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Berner Freibäder bereit für die Badesaison 2021


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2021-05-11 10:05:02
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Quelle: Stadt Bern

Am kommenden Samstag, 15. Mai, ist es soweit: Die städtischen Freibäder eröffnen die Badesaison 2021. Gemäss Covid-Schutzkonzept gelten Personenzahlbeschränkungen, strikte Abstandsregeln und eine Maskentragepflicht, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann, wie die Stadt Bern mitteilt.

Ab dieser Saison gibt es in drei Freibädern zudem sogenannte Universal-Garderoben.Am kommenden Samstag öffnen die städtischen Freibäder Ka-We-De, Lorraine, Marzili und Wyler ihre Schwimmbecken für die Öffentlichkeit. Das Freibad Weyermannshaus bleibt aufgrund der Beckensanierung diesen Sommer geschlossen.Im Hinblick auf die Eröffnung der städtischen Freibäder habe das Sportamt ein Schutzkonzept erarbeitet: Um den Mindestabstand von 1,5 Metern einzuhalten, sei die Personenzahl pro Bad beschränkt.

Die Personenzahl-Limiten ergeben sich durch die Erfahrungswerte aus dem letzten Jahr. Die vom Bund vorgegebene Quadratmeter-Regel (pro Person 10 Quadratmeter Platz) werde zu jeder Zeit eingehalten.

Das Personenaufkommen werde mit einem Zählsystem an den Eingängen kontrolliert und das Ampelsystem auf der Internetseite des Sportamts gibt in Echtzeit Auskunft über die Auslastung der jeweiligen Anlage: Wenn die Ampel auf Rot steht, sei das Besuchermaximum erreicht und die Eingänge werden geschlossen.Es gilt eine Maskentragepflicht, wenn der Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. Dies zum Beispiel in den Garderoben oder beim Warten vor den Sanitäranlagen.

Das Sportamt appelliert an die Eigenverantwortung der Badegäste.  Mit der Wiederholung der Sensibilisierungskampagne «Mit Abstand der schönste Sommer» erinnert das Sportamt an die Abstandsregeln.

Auch seien gut sichtbare Abstandsmarkierungen im Eingangsbereich, vor den Garderoben und den Sanitäranlagen angebracht.Das Sportamt führt erstmals in drei Freibädern (Wyler, Marzili und Lorraine) eine sogenannte «Universal-Garderobe» ein: Diese seien für alle Besuchenden unabhängig von ihrem Geschlecht zugänglich. Die geschlechtergetrennten Garderoben bleiben bestehen.

Die Einführung von Universal-Bereichen sei Teil einer Massnahme des Aktionsplans Gleichstellung 2019-2022 (www.bern.ch/aktionsplangleichstellung)..

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