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Tabea Rai neu im Grossen Rat

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    Tabea Rai neu im Grossen Rat (Bild: Grosse Rat des Kantons Bern)
2022-02-17 17:05:11
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Der Regierungsrat des Kantons Bern hat Tabea Rai (AL, Bern) als in den Grossen Rat gewählt erklärt, wie der Grosse Rat des Kantons Bern schildert.

Sie ersetzt per 1. März 2022 Christa Ammann (AL, Bern), die ihren Rücktritt erklärt hat.Der Regierungsrat habe Christian Aebi per 1. Juni 2022 zum Vorsteher des Amts für öffentlichen Verkehr und Verkehrskoordination (AÖV) ernannt. Bisher leitete Christian Aebi das Amt bereits in Co-Leitung mit Philipp Mäder, der per 1. Juni 2022 bei den SBB die Leitung des Bereichs Internationaler Personenverkehr übernimmt.

Christian Aebi sei in Bern aufgewachsen und habe an der ETH Lausanne ein Studium als Kulturingenieur absolviert. Nach Abschluss des Studiums im Jahr 1990 war er in verschiedenen Planungsbüros tätig.

Seit dem 1. Juni 1998 arbeitet er beim AÖV, wo er verschiedene Funktionen ausgeübt hat. Er war Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Abteilungsleiter, seit Juni 2014 sei er Co-Amtsvorsteher.

Christian Aebi sei ein ausgewiesener ÖV-Experte und erfüllt das Anforderungsprofil als Amtsvorsteher ideal.Der Regierungsrat des Kantons Bern habe Stellung genommen zur Teilrevision der Signalisationsverordnung, der Vereinfachung der Einführung von Tempo-30-Zonen und Carpooling. Er nimmt zur Kenntnis, dass es für die Einführung von Tempo-30-Zonen ein Bedürfnis gibt.

Die Bedürfnisse von Blaulichtorganisationen und des öffentlichen Verkehrs müssen aber zwingend berücksichtigt werden. Der Kanton Bern anerkennt zudem das Bedürfnis zur Förderung von Mitfahrgemeinschaften beispielsweise aus ökologischen Gründen.

Er lehnt aber die Einführung einer neuen Signalisation für Mitfahrgemeinschaften ab, da sich diese unter den gegebenen Voraussetzungen nicht oder kaum realisieren lässt. In der Realität seien insbesondere die räumlichen Voraussetzungen dafür nicht gegeben. Der Regierungsrat des Kantons Bern habe die Aufnahmekapazitäten an der Universität Bern für die Bachelorstudiengänge der Human-, Zahn- und Veterinärmedizin sowie für die Bachelorstudienprogramme Sportwissenschaft Major 120 ECTS und Minor 60 ECTS für das Studienjahr 2022/23 festgelegt.

Die Kapazitäten bleiben im Vergleich zum Vorjahr in allen Bereichen unverändert. Die maximale Aufnahmekapazität für den Bachelorstudiengang Humanmedizin beträgt 320 Studienplätze.

Im Bereich Zahnmedizin umfasst die Aufnahmekapazität 40 Plätze. Für die Veterinärmedizin liegt die Aufnahmekapazität bei 76 Plätzen.

Bei den Sportwissenschaften sei die Zulassung für die Studiengänge Major 120 ECTS und Minor 60 ECTS auf maximal 165 Plätze beschränkt..

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