden
  • Das Provisorium umfasst zwei Modulbauten, eine Traglufthalle und ein Garderobengebäude
  • Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich im Juni 2024 über die Vorlage entscheiden

Schulraumprovisorium auf dem Gaswerkareal geplant

Auf dem Gaswerkareal in Bern ist der Bau eines Schulraumprovisoriums vorgesehen. Dieses soll zunächst als Ersatzstandort für die Volksschule Kirchenfeld dienen und anschließend für die Volksschule Sulgenbach. Beide Schulen müssen saniert werden. Das Provisorium besteht aus zwei Modulbauten, einer Traglufthalle und einem Garderobengebäude.

Suche nach Ersatzstandort anspruchsvoll

Ursprünglich war geplant, die Schüler der Volksschule Kirchenfeld im Schulhaus Enge unterzubringen. Doch aufgrund von Verzögerungen beim Baustart entfällt diese Lösung. Daher ist die Errichtung eines Schulraumprovisoriums auf dem Gaswerkareal die praktikabelste Option. Zudem kann dieses später auch als Ersatzstandort während der Sanierung der Volksschule Sulgenbach genutzt werden.

Modulbauweise und nachhaltige Nutzung

Das Schulraumprovisorium auf dem Gaswerkareal umfasst zwei dreistöckige Holz-Schulgebäude, eine Traglufthalle und ein Garderobengebäude für den Sportunterricht. Die Stadt Bern hat bereits positive Erfahrungen mit solchen Bauten gemacht. Nach der Nutzung können die Gebäude abgebaut und an anderen Standorten wiederverwendet werden.

Zwölf Klassen und Tagesbetreuung geplant

Das Schulraumprovisorium bietet Platz für zwölf Klassen und eine Tagesbetreuung für Schulkinder. Auf dem Schulareal werden zudem ein Hartplatz für Ballspiele und Tischtennistische für die Pausen bereitgestellt. Eine provisorische Treppe ist geplant, um den Schulweg zu verkürzen und führt von der Monbijoubrücke zum Gaswerkareal.

Stimmberechtigte entscheiden im Juni 2024

Der Gemeinderat hat den Baukredit von 23,4 Millionen Franken für das Schulraumprovisorium auf dem Gaswerkareal verabschiedet. Die Stimmberechtigten werden voraussichtlich im Juni 2024 über die Vorlage entscheiden können. Geplant ist ein Baubeginn im September 2024, sodass das Provisorium ab dem Schuljahr 2025/26 für sechs bis acht Jahre genutzt werden kann.

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(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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