Wissenschaft
Das Kompetenzzentrum für Public Management (KPM) lädt am 15. September 2026 den Cybersicherheitsexperten Florian Schütz zu einem Gastvortrag ein. Unter dem Titel «Cybersicherheit im geopolitischen Kontext» beleuchtet Schütz die Rolle der Cybersicherheit in internationalen Machtverhältnissen sowie die aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätze im Umgang mit digitalen Bedrohungen.(Feed generated with FetchRSS)
Das Kompetenzzentrum für Public Management (KPM) lädt am 15. September 2026 den Cybersicherheitsexperten Florian Schütz zu einem Gastvortrag ein. Unter dem Titel «Cybersicherheit im geopolitischen Kontext» beleuchtet Schütz die Rolle der Cybersicherheit in internationalen Machtverhältnissen sowie die aktuellen Herausforderungen und Lösungsansätze im Umgang mit digitalen Bedrohungen.In einer zunehmend digitalisierten Welt sind Staaten, Unternehmen und Gesellschaften stark von vernetzten Infrastrukturen abhängig. Gleichzeitig steigt deren Verwundbarkeit gegenüber Cyberangriffen. Solche Angriffe können politische Spannungen verschärfen, wirtschaftliche Schäden verursachen und das Vertrauen in Institutionen beeinträchtigen.Angesichts dessen lädt das Kompetenzzentrum für Public Management (KPM) am 15. September 2026 den Cybersicherheitsexperten Florian Schütz zu einem Gastvortrag ein. Der Vortrag zeigt auf, wie Cybersicherheit im geopolitischen Kontext verstanden und gestaltet werden kann und welche strategischen Antworten darauf möglich sind. «Wir freuen uns, mit Florian Schütz einen Einblick in die sicherheitspolitischen Herausforderungen der Cybersicherheit im geopolitischen Kontext zu erhalten und mit ihm zu diskutieren», sagt Prof. Dr. Fritz Sager, Mitglied der Geschäftsleitung vom Kompetenzzentrum für Public Management (KPM) und Vizerektor Lehre der Universität Bern. «Mit dieser Veranstaltung positioniert sich die Universität Bern an der Schnittstelle von Wissenschaft, Politik und Gesellschaft im Feld der Cybersicherheit. Wir greifen zentrale sicherheits- und geopolitische Zukunftsfragen auf und diskutieren sie kritisch-reflektiert.»Florian Schütz ist seit dem 1. Januar 2024 Direktor des Bundesamtes für Cybersicherheit (BACS) und dem Eidgenössischen Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) unterstellt. Er ist zentrale Ansprechperson für Politik, Medien und Bevölkerung in allen Fragen der Cybersicherheit und verantwortet die Umsetzung der Nationalen Cyberstrategie (NCS).Schütz verfügt über einen Master in Computerwissenschaften sowie einen MAS in Sicherheitspolitik und Krisenmanagement der ETH Zürich und bringt über zehn Jahre Führungserfahrung im Bereich IT-Sicherheit mit. Seit 2022 präsidiert er zudem die OECD-Arbeitsgruppe «Digital Security» (WPDS) und stärkt damit das internationale Engagement der Schweiz im digitalen Raum.Das KPM ist ein interdisziplinäres Kompetenzzentrum der Universität Bern für Lehre, Forschung und Weiterbildung im Bereich der Verwaltungswissenschaften. Es bietet unter anderem den Bachelorstudiengang Politik- und Verwaltungswissenschaft (PolVer), den Masterstudiengang Public Management and Policy (PMP) sowie verschiedene Weiterbildungsprogramme an. Mit seinen öffentlichen Veranstaltungen leistet das KPM einen aktiven Beitrag zum Dialog zwischen Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft. https://www.kpm.unibe.ch/
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