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Kanton Bern: Virtueller Polizeischalter neu im ganzen Kanton verfügbar


Nach einer ersten Phase für die französischsprachige Bevölkerung weitet die Kantonspolizei Bern das Projekt «Virtueller Polizeischalter» per 2. November 2026 auf den ganzen Kanton aus. Das Angebot steht damit neu auch auf Deutsch zur Verfügung. Einfache polizeiliche Dienstleistungen können per Videoanruf erledigt werden, ohne dass dafür eine Polizeiwache aufgesucht werden muss.






Seit Anfang April 2026 bietet die Kantonspolizei Bern der französischsprachigen Bevölkerung des Kantons die Möglichkeit, ausgewählte polizeiliche Dienstleistungen online per Videoanruf in Anspruch zu nehmen. Nach mehreren Monaten Pilotbetrieb wird das Angebot per 2. November 2026 auf die deutschsprachige Bevölkerung ausgeweitet und steht damit im ganzen Kanton zur Verfügung. Die Nutzung und die Erfahrungen mit dem Angebot werden laufend überprüft.Über die nationale Polizeiplattform Suisse Suisse ePolice können Termine vereinbart werden, um einfache polizeiliche Dienstleistungen per Videoanruf (via Teams) zu erledigen. Dazu gehören beispielsweise Auskünfte, Meldungen über verlorene oder gestohlene Ausweisdokumente sowie Strafanzeigen in einfachen Fällen. Das Angebot richtet sich an Personen mit Wohnsitz im Kanton Bern sowie an Personen, deren Anliegen einen Sachverhalt im Kanton Bern betrifft. Termine müssen mindestens 24 Stunden im Voraus gebucht werden. Erste Erfahrungen aus dem PilotbetriebDie erste Phase des Pilotprojekts bot die Möglichkeit, die technischen und organisatorischen Abläufe des virtuellen Polizeischalters im Betrieb zu erproben und Erfahrungen für die weitere Umsetzung zu sammeln. Die bisherigen Erkenntnisse zeigen, dass der Service technisch und organisatorisch wie vorgesehen funktioniert. Sie bilden damit die Grundlage für die Ausweitung des Angebots auf den ganzen Kanton.Weiterführende Informationen zum Angebot finden Sie hier: Virtueller Polizeischalter (Videoanruf)(cbo)




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2026-10-30 10:00:04
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Quelle: Kantonspolizei Bern

Seit Anfang April 2026 bietet die Kantonspolizei Bern der französischsprachigen Bevölkerung des Kantons die Möglichkeit, ausgewählte polizeiliche Dienstleistungen online per Videoanruf in Anspruch zu nehmen. Nach mehreren Monaten Pilotbetrieb wird das Angebot per 2. November 2026 auf die deutschsprachige Bevölkerung ausgeweitet und steht damit im ganzen Kanton zur Verfügung. Die Nutzung und die Erfahrungen mit dem Angebot werden laufend überprüft.Über die nationale Polizeiplattform Suisse Suisse ePolice können Termine vereinbart werden, um einfache polizeiliche Dienstleistungen per Videoanruf (via Teams) zu erledigen. Dazu gehören beispielsweise Auskünfte, Meldungen über verlorene oder gestohlene Ausweisdokumente sowie Strafanzeigen in einfachen Fällen. Das Angebot richtet sich an Personen mit Wohnsitz im Kanton Bern sowie an Personen, deren Anliegen einen Sachverhalt im Kanton Bern betrifft. Termine müssen mindestens 24 Stunden im Voraus gebucht werden. Die erste Phase des Pilotprojekts bot die Möglichkeit, die technischen und organisatorischen Abläufe des virtuellen Polizeischalters im Betrieb zu erproben und Erfahrungen für die weitere Umsetzung zu sammeln. Die bisherigen Erkenntnisse zeigen, dass der Service technisch und organisatorisch wie vorgesehen funktioniert. Sie bilden damit die Grundlage für die Ausweitung des Angebots auf den ganzen Kanton.



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