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Regional

Medienmitteilung

2020-06-09 10:05:06
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Quelle: Stadt St. Gallen

Aus dem Projekt «Zukunft St.Galler Innenstadt» entwickelte sich das «City Management Board» als Schulterschluss der sechs Institutionen Gewerbe Stadt St.Gallen, Pro City St.Gallen, Gastro Stadt St.Gallen, Hotels St.Gallen-Bodensee, St.Gallen-Bodensee Tourismus sowie der Standortförderung Stadt St.Gallen, wie die Stadt St. Gallen schildert.

Diese Zusammenarbeit sei ein klares Zeichen für den Standort St.Gallen. Als erste gemeinsame Massnahme lanciert das Gremium eine Kommunikationskampagne für die St.Galler Innenstadt.

Wie könne dem Strukturwandel und dem veränderten Einkaufsverhalten in der St.Galler Innenstadt wirksam begegnet werden? Mit diesen Fragen befasst sich das Projekt «Zukunft St.Galler Innenstadt», das von der Stadt St.Gallen und den St.Galler Wirtschaftsverbänden im Sommer 2016 ins Leben gerufen wurde. Der rund um die Uhr verfügbare Onlinehandel sowie die begünstigenden Konditionen im nahen Ausland setzen die Innenstadtgeschäfte immer stärker unter Druck.

Ziel des Projektes «Zukunft St.Galler Innenstadt» sei es, den aktuellen Entwicklungen mit neuen Ansätzen zu begegnen. Insgesamt wurden zehn Massnahmenfelder definiert und konkrete Massnahmen umgesetzt.

Eine davon sei die Gründung des sogenannten «City Management Boards», ein Schulterschluss zwischen Pro City, Gewerbe Stadt St.Gallen, Gastro Stadt St.Gallen, Hotellerie St.Gallen-Bodensee, St.Gallen - Bodensee Tourismus und Standortförderung Stadt St.Gallen. Ziel des Gremiums sei es, die Bekanntheit, Belebtheit und Einzigartigkeit der St.Galler Innenstadt zu steigern.Als erste Massnahme lanciert das «City Management Board» eine Kommunikationskampagne für die St.Galler Innenstadt.

Die Kampagne verfolgt das Ziel, die Frequenz in der Stadt zu erhöhen, indem sie die Innenstadt als besonders lebendiges und attraktives Einkaufs- und Aufenthaltserlebnis der Ostschweiz präsentiert. Wegen den starken wirtschaftlichen Auswirkungen des «Lockdowns» gewinnt die Kommunikationskampagne noch weiter an Bedeutung.

«Ob Kulturinstitutionen, die Gastronomie oder der Detailhandel – alle stehen vor grossen Herausforderungen und seien auf Gäste, Besucherinnen und Besucher sowie Kundinnen und Kunden angewiesen. Aus diesem Grund sei unser Schulterschluss und die Kampagne nun noch dringlicher», meint Samuel Zuberbühler, Leiter Standortförderung.Die Kampagne baut auf Bildern von typischen städtischen Alltagssituationen auf und zeigt selbstbewusst die Vielfalt der Stadt St.Gallen.

Der Begriff «Sankt» bildet die Klammer um alle Kommunikationsmassnahmen und streicht mit einer passenden Wortkombination die einzigartigen Angebote und Erlebnisse der St.Galler Innenstadt heraus. So zeigt beispielsweise ein Bild mit der Überschrift «Sankt Wunderland» ein kleines Mädchen, das in der Marktgasse vor dem Schaufenster eines Spielwarenladens steht und verzaubert durch das Fenster guckt.

Die Internetseite www.meine-stadt.sg bietet konkrete Ideen und Inspiration für einen Besuch St.Gallens. «Als waschechte Ostschweizer liegt uns unsere Stadt am Herzen, weshalb wir die Zusammenarbeit mit dem «City Management Board» sehr schätzen.

Gemeinsam wollten wir eine selbstbewusste sankt gallische Kommunikation umsetzen, die auch berührt», so Roman Burch, Partner der St.Galler Kommunikationsagentur FORB. Zur Zielgruppe gehören alle potentiellen Besucherinnen und Besucher St.Gallens in und um die Stadt.

«Die regionalen Gäste seien für die Stadt besonders wertvoll», meint denn auch Tourismusdirektor Thomas Kirchhofer. «Von einer lebendigen Stadt profitiert auch die Hotellerie.

Die Stadt habe nämlich mehr zu bieten als viele denken», ergänzt Michael Vogt, Präsident von Hotels St.Gallen-Bodensee. Die Kampagne werde zusätzlich durch lokal verankerte Unternehmen gestärkt.

So seien zum Beispiel die Brauerei Schützengarten, die Mobiliar St.Gallen, die St.Galler Stadtwerke, die Raiffeisenbank St.Gallen, die acrevis Bank St.Gallen und weitere Firmen solidarisch mit dabei. Gian Bazzi, Präsident von Gewerbe Stadt St.Gallen erklärt: «Es war von Beginn weg unser Ziel, dass St.Galler Unternehmen an der Kampagne partizipieren können und damit Teil von unserer gemeinsamen Aktion werden».Die Kampagne «Sankt» werde im Juni ausgespielt, einzelne Aktivitäten dauern den gesamten Sommer.

Mit dem Kampagnenstart seien die diversen Sujets auf verschiedenen Kanälen zu sehen. Dazu gehören unter anderem soziale Medien, Quartierzeitungen, Tagesmedien, Plakate oder der öffentliche Verkehr.

«Eine solche Partnerschaft gab es noch nie und gerade jetzt sei sie besonders wertvoll», so Ralph Bleuer, Präsident von Pro City St.Gallen. René Rechsteiner, Präsident von Gastro Stadt St.Gallen schliesst sich an: «Die Zusammenarbeit im «City Management Board» sei sehr gut – offen, vertrauenswürdig und pragmatisch». .

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