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Tanja Maier nimmt am Anlass in Bümpliz teil; Ziel ist niederschwellige Information zu Ergänzungsleistungen im Quartier.
2026-06-26 16:05:04Tanja Maier hat am Anlass Gut leben im Alter – auch mit kleiner Rente in Bümpliz mitgewirkt. Die Veranstaltung zielte darauf ab, das Thema Ergänzungsleistungen niedrigschwellig ins Quartier zu tragen und Hemmschwellen bei der Beantragung abzubauen.
Die Sozialarbeitende erklärt, dass zwei Teamkollegen für Hausbesuche in Bern West zuständig sind und dort konkrete Hilfen vermitteln. Durch den direkten Kontakt vor Ort konnten Ressourcen und Ansprechpartner besser sichtbar gemacht werden.
Der Anlass diente laut Maier auch als Pilotprojekt zur Vernetzung von Akteurinnen in der Altersarbeit. Das Ergebnis: Viele Partnerorganisationen und eine rege Beteiligung aus der Bevölkerung, mit über 70 Teilnehmerinnen und Teilnehmern.
Die Beteiligten betonen, dass die Nähe zum Wohnort entscheidend war, damit Besucher Fragen stellen oder sich informieren konnten. Gleichzeitig bleibe Bedarf an individuellen Beratungen und Hilfe beim Ausfüllen von Formularen bestehen.
Es wird darauf hingewiesen, dass viele Menschen aus Scham oder fehlendem Wissen zögern, Anträge zu stellen. Ergänzungsleistungen seien ein rechtlicher Anspruch, sofern die Voraussetzungen erfüllt sind. Eine bessere Sichtbarkeit der AHV-Zweigstellen solle Ängste abbauen und den Zugang erleichtern.
Die Teilnehmenden berichten, dass lange Formulare und fehlende Dokumente oft Hürden darstellen. Niederschwellige Angebote seien wichtig, doch Sprachenbarrieren und der Bedarf an individueller Unterstützung bleiben zentrale Herausforderungen.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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