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Kantonspolizei BernAm Montagmorgen ist ein Mann in Ittigen von einem Baum gefallen. Er erlag noch vor Ort seinen Verletzungen. Ermittlungen zum Unfall sind im Gang. Bei der Kantonspolizei Bern ging am Montag, 21. September 2026, kurz vor 10.30 Uhr die Meldung ein, dass am Scheunerweg (Gemeinde Ittigen) ein Mann von einem Baum gefallen sei. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein Mann mit Hilfe einer Leiter auf einen Baum gestiegen, als er aus noch zu klärenden Gründen von der Leiter fiel. Ein anwesender First Responder betreute den Schwerverletzten, der Mann erlag jedoch noch vor Ort seinen Verletzungen. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 94-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern. Neben den Einsatzkräften der Kantonspolizei Bern stand auch die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (me) (Feed generated with FetchRSS)
Am Samstagabend ist es in Safnern zu einem Selbstunfall eines Motorradfahrers gekommen. Der Mann erlitt dabei schwere Verletzungen. Die Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Am Samstag, 19. September 2026, gegen 21.35 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, wonach es in Safnern zu einem Selbstunfall eines Motorrads gekommen sei.Ersten Erkenntnissen zufolge war ein Motorradfahrer von Orpund herkommend auf der Hauptstrasse in Richtung Meinisberg unterwegs, als er aus noch zu klärenden Gründen auf die Gegenfahrbahn geriet und mit dem Randstein am linken Strassenrand kollidierte. Der Motorradfahrer stürzte in der Folge, rutschte über die Fahrbahn und kollidierte mit einem am linken Strassenrand abgestellten, landwirtschaftlichen Anhänger. Das Motorrad kam auf der rechten Strassenseite im Wiesland zum Stillstand. Der Motorradlenker verletzte sich beim Unfall schwer und wurde bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte von Drittpersonen erstbetreut. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde er anschliessend von einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht. Der betroffene Strassenabschnitt blieb für die Dauer der Unfallarbeiten während rund zwei Stunden vollständig gesperrt. Eine Umleitung wurde durch die Feuerwehr eingerichtet. Nebst der Kantonspolizei Bern standen ein Helikopter der Rega, ein Ambulanzteam sowie die Feuerwehr Orpund Safnern im Einsatz. Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs wurden aufgenommen. (gp) (Feed generated with FetchRSS)
Am Samstagabend ist es in Worben zu einem Selbstunfall eines E-Bike-Fahrers gekommen. Er wurde dabei schwer verletzt und mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Am Samstag, 19. September 2026, gegen 19.15 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, wonach es in Worben zum Selbstunfall eines E-Bike-Fahrers gekommen sei. Ersten Erkenntnissen zufolge war der E-Bike-Fahrer von Worben herkommend in Richtung Studen unterwegs. Auf Höhe des Unteren Paletzeywegs kollidierte er aus noch zu klärenden Gründen mit dem Randstein am rechten Fahrbahnrand und stürzte in der Folge zu Boden. Der E-Bike-Fahrer verletzte sich beim Sturz schwer. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte wurde er von Drittpersonen erstbetreut und nach einer medizinischen Erstversorgung vor Ort mit einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht. Für die Dauer der Unfallarbeiten wurde der Verkehr auf dem betroffenen Strassenabschnitt kurzzeitig wechselseitig geführt. Im Einsatz standen mehrere Dienste der Kantonspolizei Bern, ein Ambulanzteam sowie ein Helikopter der Rega.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände und des Unfallhergangs aufgenommen. (gp) (Feed generated with FetchRSS)
Der Mann, der beim Selbstunfall in der Nacht auf Sonntag schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden ist, erlag in der Nacht auf Montag seinen Verletzungen. Die Ermittlungen zum Unfall dauern an. Der Mann, der am Sonntag, 20. September 2026, in Schwenden im Diemtigtal (Gemeinde Diemtigen) bei einem Selbstunfall mit einem Auto schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden war (siehe Medienmitteilung vom 20. September 2026), verstarb in der Nacht auf Montag im Spital. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 19-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Unfall unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Oberland dauern an. Regionale Staatsanwaltschaft Oberland(gp) (Feed generated with FetchRSS)
Am Sonntagnachmittag ist es in Oberwil im Simmental zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos gekommen. Mehrere Personen wurden verletzt, eine davon schwer. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Am Sonntag, 20. September 2026, kurz nach 14.05 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, wonach sich in Oberwil im Simmental ein Verkehrsunfall zugetragen habe. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein Auto von Spiez herkommend auf dem Heidenweidli in Richtung Zweisimmen unterwegs und beabsichtigte in Oberwil im Simmental auf die Brücke zum Tächenbühl einzubiegen. Aus noch zu klärenden Gründen kam es dabei zur Kollision mit einem entgegenkommenden Lieferwagen. Die Beifahrerin des Autos wurde beim Unfall eingeklemmt und musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr befreit werden. Sie wurde schwer verletzt und nach der Erstversorgung vor Ort mit einem Helikopter der Rega ins Spital gebracht. Ein Kleinkind, das sich im Auto befand und leicht verletzt wurde, wurde zusammen mit dem ebenfalls leicht verletzten Lenker mit einem Helikopter der Air-Glaciers ins Spital gebracht. Der Lenker und die Beifahrerin des Lieferwagens wurden beim Unfall ebenfalls leicht verletzt und zur Kontrolle mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Für die Dauer der Unfallarbeiten blieb der betroffene Strassenabschnitt für rund vier Stunden komplett gesperrt. Im Einsatz standen neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern ein Helikopter der Rega, ein Helikopter der Air-Glaciers, zwei Ambulanzteams, die Feuerwehren Oberwil und Spiez sowie ein Abschleppdienst. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (gp) (Feed generated with FetchRSS)
In der Nacht auf Sonntag ist es in Schwenden im Diemtigtal zu einem Selbstunfall eines Autos gekommen. Der Lenker wurde in kritischem Zustand mit einem Helikopter ins Spital geflogen. Der Beifahrer verletzte sich leicht und wurde mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Der Unfall wird untersucht. Am Sonntag, 20. September 2026, gegen 2.50 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, wonach es in Schwenden im Diemtigtal (Gemeinde Diemtigen) zu einem Verkehrsunfall gekommen sei. Ersten Kenntnissen zufolge war ein Auto auf der Kileystrasse talabwärts in Richtung Schwenden im Diemtigtal unterwegs. Kurz vor der Hausnummer 573 kam das Auto in einer Linkskurve aus noch zu klärenden Gründen von der Strasse ab, stürzte eine Böschung hinunter, überschlug sich in der Folge und kam in einem Bachbett auf dem Dach liegend zum Stillstand. Der Lenker des Autos verletzte sich beim Unfall schwer. Bis zum Eintreffen der Rettungskräfte leisteten Drittpersonen Erste Hilfe. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde er in kritischem Zustand mit einem Helikopter der Air-Glaciers in Spital geflogen. Der Beifahrer wurde beim Unfall leicht verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gefahren. Die Kileystrasse musste für die Dauer der Unfallarbeiten kurzzeitig komplett gesperrt werden. Im Einsatz standen neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern ein Team der Air-Glaciers, ein Ambulanzteam, die Feuerwehren Diemtigen und Spiez sowie ein Abschleppdienst. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen. (gp) (Feed generated with FetchRSS)
Am Samstagnachmittag ist in Gadmen ein Motorrad mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker konnte in der Folge angehalten werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen. Am Samstag, 19. September 2026, kurz nach 14.35 Uhr, wurde auf der Sustenstrasse in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen) auf der Höhe des Eygräbli ein Motorradfahrer mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Der Lenker war in Richtung Gadmen unterwegs.Die massgebende Geschwindigkeit betrug nach Abzug der gesetzlichen Toleranz 171 km/h. Auf dem betreffenden Strassenabschnitt gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h. Der 35-jährige Franzose konnte kurze Zeit später angehalten werden. Er ist geständig, das Motorrad zum besagten Zeitpunkt gelenkt zu haben. Nach Abschluss der Ermittlungen wird sich der Beschuldigte nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.Regionale Staatsanwaltschaft Oberland (gp) (Feed generated with FetchRSS)

Am Freitagnachmittag ist in Steffisburg auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand unter Kontrolle bringen und anschliessend löschen. Es wurde niemand verletzt. Ermittlungen wurden aufgenommen. Am Freitag, 18. September 2026, um kurz vor 15.05 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach es in einem Mehrfamilienhaus am Höchhusweg in Steffisburg zu einer Rauchentwicklung gekommen sei. Beim Eintreffen der sofort ausgerückten Einsatzkräfte stand das Dach des Mehrfamilienhauses in Flammen. Die Angehörigen der Feuerwehr Steffisburg und der Feuerwehr von Schutz und Rettung Thun konnten den Brand unter Kontrolle bringen und löschen. Mehrere Bewohnerinnen und Bewohner konnten sich selbstständig aus dem Gebäude begeben. Eine Person wurde durch Angehörige der Feuerwehr evakuiert. Beim Brand wurde niemand verletzt, eine Person wurde vor Ort von einem vorsorglich aufgebotenen Ambulanzteam kontrolliert. Eine Wohnung wurde beschädigt und ist kurzzeitig nicht mehr bewohnbar. Für die betroffenen Bewohnenden wurde eine alternative Unterkunft mithilfe Angehöriger organisiert. Während den Löscharbeiten blieb der Höchhusweg für mehrere Stunden komplett gesperrt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens aufgenommen. Regierungsstatthalteramt Thun (gp) Am Freitagnachmittag ist in Steffisburg auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses ein Feuer ausgebrochen. (Quelle: Kapo Bern) (Feed generated with FetchRSS)

Gestern am frühen Abend verlor der Fahrer eines PKWs mit Anhänger aufgrund einer schlecht gesicherten Ladung auf der A12 zwischen Freiburg-Süd und Matran die Kontrolle über sein Fahrzeug. Er kam gegen die Mittelleitplanke zum Stehen. Der Verkehr war mehrere Stunden lang beeinträchtigt. Gegen den Fahrer wird bei der zuständigen Behörde Anzeige erstattet.
Die Prüfung der Lösungsvarianten für die Zukunft der Vorgangsbearbeitung bei der Kantonspolizei Bern ab Anfang 2031 ist abgeschlossen. Für die Fachapplikation Rialto wird keine technische Migration durchgeführt. Für die Ablösung der Vorgangsbearbeitung wird in den kommenden Tagen die freihändige Vergabe für die Lösung myABI publiziert. Wie in der Medienmitteilung der Sicherheitsdirektion vom 2. Juni 2026 angekündigt, hat die Kantonspolizei Bern die Lösungsvarianten für die Sicherstellung einer Vorgangsbearbeitung ab Anfang Jahr 2031 eruiert. Geprüft wurde einerseits eine Migration von Rialto auf die neue Technologiebasis S4/Hana durch die Swisscom sowie anderseits der Ersatz von Rialto durch eine andere Vorgangsbearbeitungslösung. Bei der Prüfung anderer Vorgangsbearbeitungslösungen wurden notwendige Kriterien definiert und eine Marktanalyse vorgenommen. Diese zeigte, dass unter Berücksichtigung der Bedürfnisse der Kapo Bern aktuell einzig die Vorgangsbearbeitungsplattform myABI der Firma LogObject AG auf dem Markt verfügbar ist, welche von über 20 Schweizer Polizeikorps genutzt wird. Die Einführung von Rialto R3 erfolgte gestützt auf das im Jahr 2016 durchgeführte Beschaffungsverfahren, bei dem damals die Firma LogObject AG kein Angebot einreichte. Es zeigte sich, dass die Variante «Migration von Rialto auf S4/Hana» der Einführung von myABI deutlich unterliegt, da die Migration gegenüber der Einführung von myABI mit mehr Risiken und Unsicherheiten behaftet ist. Die mit externer Unterstützung durchgeführte Analyse hat ergeben, dass der damalige Entscheid für Rialto R3 einen grossen Digitalisierungsschritt bei der Kapo Bern bewirkte. Die Kantonspolizei Bern hat das System über Jahre hinweg intensiv weiterentwickelt. Dadurch wurde trotz bestehender funktionaler und technischer Pendenzen ein hohes Digitalisierungsniveau erreicht. Seit dem Entscheid für Rialto R3 hat sich myABI als spezifisches Vorgangsbearbeitungssystem für Polizeikorps in der Schweiz etabliert. Durch den jetzigen Entscheid für das Produkt myABI muss die Kapo Bern bezüglich Digitalisierung einen Rückschritt in Kauf nehmen. Der Hersteller LogObject hat bereits grosses Interesse angekündigt, dass die Kantonspolizei Bern ihr hohes Digitalisierungs- Know-how bei der Weiterentwicklung von myABI einbringen und diese mitprägen kann. Für die Beschaffung von myAbi ist mit Investitionskosten von rund 8 Millionen Franken zu rechnen. Hinzu kommen weitere einmalig anfallende Projektkosten im Umfang von geschätzten 9.4 Millionen Franken. Beim Variantenvergleich mit der Migration auf S/4 Hana hat sich gezeigt, dass die Durchführung eines Migrationsprojekts mit S/4 Hana unter Berücksichtigung der Gesamtaufwendungen, Kosten in ähnlicher Grössenordnung verursachen würde. Die jährlich wiederkehrenden Betriebskosten werden gemäss aktuellen Schätzungen bei myABI allerdings deutlich tiefer ausfallen als aktuell mit Rialto. Da myABI aktuell die einzige auf dem Markt verfügbare Lösung ist, welche die Anforderungen der Kapo Bern abdeckt und zeitgerecht eingeführt werden kann, wird in den kommenden Tagen die freihändige Vergabe für die Lösung myABI publiziert. Danach gilt es, die Beschwerdefrist abzuwarten sowie die Finanzierung sicherzustellen. Ziel ist es, spätestens Ende 2030 myABI bei der Kantonspolizei Bern eingeführt zu haben. Der Betrieb der Vorgangsbearbeitung mit Rialto ist bis Ende 2030 garantiert. (rm) (Feed generated with FetchRSS)

Die Parlamentsdienste der Stadt Bern erstellen unter anderem die Protokolle des Stadtrats. Die Digitalisierung hat diese Arbeit deutlich erleichtert, sie bringt aber auch Herausforderungen mit sich. Ein Gespräch mit Nadja Bischoff, Abteilungsleiterin Parlamentsdienste.

Die Stadt Biel gewinnt den Hauptpreis des Wettbewerbs «Flâneur d’Or 2026» für die Gestaltung der Arthur-Villard-Promenade im Quartier Mett. Der von Fussverkehr Schweiz in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Strassen und weiteren Partnern verliehene Preis würdigt alle drei Jahre vorbildliche Fussverkehr-Infrastrukturprojekte in der Schweiz. Von 82 eingereichten Projekten erhalten neben dem Siegerprojekt sieben Projekte eine Auszeichnung und vier eine lobende Erwähnung. Die Resultate des Wettbewerbs wurden an der Preisverleihung vom 18. September 2026 in Biel bekanntgegeben.
Das Winter-Programm 2026/2027 der Erwachsenenbildung Belp und Umgebung ist da!
Suchen Sie einen abwechslungsreichen, anspruchsvollen und zutiefst menschlichen Beruf? Lieben Sie die Action, den Kontakt mit der Bevölkerung und die Arbeit im Team? Die Kantonspolizei Freiburg sucht ihre zukünftigen Polizistinnen und Polizisten sowie Ermittlerinnen und Ermittler.
Die Stadt Biel vereinfacht den Bezug von Parkkarten für Handwerks- und Gewerbebetriebe. Ab sofort können Tages-, Wochen- und Monatskarten der Parkkarten-Kategorie 7 neu online über die Plattform Parkingpay beantragt und bezogen werden. Damit erweitert die Stadt Biel ihr digitales Dienstleistungsangebot und erleichtert Unternehmen die Planung ihrer Arbeitseinsätze im Stadtgebiet.

Ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern hat einen neuen Lernmechanismus für neuronale Netzwerke entwickelt, die sich an der Funktionsweise des Gehirns orientieren. «Spike-based Alignment Learning» nutzt zufällige Schwankungen in der Aktivität künstlicher Nervenzellen, um asymmetrische Verbindungen erkennbar zu machen; das erlaubt weit voneinander entfernten Synapsen, sich selbstständig aufeinander abzustimmen, ohne direkt miteinander zu kommunizieren. Der Ansatz könnte dazu beitragen, Lernprozesse im Gehirn besser zu verstehen und robuste, energieeffiziente gehirninspirierte Computersysteme zu entwickeln.(Feed generated with FetchRSS)
Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung anlässlich des Cupfinals 2025 ist ab sofort unverdecktes Bildmaterial veröffentlicht. Die beiden gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, Handlichtfackeln und Knallpetarden am Cupfinal 2025 gezündet und damit Menschen gefährdet zu haben. Personen, die Hinweise zur Identität der Gesuchten geben können, werden gebeten, sich bei der Kantonspolizei Bern zu melden. Ab sofort sind auf der Webseite der Kantonspolizei Bern unverdeckte Bilder von mittlerweile noch zwei unbekannten Personen publiziert. Die gezeigten Personen werden dringend verdächtigt, am 1. Juni 2025 anlässlich des Cupfinals Handlichtfackeln und Knallkörper innerhalb des Stadions in der Menschenmenge gezündet und damit schwere Verletzungen der Personen rundherum in Kauf genommen zu haben. Trotz intensiver Fahndungsmassnahmen und den ersten zwei Stufen der von der Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland verfügten und aktuell laufenden Öffentlichkeitsfahndung (s. Mitteilungen vom 7. September 2026 und vom 10. September 2026), bleiben zwei Personen nach wie vor unbekannt. Im Rahmen der Öffentlichkeitsfahndung konnte bisher die Identität von zwei der vier gesuchten Personen geklärt werden. Somit hat die zuständige Staatsanwaltschaft nun die Publikation des unverdeckten Bildmaterials der zwei nach wie vor unbekannten Personen verfügt. Dieses ist bis auf weiteres unter www.police.be.ch aufgeschaltet. Sollten sich die gesuchten Personen melden oder auf Grund von Hinweisen identifiziert werden, werden die Bilder nach entsprechenden Abklärungen entfernt.Die Kantonspolizei Bern ist für Hinweise zur Identität der Personen unter der Telefonnummer +41 31 303 25 31 erreichbar.Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (sw) Unbekannte Täterschaft 1 Unbekannte Täterschaft 2 Unbekannte Täterschaft 2 (Feed generated with FetchRSS)
Nach einem Einbruchdiebstahl in ein Lebensmittelgeschäft in Bern konnte Anfangs Februar 2026 ein mutmasslicher Täter in flagranti angehalten werden. Im Zuge der Ermittlungen konnten dem Mann 81 Delikte zugeordnet werden. Weitere Ermittlungen sind im Gange. Am Dienstag, 10. Februar 2026, kurz nach 3.35 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in ein Lebensmittelgeschäft an der Viktoriastrasse in Bern eingebrochen wurde. Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte konnten vor Ort einen mutmasslichen Täter in flagranti anhalten. Er wurde für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht und vorläufig festgenommen. Im Zuge der Ermittlungen konnten dem 42-jährigen Mann zahlreiche weitere Delikte zugeordnet werden. Insgesamt wurde er zu 81 Delikten einvernommen, die er zwischen Dezember 2023 und seiner Anhaltung an verschiedenen Orten im Kanton Bern begangen haben dürfte. Dabei handelt es sich hauptsächlich um Einbruch- und Einschleichdiebstähle. Weiter werden ihm unter anderem Hausfriedensbruch, Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage, Missachtung des Schriftgeheimnisses sowie Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittel- und das Waffengesetz vorgeworfen.Die Deliktssumme beläuft sich auf insgesamt rund 79'500 Franken. Der entstandene Sachschaden beträgt rund 36'400 Franken.Der Mann ist geständig und befindet sich inzwischen in Untersuchungshaft. Er wird sich wegen der ihm vorgeworfenen Delikte vor der Justiz verantworten müssen. Die weiteren Ermittlungen werden unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland geführt.Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (cbo) (Feed generated with FetchRSS)
Am Samstag findet in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem Servette FC statt. Im Grossraum Wankdorf ist mit Verkehrseinschränkungen und kurzzeitigen Strassensperrungen zu rechnen. Es wird empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Am Samstag, 19. September 2026, wird um 18.00 Uhr im Stadion Wankdorf in Bern das Meisterschaftsspiel zwischen dem BSC Young Boys und dem Servette FC angepfiffen. Der Einlass ins Stadion erfolgt ab 16.30 Uhr.Im Grossraum Wankdorf muss mit Verkehrseinschränkungen und einem erhöhten Personenaufkommen gerechnet werden. Die Winkelriedstrasse wird temporär vor und nach dem Fussballspiel jeweils in beide Richtungen gesperrt. Rund um das Stadion kann es vor und/oder nach dem Spiel situativ und kurzfristig zu weiteren Strassensperrungen kommen. Aufgrund der begrenzten Anzahl Parkplätze in der Umgebung des Stadions wird Matchbesucherinnen und -besuchern empfohlen, frühzeitig mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen.Unter dem Titel «Fan-Information» hat die Kantonspolizei Bern anlässlich des Spiels BSC YB – Servette FC ein Merkblatt für die Besucherinnen und Besucher herausgegeben und verteilt.(gz) (Feed generated with FetchRSS)

Die RUAG öffnete am Abend des 16. September die Türen für die Öffentlichkeit.
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