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Blaulicht

Betrugsfällen in Bern: 20 «Schockanrufe» und hohe Geldverluste

In der gesamten deutschsprachigen Region des Kantons Bern sind seit Freitag, dem 7. März 2025, rund 20 Meldungen über betrügerische «Schockanrufe» bei der Kantonspolizei eingegangen, bei denen Täter in drei Fällen grössere Bargeldsummen erbeuten konnten. Die Betrüger informieren die Opfer über vermeintliche Unfälle von Familienangehörigen und erzeugen so psychologischen Druck, um ihre Machenschaften erfolgreich umzusetzen.

2025-03-23 01:00:02
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Quelle: Kantonspolizei Bern

Seit Freitag, 7. März 2025, sind bei der Kantonspolizei Bern rund 20 Meldungen zu sogenannten «Schockanrufen» eingegangen. Die Betrugsmeldungen betreffen die gesamte deutschsprachige Region des Kanton Bern. In drei Fällen gelang es der unbekannten Täterschaft, grössere Summen Bargeld zu erbeuten.

Modus Operandi der Betrüger

In den genannten Fällen wurden die Geschädigten telefonisch darüber informiert, dass ein Familienmitglied einen Unfall verursacht habe. Im Hintergrund habe jemand geweint. Damit die beschuldigte Person wieder freikomme, müsse eine Kaution hinterlegt werden. In allen Fällen wurde der unbekannten Täterschaft jeweils eine grössere Menge Bargeld übergeben. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen aufgenommen, die Täterschaft konnte bisher nicht identifiziert werden.

Psycho­logischer Druck auf die Opfer

Bei diesen sogenannten «Schockanrufen» üben Betrügerinnen und Betrüger psychologischen Druck auf die Opfer aus und versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen. Die Täterschaft erzählt schockierende Geschichten über eine vermeintliche Notlage einer nahestehenden Person und übt so Druck auf die Betroffenen aus.

(Quelle:Kantonspolizei Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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