regional
Die Hitze und Trockenheit dieses Sommers haben den Baum- und Waldbestand in der Stadt Bern stark belastet. Trotz der bisherigen Niederschläge bleibt das Risiko spontaner Astabbrüche ohne erkennbare äussere Einflüsse erhöht. Denn bereits geschwächte oder geschädigte Bäume können die Folgen der vergangenen Trockenperiode nicht kurzfristig kompensieren. Die Auswirkungen können sich vielmehr über einen längeren Zeitraum zeigen und auch im kommenden Jahr noch relevant sein. Wind, starker Regen oder Schneefall erhöhen die Gefahr von Astabbrüchen zusätzlich. Beim Aufenthalt unter Bäumen und im Wald ist weiterhin erhöhte Vorsicht geboten.
Quelle: Stadt Bern > zur Meldung