Wissenschaft
Universitätsinstitut für Radiologie am Inselspital Bern schließt Partnerschaft mit der Charité Berlin; Fokus auf medizinische Bildgebung unter extremen Bedingungen. Ziel ist, Bern als Standort für medizinische Exzellenz und technologische Innovation zu stärken.
Das Universitätsinstitut für Diagnostische, Interventionelle und Pädiatrische Radiologie am Inselspital Bern kooperiert künftig eng mit der Charité – Universitätsmedizin Berlin. Die Partnerschaft konzentriert sich auf die Weiterentwicklung medizinischer Bildgebung unter extremen Bedingungen – von Schwerelosigkeit im All bis zu abgelegenen Regionen auf der Erde.
Zentrales Ziel der Zusammenarbeit ist der Aufbau eines interdisziplinären Radiologie-Hubs am Standort Bern. Dieser Hub soll Industrie, Wissenschaft, Gesundheitswesen und Unternehmertum vernetzen, um neue Technologien von der Idee zur Anwendung zu bringen und marktfähige Lösungen zu entwickeln.
Prof. Dr. Dr. med. Johannes Heverhagen, Direktor des Instituts, betont die Bedeutung der Kooperation für die radiologische Forschung und die Sichtbarkeit Berns als Standort für Exzellenz. Zudem soll eine strategische institutionelle Zusammenarbeit zwischen der Medizinischen Fakultät der Universität Bern und der Charité Berlin entstehen, um wissenschaftlichen Austausch und Kooperationsmöglichkeiten zu fördern.
Im Rahmen eines informellen Formats namens Space Café sollen im Berners Hub zentrale Themenfelder diskutiert und konkrete Projektansätze entwickelt werden. Teilnehmende erhalten Einblicke in aktuelle Entwicklungen und können Netzwerke für Kooperationen stärken.
(Quelle:Universität Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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