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Die Universität Bern initiiert ein anonymes, freiwilliges Befragungsprojekt im Längholzwald. Die Maßnahme soll Erholung fördern und Holzproduktion sowie Biodiversität ermöglichen.

Umfrage Längholzwald (Bild: Stadtverwaltung Biel)
Im Längholzwald, einem der meistbesuchten Wälder des Kantons Bern, startet das Centre for Development and Environment (CDE) der Universität Bern ein anonymes Fragebogenprojekt. Die Befragung ist freiwillig und dauert etwa 10 Minuten.
Ziel des Besuchslenkungskonzepts ist es, Platz für Waldbesuchende und Erholungseinrichtungen wie Feuerstellen oder Sitzbänke zu schaffen. Gleichzeitig soll ermöglicht werden, dass Holz produziert wird und die Biodiversität gefördert wird.
In der Vergangenheit kam es zu Konflikten durch unterschiedliche Ansprüche an den Wald – Ruhe und Erholung versus Abenteuer, sportliche Betätigung und Holzproduktion. Mit der neuen Regelung sollen diese Interessen besser ausbalanciert werden.
Der Längholzwald wird von vielen Menschen genutzt, wodurch Spannungen zwischen verschiedenen Nutzungsansprüchen entstehen. Das Befragungsprojekt dient der Erhebung von Meinungen und Bedürfnissen der Besucherinnen und Besucher. So sollen zukünftige Maßnahmen besser auf die Bedürfnisse abgestimmt werden.
Der Kontext der Maßnahme ist der Wunsch, Erholungsmöglichkeiten zu erhalten und zugleich eine nachhaltige Holzwirtschaft sowie Biodiversität zu fördern. Das Projekt ist eine Kooperation des CDE der Universität Bern.
(Quelle:Stadtverwaltung Biel Bearbeitet mit ChatGPT)
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