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Heisse Jupiter-Exoplaneten zeigen Magnetfelder beeinflussen Winde

Seven hot Jupiter-like exoplanets reveal wind speeds shaped by magnetic fields, a key sign of magnetism beyond the Solar System.

  • Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf Magnetfelder auf Exoplaneten
    Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf Magnetfelder auf Exoplaneten (Bild: Universität Bern)
  • Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf Magnetfelder auf Exoplaneten
    Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf Magnetfelder auf Exoplaneten (Bild: Universität Bern)
  • Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf Magnetfelder auf Exoplaneten
    Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf Magnetfelder auf Exoplaneten (Bild: Universität Bern)
  • Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf Magnetfelder auf Exoplaneten
    Seltsame Winde liefern bislang stärksten Hinweis auf Magnetfelder auf Exoplaneten (Bild: Universität Bern)
2026-06-03 02:25:03
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Quelle: Universität Bern

Ein internationales Forscherteam, darunter Wissenschaftler der Universität Bern, hat die Windgeschwindigkeiten auf sieben extrem heissen Jupiter-ähnlichen Exoplaneten gemessen. Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Magnetfelder die Atmosphäre der Planeten bremsen und die Winde beeinflussen.

Mit Hochleistungsteleskopen am Very Large Telescope (ESO) in Chile und am Gemini-North auf Hawaii wurden Doppler-Verschiebungen in Spektren analysiert, um die Windgeschwindigkeiten abzuleiten. Die Windgeschwindigkeiten reichen von rund 7'200 km/h bis über 25'000 km/h, deutlich höher als die stärksten Winde auf dem Jupiter in unserem Sonnensystem.

Die Studie zeigt erstmals eine klare Abhängigkeit: Je heisser der Planet, desto langsamer die Winde. Als wahrscheinlichste Ursache gelten Magnetfelder, die die Teilchen der Atmosphäre abbremsen. Dadurch konnten die Forscher auch die Magnetfeldstärken der seven untersuchten Planeten abschätzen, die in etwa dem Wertbereich des Sonnensystems entsprechen.

Kommentar der beteiligten Wissenschaftler hebt hervor, dass dies ein grosser Schritt für den Vergleich von Magnetfeldern ferner Welten sei und neue Perspektiven für die Lebensfähigkeit von Exoplaneten eröffnet. Das Team verweist zudem auf das bevorstehende Extremely Large Telescope (ELT) der ESO, das ab 2029 präzisere Beobachtungen ermöglichen soll.

(Quelle:Universität Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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