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Nachrichten aus der Verwaltung

2021-07-05 08:05:04
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Quelle: Kanton Bern

In den letzten Jahren hat sich der Japankäfer im Südtessin verbreitet, wie der Kanton Bern schildert.

Um Schäden möglichst zu vermeiden, müssen Beobachtungen oder Verdachtsfälle gemeldet werden. 2017 wurde der Japankäfer erstmals an der Südgrenze der Schweiz nachgewiesen, und es droht eine weitere Verbreitung in der Schweiz und Europa.

Sowohl die erwachsenen Käfer als auch die Engerlinge gefährden die Landwirtschaft Europas. Als Engerlinge fressen sie vorzugsweise die Wurzeln von Gräsern und verursachen Schäden an Wiesen und Weiden, wie sie auch von einheimischen Engerlingen bekannt sind.

Die erwachsenen Käfer befallen mehr als 300 verschiedene Pflanzen. Darunter befinden sich wichtige Nutzpflanzen wie Weinreben, Beeren, Steinobst und Mais.

Beobachtungen oder Verdachtsfälle können der Fachstelle Pflanzenschutz des Kantons Bern mit dem Online-Formular Link öffnet in einem neuen Fenster. gemeldet werden.Der Online-Stellenmarkt des Kantons habe Ende Juni eine Auffrischung erhalten.

Er sei zu einem zielgruppenspezifischen Karriereportal erweitert worden. Die offenen Stellen seien weiterhin auf www.be.ch/jobs Link öffnet in einem neuen Fenster.

publiziert. Neu sei auf dem Karriereportal ein umfassendes Portrait des Kantons Bern als Arbeitgeber zu finden.

Die Arbeits- und Anstellungsbedingungen und das dynamische Arbeitsumfeld werden ins Zentrum gerückt und auch die Mitarbeitenden kommen zu Wort. Sie erzählen, weshalb der Kanton Bern für sie persönlich ein attraktiver Arbeitgeber sei und gewähren Einblick in ihren Berufsalltag.Eine Verlegung der Autobahn A1 in einen Tunnel zwischen Wangen an der Aare und Niederbipp wäre aus Sicht des Kantons Bern unverhältnismässig teuer.

Zu diesem Schluss kommt eine erneute Überprüfung Link öffnet in einem neuen Fenster. verschiedener Tunnelvarianten, die der Grosse Rat verlangt hat.

Die Untersuchungen haben gezeigt, dass keine der Tunnelvarianten verhältnismässig ist. Die Kosten der günstigsten Variante belaufen sich auf rund 415 Million Franken.

Die Variante mit einem Langtunnel würde zwischen einer und 1,4 Milliarden Franken kosten. Dazu kämen zusätzliche Betriebskosten von jährlich 4,4 Millionen Franken.

An den Mehrkosten müsste sich der Kanton mit mindestens 40 Prozent beteiligen.In der Nacht von Montag, 12. auf Dienstag, 13. Juli 2021 sei der Bahnübergang Lohnstorfbrücke bei Lohnstorf wegen Gleisarbeiten gesperrt. Die Sperrung dauert von 23.00 bis 5.15 Uhr.

Eine Umleitung sei signalisiert. Für Anwohnende sei die Zufahrt bis zur Baustelle gestattet.Ab Montag, 12. Juli 2021 führt der Kanton auf der Hauptstrasse in Oberried am Brienzersee Belagsarbeiten aus.

Betroffen sei der Abschnitt Telefonzentrale – Pförtner Resort. Die Arbeiten dauern bis Freitag, 23. Juli 2021. Gearbeitet werde werktags jeweils von 7 bis 18 Uhr.

In dieser Zeit werde der Verkehr einspurig durch die Baustelle geführt und von Hand oder mit einer Lichtsignalanlage geregelt.Von Montag, 12. Juli bis Mittwoch, 4. August 2021 erneuert der Kanton auf der Albligenstrasse bei Schwarzenburg die Randabschlüsse und die Strassenentwässerung. Zudem werde ein neuer Deckbelag eingebaut.

Betroffen sei der Abschnitt zwischen dem Parkplatz Ruchmühlenbrücke und der Einmündung in die Bernstrasse. Der Verkehr werde grundsätzlich einspurig und wechselseitig durch die Baustelle geführt und von Hand geregelt.

Während der Vorarbeiten sei der Abschnitt Ruchmühlenbrücke – Niedereichi gesperrt. Für den Einbau des Deckbelags werde die Strasse in zwei Etappen gesperrt.

Eine Umleitung sei signalisiert.Ab kommenden Montag, 12. Juli 2021 baut der Kanton auf der Hauptstrasse in Einigen einen lärmmindernden Belag ein. Gleichzeitig werde die Bushaltestelle «Teller» erneuert.

Betroffen sei der Abschnitt Einigen Dorf – Chumm. Die Arbeiten dauern bis 1. Oktober 2021. Der Verkehr werde in dieser Zeit einspurig durch die Baustelle geführt und von Hand oder mit einer Lichtsignalanlage geregelt.

Der Fuss- und Veloverkehr könne die Baustelle unter erschwerten Bedingungen passieren.Ab dieser Woche werden auf der Sustenpassstrasse mehrere Stützmauern saniert. Betroffen sei der Abschnitt Nessental/Schwendeli – Feldmoshubel.

Die Arbeiten dauern bis Mitte November 2021. In dieser Zeit werde der Verkehr einspurig durch die Baustelle geführt und mit einer Lichtsignalanlage geregelt..

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