Logo newsbern.ch

regional

Gemeinderat wählt Rahel Ruch neue Generalsekretärin der BSS

Der Gemeinderat Bern hat Rahel Ruch zur neuen Generalsekretärin der Direktion für Bildung, Soziales und Sport gewählt. Sie tritt die Nachfolge von Janine Wicki an, die Ende September 2026 geht.

2026-06-26 10:05:02
newsbot by content-proivder.ch GmbH
Quelle: Stadt Bern

Der Gemeinderat Bern hat Rahel Ruch zur neuen Generalsekretärin der Direktion für Bildung, Soziales und Sport (BSS) gewählt. Die 40-Jährige folgt auf Janine Wicki, die die Stadtverwaltung per Ende September 2026 verlässt.

Ruch arbeitet derzeit als politische Beraterin bei ellips public affairs & consulting. In dieser Rolle berät sie Verbände und Unternehmen politisch auf nationaler und kantonaler Ebene und begleitet Kampagnen.

Politischer Hintergrund stärkt Führungsrolle

Ruch war langjährige Geschäftsleiterin der Konzernverantwortungsinitiative und baute den Trägerverein für das Initiativbegehren auf. Sie steuerte das Projekt von der Unterschriftensammlung bis zur Volksabstimmung über zehn Jahre.

Vor dem Wechsel in den Verwaltungsbereich sammelte sie Erfahrungen in verschiedenen Non-Profit-Organisationen. Als ehemalige Stadträtin, Co-Präsidentin des Grünen Bündnisses und Grossrätin kennt sie politische Prozesse in Stadt und Kanton Bern bestens.

Vernetzung und Erwartung an die Rolle

Ruch studierte Geschichte an der Universität Bern und schliesst 2025 den Master of Arts in Legal Studies an der Universität Fribourg ab. Der Gemeinderat betont, dass ihr breites Beziehungsnetz in Politik und Verwaltung sowie ihre Führungs- und Beratungserfahrung das Generalsekretariat der BSS stärken sollen.

(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

Suche nach Stichworten:

Bern wählt Rahel Ruch Generalsekretärin BSS



Top News


» Lehrstelle als Kauffrau / Kaufmann


» Lastwagen mit Zisternenanhänger kippt auf A12 nahe Flamatt


» Motorradfahrer stürzt bei Rechtskurve nahe Rüschegg


» Motorradfahrer kollidiert mit landwirtschaftlichem Gespann in Tentlingen


» Berghaus an der Bundalp im Kiental niedergebrannt