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Kinderparlament vergibt Ole-Preis an BSC Young Boys und Plamu-Preis an BEA - Stadt Bern fordert abfallfreie Umwelt und mehr Begegnungszonen

Bei der Sommersession des Kinderparlaments der Stadt Bern wurden dem BSC Young Boys der Ole-Preis 2024 für kinderfreundliches Verhalten und der Gewerbeausstellung BEA der Plamu-Preis 2024 für kinderunfreundliches Verhalten verliehen. Zudem haben die jungen Parlamentarier*innen ein Postulat überwiesen, um die Stadt zu einer abfallfreien Umwelt zu motivieren.

2024-06-20 17:05:05
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Quelle: Stadt Bern

An der Sommersession des Kinderparlaments der Stadt Bern wurden dem BSC Young Boys der Ole-Preis 2024 für kinderfreundliches und der Gewerbeausstellung BEA der Plamu-Preis 2024 für kinderunfreundliches Verhalten verliehen. Zudem haben die jungen Parlamentarier*innen ein Postulat überwiesen, mit dem sie den Gemeinderat auffordern, mehr für eine abfallfreie Stadt zu unternehmen.

Kandidaten für die Preise

Das Ratsburo hat dem Kinderparlament in der heutigen 62. Session die Kandidat*innen für den Ole-Preis und den Plamu-Preis präsentiert. Für den diesjährigen Ole-Preis haben sich die Young Boys mit günstigen Eintrittstickets im B-Sektor für Kinder unter 16 Jahren mit 47 Stimmen durchgesetzt. Zur Auswahl standen ebenfalls der Tierpark Dahlholzli mit Gratis-Eintritten für stadtische Schulen sowie die Migros, welche an Ostern 2024 jedem Kind gegen Abgabe einer Kinderzeichnung einen Osterhasen schenkte.

Der Plamu-Preis wurde mit 32 Stimmen an die Gewerbeausstellung BEA verliehen. Grund dafür ist, dass der Lunapark der BEA zu wenig Achterbahnen für Kinder zwischen 6 und 12 Jahren bietet. Das Kinderparlament beurteilte dies als kinderunfreundliches Verhalten. Weitere Vorschlage für den Plamu-Preis waren der Tierpark Dahlholzli, weil dieser den Streichelzoo schliessen möchte, sowie die Stadt Bern, welche eine zu geringe Anzahl von Velowegen umfasst, die auch von Kindern sicher befahren werden können.

Abfallfreie Stadt

Aus Sicht des Kinderparlaments unternimmt die Stadt Bern nicht genug fur eine abfallfreie Umwelt. Deshalb haben die Kinderparlamentarier*innen mit 50 Stimmen ein Postulat überwiesen. Der Gemeinderat wird beauftragt zu prufen, welche Massnahmen die Stadt Bern im Bereich Littering umsetzt, ob diese genugen und welche neuen Massnahmen die Stadt ergreifen kann, um mehr fur eine abfallfreie Umwelt zu tun.

Die Kinder möchten beim Kampf gegen Littering ebenfalls einen Beitrag leisten. Deshalb ruft das Ratsburo alle stadtischen Schulen auf, beim Clean-Up-Day der Interessengemeinschaft fur eine saubere Umwelt (IGSU) am 13. September 2024 mitzumachen und ihren Schulkreis zu saubern. Das Kinderparlament spendet dafur Abfallsacke sowie Handschuhe.

Verkehrsplanung und Begegnungszonen

Die Verkehrsplanung hat heute das Kinderparlament besucht und erklart, was eine "Begegnungszone" ist. Im Rahmen einer Gruppenarbeit haben die Kinder uberlegt, was sie in einer Begegnungszone brauchen, damit sie gut auf der Strasse spielen konnen. Die Ruckmeldungen reichen von Fussballtoren und mehr Bankli bis zu Veranstaltungen wie gemeinsames Public Viewing. Diese Inputs wurden schriftlich festgehalten und der Verkehrsplanung fur die weitere Verarbeitung ubergeben.

(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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