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Sanierung und Erweiterung der Kontaktstelle für Drogenabhängige in schlechtem Zustand - Hodlerstrasse 22 braucht mehr Platz

Die Kontakt- und Anlaufstelle für drogenabhängige Menschen an der Hodlerstrasse 22 braucht dringend eine Sanierung und Erweiterung. Der Gemeinderat hat einen Projektierungskredit von 650'000 Franken verabschiedet, um das Gebäude auf Vordermann zu bringen und mehr Platz zu schaffen.

2024-07-08 10:05:03
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Quelle: Stadt Bern

Die Kontakt- und Anlaufstelle für drogenabhängige Menschen an der Hodlerstrasse 22 ist in einem schlechten Zustand und benötigt mehr Platz. Deshalb ist neben einer Sanierung des bestehenden Gebäudes auch eine Erweiterung vorgesehen. Für die weitere Planung hat der Gemeinderat zuhanden des Stadtrates einen Projektierungskredit von 650’000 Franken verabschiedet.

Die Lage des Gebäudes und die aktuellen Herausforderungen

An der Hodlerstrasse 22 befindet sich seit 2001 die Kontakt- und Anlaufstelle für drogenabhängige Menschen. Sie wird von der Stiftung Contact betrieben und ermöglicht suchtmittelabhängigen Menschen einen risikoarmen Konsum. Die Liegenschaft mit Baujahr 1873 befindet sich baulich in einem schlechten Zustand. Die wichtigsten Defizite wurden 2020 nur provisorisch behoben. Die Liegenschaft muss daher dringend saniert werden.

Die geplante Sanierung und Erweiterung des Gebäudes

Das Gebäude befindet sich im Perimeter des UNESCO-Weltkulturerbes und ist als «erhaltenswert» eingestuft. Seine Strukturen eignen sich aktuell nur noch bedingt für die Nutzung einer Kontakt- und Anlaufstelle. In den letzten Jahren wurden alternative Standorte geprüft und wieder verworfen. Der Gemeinderat hat deshalb entschieden, den Standort beizubehalten und einer Gesamtsanierung zu unterziehen.

Die Sicherung des Betriebs am bewährten Standort

Mit der Sanierung und Erweiterung des Gebäudes an der Hodlerstrasse 22 kann der Betrieb der Kontakt- und Anlaufstelle für drogenabhängige Menschen am bewährten Standort gesichert werden. Unter Einbezug der Fläche im Nachbarsgebäude kann auf einen Ergänzungsneubau verzichtet und das Projekt damit kostengünstiger und in einem kürzeren Zeitrahmen umgesetzt werden.

In einem nächsten Schritt soll ein Planerwahlverfahren durchgeführt werden. Dafür und für die weitere Planung hat der Gemeinderat zuhanden des Stadtrates einen Projektierungskredit von 650'000 Franken beantragt. Es ist geplant, mit den Sanierungs- und Erweiterungsarbeiten im Sommer 2026 zu starten. Die Bauarbeiten werden rund zwei Jahre dauern und finden unter laufendem Betrieb statt.

(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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