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Städte starten gemeinsames Meldetool gegen Sexismus

Mehrere Städte lancieren am 25. Juni ein gemeinsames Meldetool gegen Sexismus und Queerfeindlichkeit in der Schweiz. Es baut auf dem bisherigen Tool ‹Zürich/Bern/Luzern schaut hin› auf.

2026-06-25 10:05:03
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Quelle: Stadt Bern

Am 25. Juni starten Zürich, Bern und Luzern ein gemeinsames Meldetool gegen Sexismus und Queerfeindlichkeit. Das neue Portal basiert auf dem bisherigen Modell ‹Zürich/Bern/Luzern schaut hin›, das anonyme Meldungen zu Vorfällen ermöglicht.

Zudem schliessen sich Biel und Kloten dem Tool an, St. Gallen soll folgen. Die Plattform unterstützt die Umsetzung der Istanbul-Konvention gegen geschlechtsspezifische Gewalt.

Ziel des Tools ist nicht die Erstellung einer repräsentativen Statistik oder individuelle Beratung, sondern Sichtbarmachung von Übergriffen und Sensibilisierung der Bevölkerung. Gleichzeitig sollen Übergriffe nicht toleriert und Handlungsbedarf signalisiert werden.

Die Meldestools werden auf einer gemeinsamen Plattform zusammengeführt, damit Sexismus und Queerfeindlichkeit grenzüberschreitend sichtbar bleiben. Betroffene können Vorfälle anonym melden und finden auf dem Portal Hinweise zu Beratungen und Anlaufstellen. Die Städte erhalten zudem die Möglichkeit, Meldungen innerhalb ihrer Stadtgebiete auszuwerten.

Kooperation stärkt Ressourcen und Reichweite

Ausserdem profitieren die beteiligten Gemeinden von Synergien statt eigener einzelner Plattformen. Die Meldungen bleiben anonym, nutzbar über städtische URLs oder die zentrale Seite www.wirschauenhin.ch.

(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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