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Die Fachstelle für Gleichstellung in Geschlechterfragen (FFG) feiert ihr 30-jähriges Bestehen in der Berner Stadtverwaltung. Regula Mader erinnert an die frühen Anfänge und anknüpfende Projekte.
Die Stadt Bern blickt auf drei Jahrzehnte Gleichstellungsarbeit zurück. Die FFG nahm am 1. Februar 1996 unter dem Namen «Fachstelle für die Gleichstellung von Frau und Mann» ihre Arbeit auf. Regula Mader war von 1996 bis 2000 die erste Gleichstellungsbeauftragte.
Bereits 1987 forderte eine Motion die Schaffung eines Büros zur Wahrung der Frauenrechte. In den folgenden Jahren entwickelte sich das Thema weiter, während 1988 das eidgenössische Büro für die Gleichstellung von Frau und Mann (EBG) eröffnet wurde. Der Frauenstreik von 1991 und die Nichtwahl von Christiane Brunner 1993 beeinflussten die gesellschaftliche Debatte.
Im Jahr 1996 trat das Gleichstellungsgesetz in Kraft. In diesem Umfeld leistete die Stadt Bern Pionierarbeit mit zahlreichen Projekten, die die Gleichstellung von Frauen und Mädchen vorantrieben.
Anlässlich des Jubiläums wird die Entstehungszeit der Fachstelle mit der ersten Gleichstellungsbeauftragten Revue passieren. Im Video wird gezeigt, welche Themen und Herausforderungen die Gründungsjahre prägten.
Seit 2018 hat sich der Auftrag der FFG erweitert: Neben der Gleichstellung von Frauen und Mädchen umfasst er nun auch die Gleichstellung von LGBTIQ+ Personen.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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