regional
Die Bernische Polizei hat im Freibad Marzili eine trans Frau aus dem frei zugänglichen Bereich Paradiesli weisen lassen. Der Entscheid erwies sich später als falsch, das Sportamt will Zugangsregeln künftig klarer kommunizieren.
2026-06-29 16:05:02Die Stadt Bern berichtet von einem Zwischenfall im Freibad Marzili. Im speziell gekennzeichneten Frauenzbereich Paradiesli kam es zu einem Konflikt, nachdem eine trans Frau von mehreren Besucherinnen nicht als Frau gelesen wurde.
Die Anlageleitung forderte die betroffene Person zum Verlassen des Bereichs auf. Gespräche des Sicherheitsdienstes konnten die Situation zunächst nicht deeskalieren, weshalb fälschlicherweise eine polizeiliche Wegweisung erfolgte.
Nach Bekanntwerden des Vorfalls entschuldigte sich die Direktion für Bildung, Soziales und Sport ausdrücklich und versprach eine bessere interne Orientierung. Eine interne Handlungsanleitung soll künftig helfen, den Zutritt zu geschlechtergetrennten Bereichen sicher zu regeln.
Es wurde betont, dass alle Personen, die sich als Frau identifizieren, Zugang zum Paradiesli haben. Die betroffene Person erfüllte die Zutrittsregelung. Zusätzlich plant die Stadt einen öffentlichen Leitfaden, der den Zugang zum Paradiesli erklärt.
In den kommenden Tagen wird das Personal durch das Präsenz- und Präventionsteam von taktvoll unterstützt und stärker im Umgang mit geschlechtsspezifischen Schutzräumen geschult.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
Suche nach Stichworten:
trans trans Paradiesli Entscheidung korrigiert