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Sozialer Gaming-Treffpunkt und regionales Catering ausgezeichnet

  • Sozialer Gaming-Treffpunkt und  regionales Catering ausgezeichnet
    Sozialer Gaming-Treffpunkt und regionales Catering ausgezeichnet (Bild: Burgergemeinde Bern)
2022-03-04 19:05:08
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Quelle: Burgergemeinde Bern

Der sozialverantwortliche Gaming-Treffpunkt Erupt Lounge und das regionale Catering-Geschäft Restolike gewinnen je einen mit 10‘000 Franken dotierten Prix-Effort-Hauptpreis, wie die Burgergemeinde Bern mitteilt.

Der Förderpreis geht an den Safer Space Café Révolution. Einen Anerkennungspreis erhalten das Kunstprojekt Vulveria und die Musikerin Colour Of Rice.

Die Burgergemeinde Bern zeichnet damit Projekte engagierter junger Menschen aus dem Kanton Bern aus.Die Erupt Lounge setzt sich gegen die soziale Isolation von Gamerinnen und Gamern ein. Dario Kvasnicka und sein Team animieren die Besuchenden zu einem balancierten Umgang mit Gaming.

Sie zeigen auf, wie wichtig ein soziales Leben, Jugendschutz, ausgewogene Ernährung und Bewegung sind. Mit Erfolg: Die Erupt Lounge in Bern sei mittlerweile zur grössten E-Sports-Bar der Schweiz geworden, sei Gaststätte diverser Veranstaltungen und ein beliebter Treffpunkt.Mit ihren kulinarischen Kreationen, die ausschliesslich aus regionalen und nachhaltigen Zutaten hergestellt werden, treffen Fabian Schärer, Moritz Locher und Remo Knörr den Nerv der Zeit.

Die Zusammenarbeit mit Produzenten, welche die gleichen naturverbundenen Werte teilen, sei den drei jungen Bernern besonders wichtig. Früh haben sie den Schritt in die Selbstständigkeit gewagt und seien mit Restolike erfolgreich ins Catering-Geschäft eingestiegen.

Seit März 2022 seien sie zudem Gastgeber des Raiffeisen-Stadt-Cafés in Burgdorf.Tara Ismael Disasi, Gloria Peña und ihr Kollektiv haben mit dem Café Révolution im Berner Progr einen Safer Space geschaffen. Dieser bietet BIPoC-Frauen einen diskriminierungsfreien Ort, um sich auszutauschen, sich zu vernetzen und zu verweilen.

Das Café Révolution sei auch ein Ort des aktiven antirassistischen Wirkens und des Engagements gegen Diskriminierung.Das Credo von Dunja Kobel lautet «Diversität sei die Norm!». Mit ihrem Kunstprojekt, das Vulven in verschiedenen Formen, Farben und Materialien zeigt, bekämpft sie das Schamgefühl rund um diese natürlichen Themen und leistet damit einen Beitrag zur Aufklärung.

Ihre Workshops tragen zusätzlich zur Sensibilisierung bei. Der spielerische und künstlerische Zugang sei ihr Ansatz, um sich dem Tabuthema zu nähern.Rani Bruggmann macht unter dem Namen «Colour Of Rice» ruhig-träumerische, selbstgeschriebene und persönliche Songs, die sie mit Gitarre selbst vertont.

Ihr letztes Album erschien 2018, sie spielte bereits Konzerte in der ganzen Schweiz und in Frankreich, etwa am Montreux Jazz Festival, am Blue Balls Festival, am Openair Sankt Gallen und am Gurtenfestival. Der Prix Effort richtet sich an 16- bis 27-Jährige, deren Projekt einen Bern-Bezug aufweist.

Ausgezeichnet werden clevere Projektideen, gesellschaftliche Engagements oder besondere Begabungen aus den unterschiedlichsten Sparten: Kultur, Soziales, Design, Wirtschaft, Sport oder Wissenschaft.Bildmaterial:Fotos der Preistragenden und von der Preisverleihung finden Sie ab etwa 21.00 Uhr unter:https://www.bgbern.ch/service/medien/downloads  Kontakt:Karin Grossen, Kommunikation Burgergemeinde Bern,karin.grossen@bgbern.ch, Telefon 031 328 86 12.

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