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Blaulicht

Betrugswelle in Bern: Polizei warnt vor betrügerischen Telefonanrufen

Über 20 Fälle von betrügerischen Telefonanrufen mit Geldübergaben von über 50'000 Franken sowie Schmuck und Bankkarten in Bern gemeldet. Polizei warnt vor falschen Anrufen von angeblichen Polizisten oder Bankangestellten und empfiehlt, bei Verdacht seriöse Institutionen zu kontaktieren.

2024-03-21 17:00:23
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Quelle: Kantonspolizei Bern

Seit dem 1. März 2024 wurden der Kantonspolizei Bern über 20 Fälle von betrügerischen Telefonanrufen gemeldet. In drei Fällen ist es zu Geldübergaben von insgesamt über 50'000 Franken sowie diversem Schmuck und Bankkarten gekommen. Bei diesen Betrugsversuchen werden vor allem ältere Personen telefonisch kontaktiert, wobei die Anrufenden sich als Polizisten oder Bankangestellte ausgeben.

Hohe Geldbeträge und persönliche Gegenstände betroffen

Die Geschädigten werden aufgefordert, bei einer Bank Geld abzuheben und danach den Anrufenden die Seriennummern der Banknoten abzulesen, woraufhin die Täterschaft angibt, dass es sich um Falschgeld handle und ein Kurier vorbeikommen werde, um das Geld abzuholen. Oder die Täterschaft erzählt von einem angeblichen Einbruchdiebstahl in der Nähe der Angerufenen, wobei ihre Adresse gefunden worden sei und deshalb nun ihre Vermögenswerte in Gefahr seien.

Seriöse Institutionen kontaktieren bei Verdacht

Es ist wichtig zu betonen, dass weder die Polizei noch Banken jemals telefonisch solche Forderungen stellen würden. Sollten Personen einen solchen Anruf erhalten, wird empfohlen, sich zu vergewissern, indem sie bei der offiziellen Nummer der betreffenden Institution anrufen, bevor sie auf die Forderungen eingehen. Es ist wichtig, keine persönlichen Informationen preiszugeben oder Geld oder Wertgegenstände an unbekannte Personen zu übergeben.

Prävention und Sensibilisierung sind entscheidend

Die Kantonspolizei Bern rät dazu, besonders ältere Personen in der Familie oder dem Freundeskreis über diese Betrugsformen aufzuklären, um sie für derartige Anrufe sensibilisiert zu machen. Durch präventive Massnahmen und Aufklärung kann die Verbreitung solcher betrügerischen Machenschaften eingedämmt werden. Es gilt, wachsam zu bleiben und im Zweifelsfall die echten Institutionen zu kontaktieren, um Betrug zu vermeiden.

(Quelle:Kantonspolizei Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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