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Studie aus Bern: Isolation verstärkt Einsamkeit und Konflikte

Eine internationale Studie unter Leitung der Universität Bern dokumentiert, wie extreme Isolation auf der Antarktis-Station Concordia Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte erhöht und Kohäsion sowie Leistung sinken lässt.

  • Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln
    Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln (Bild: Universität Bern)
  • Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln
    Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln (Bild: Universität Bern)
  • Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln
    Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln (Bild: Universität Bern)
  • Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln
    Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln (Bild: Universität Bern)
  • Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln
    Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln (Bild: Universität Bern)
  • Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln
    Einsam und misstrauisch: Wie sich soziale Interaktionen unter extremen Bedingungen entwickeln (Bild: Universität Bern)
2026-05-26 19:25:05
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Quelle: Universität Bern

Eine internationale Studie der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bern untersuchte das Sozialverhalten einer zehnmonatigen Überwinterung auf der Antarktis-Station Concordia. Zwölf Crewmitglieder wurden zu Einsamkeit, Misstrauen, Teamzusammenhalt und wahrgenommener Leistung befragt, begleitet von Wearable-Sensoren, die Nähe zu anderen Personen erfassten.

Die Ergebnisse zeigen, dass Extremsituationen Einsamkeit, Misstrauen und Konflikte erhöhen, während Kohäsion und subjektive Leistung abnehmen. Die Studie hebt hervor, dass das soziale Gefüge als Ganzes entscheidend ist, nicht nur individuelle Resilienz.

Eine zusätzliche Analyse deutet darauf hin, dass sich die Crew zeitlich stärker entlang nationaler Linien spaltet, was Untergruppenbildung und Polarisierung begünstigt. Die Ergebnisse wurden in PNAS veröffentlicht.

(Quelle:Universität Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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