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Von der Anfahrt über den Christbaum bis zum Znachtessen: Ideen für ein nachhaltigeres Fest

  • Von der Anfahrt über den Christbaum bis zum Znachtessen: Ideen für ein nachhaltigeres Fest
    Von der Anfahrt über den Christbaum bis zum Znachtessen: Ideen für ein nachhaltigeres Fest (Bild: Stadt Bern)
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    Von der Anfahrt über den Christbaum bis zum Znachtessen: Ideen für ein nachhaltigeres Fest (Bild: Stadt Bern)
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    Von der Anfahrt über den Christbaum bis zum Znachtessen: Ideen für ein nachhaltigeres Fest (Bild: Stadt Bern)
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    Von der Anfahrt über den Christbaum bis zum Znachtessen: Ideen für ein nachhaltigeres Fest (Bild: Stadt Bern)
2021-12-08 08:05:03
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Quelle: Stadt Bern

Weihnachten ist jedes Jahr mit viel Vorfreude und ein bisschen Stress verbunden: Geschenke für unzählige Familienmitglieder kaufen, den Verwandtenbesuch organisieren oder nach einem langen Arbeitstag das umfangreiche Weihnachtsmenü planen, wie die Stadt Bern ausführt.

Dabei verfallen wir oft in alte Muster oder halten an liebgewonnenen Traditionen fest. Schliesslich gehört der reich geschmückte Christbaum aus dem hohen Norden oder die Ananas aus Costa Rica als Dessert einfach dazu.

Nachhaltigkeit spielt häufig keine Rolle. Wir haben Ihnen deshalb ein paar Ideen für ein nachhaltigeres Weihnachtsfest zusammengestellt.Der Christbaum gehört einfach zu Weihnachten und das solle auch so sein.

Aber anstatt jedes Jahr einen Baum zu fällen, gibt es nachhaltigere Alternativen. Jetzt, wo die Corona-Zahlen wieder steil in die falsche Richtung zeigen, sei ein Fest im Freien doch gar keine schlechte Idee.

Warum also nicht ein paar Kerzen einpacken, in den Wald gehen und dort einen Baum schmücken? Alle, die lieber zu Hause feiern, müssen ebenfalls nicht auf ein Bäumchen verzichten. Der wiederverwendbare Tannenbaum im Topf sei platzsparend und macht mit der passenden Dekoration eine festliche Figur.

Die Verfasserin freut sich jedes Jahr über das prächtig geschmückte Topf-Bäumchen. Im Sommer lebt es an einem schattigen Platz auf dem Balkon, bevor es dann den grossen Weihnachtsauftritt hat.Sie haben alle Weihnachtsgeschenke (auf den letzten Drücker) gekauft, jetzt nur noch hübsch verpacken und ab unter den Christbaum.

Auch hierfür gibt es nachhaltigere Ideen: Für den spannenden Krimi zum Beispiel altes Zeitungspapier mit Schlagzeilen verwenden, die eleganten Handschuhe sehen in einem Stofftuch adrett aus und das neue «Lieblingstassli» kommt im Bienenwachstuch daher. Vielleicht liegt ja sogar noch schönes Geschenkpapier vom letzten Geburtstagsfest herum? Das könne gut wiederverwendet werden – sogar ganz knitterfrei.

Dafür das Bügeleisen auf der kleinsten Stufe vorheizen und das Papier (natürlich ohne Dampf) sorgfältig glattstreichen. Nadelzweige oder Tannenzapfen vom letzten Winter-Waldspaziergang geben den Päckli den letzten Schliff.Bei den Weihnachtsmenüs tendieren wir zum Überborden – ganz nach dem Motto: «Mehr sei mehr».

Unter sieben Gängen mit Delikatessen aus der ganzen Welt läuft nichts. Aber auch hier lohnt es sich, innezuhalten und einen Schritt zurückzumachen.

Das Weihnachtsessen schmeckt mit Gemüse aus der Region vielleicht genauso gut, wie mit der Avocado aus Peru. Mit ein bisschen Planung lasse sich einerseits vermeiden, dass zu viel gekaufte Lebensmittel verderben und in den Abfall wandern.

Andererseits haben wir es beim Einkaufen selbst in der Hand, auf saisonale und regionale Produkte oder vegetarische Alternativen zu setzen. Inspiration für einen vegetarischen Schmaus liefert zum Beispiel der britische Starkoch Jamie Oliver.

Falls die englischsprachigen Rezepte keinen Anklang finden, gibt es von der KULINATA auch noch einen leckeren Fundus.Weihnachten bedeutet auch Besuch aus der Verwandtschaft. Die Tante kommt aus Will SG, der Neffe lebt in Fribourg und das Grosi im Entlebuch.

Das erfordert manchmal ein «Herumgereise» in der ganzen Schweiz. Möglichst umweltschonend geht das natürlich mit dem ÖV.

Warum nicht die Hin- und Rückreise komfortabel mit Bus, Tram, Zug oder sogar Velo zurücklegen? Je nachdem ergibt sich auf dem Weg noch ein hübscher Zwischenstopp. Ein weiterer Vorteil ist, dass es beim Weinachtsdinner nicht bei einem Glas Rotwein bleiben muss.

Ist das Auto unabdinglich, lohnt es sich, Fahrgemeinschaften zu bilden. Also unbedingt die Cousine oder den Neffen mitchauffieren.

Es sei ja nicht zwingend nötig, dass alle mit dem eigenen motorisierten Schlitten anreisen..

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