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Ein Hoch auf die Bohne: Weltäcker Attiswil, Bern und Nuglar starten die Saison 2022

  • Ein Hoch auf die Bohne: Weltäcker Attiswil, Bern und Nuglar starten die Saison 2022
    Ein Hoch auf die Bohne: Weltäcker Attiswil, Bern und Nuglar starten die Saison 2022 (Bild: Bio Aktuell)
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    Ein Hoch auf die Bohne: Weltäcker Attiswil, Bern und Nuglar starten die Saison 2022 (Bild: Bio Aktuell)
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    Ein Hoch auf die Bohne: Weltäcker Attiswil, Bern und Nuglar starten die Saison 2022 (Bild: Bio Aktuell)
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    Ein Hoch auf die Bohne: Weltäcker Attiswil, Bern und Nuglar starten die Saison 2022 (Bild: Bio Aktuell)
2022-05-04 10:10:11
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Quelle: Bio Aktuell

«Mehr Bohnen auf Acker und Teller»: Das ist das Schwerpunkt-Thema 2022 auf den Weltäckern in Attiswil, Bern und Nuglar, wie Bio Aktuell schildert.

Die Weltäcker seien jeweils 2000 Quadratmeter gross und dienen der Veranschaulichung unserer Welternährung. Ihre Grösse entspreche der weltweit verfügbaren Ackerfläche für jeden Menschen.«Das interessiert mich nicht die Bohne»: Dieser Ausdruck steht für etwas gänzlich Uninteressantes.

Zu Unrecht. Denn die Bohnen haben für Mensch, Boden und Umwelt viel zu bieten.

Um die Vorzüge der Multi-Talente zu beleuchten, seien Bohnen dieses Jahr das Schwerpunkt-Thema auf den Schweizer Weltäckern in Attiswil, Bern und Nuglar. Vielfältige Bohnen-Sortengärten und Installationen zur Bedeutung von Bohnen für Menschen und Umwelt ergänzen die 2000m² Ackerfläche in jedem Weltacker.

Gesund für Mensch, Boden und Umwelt Gesund für den Menschen seien Bohnenkerne, weil sie einen hohen Anteil pflanzliches Protein enthalten. Mit Getreide kombiniert könne eine ideale Zusammensetzung für den Menschen erreicht werden.

Mehr Protein vom Acker trägt damit zu einer nachhaltigeren Ernährung bei. Zudem seien sie reich an Ballaststoffen, Mineralstoffen und Vitaminen.

Für den Boden seien Bohnen und alle anderen Hülsenfrüchte wertvoll, weil sie dank speziellen Knöllchenbakterien an ihren Wurzeln Stickstoff aus der Luft fixieren können. So liefern sie sich gerade selber den Dünger, den sie benötigen, und hinterlassen oft auch noch Nährstoffe für die nächste Kultur im Boden.Die Umwelt profitiert, weil Bohnen überall auf der Welt angebaut werden können und das Bohnen-Protein direkt vom Acker auf dem Teller gelangen kann.

In der Schweiz und in vielen anderen Ländern kommen Bohnen nur noch selten auf den Teller. Das sei schade, denn sie könnten helfen, eine wachsende Weltbevölkerung gesund zu ernähren.

Ab Mai können alle Schweizer Weltäcker besucht werden Ab dem jeweiligen Eröffnungsanlass im Mai seien Jung und Alt eingeladen, die Schweizer Weltäcker zu besuchen. Danach seien die Weltäcker täglich offen, um Zusammenhänge rund um Essen, Landwirtschaft und Umwelt zu erforschen.

Für Schulen bieten die Weltäcker stufengerechte und erlebnisorientierte Module, die im Rahmen der Bildung für nachhaltige Entwicklung auf den Lehrplan 21 abgestimmt sind. Angeboten werden auch öffentliche Führungen und Führungen für Familien und Gruppen.

Auf dem Weltacker Attiswil wachsen verschiedene Hülsenfrüchte. Bild: Weltacker Attiswil Hinweis: Dies sei eine tagesaktuelle Meldung.

Sie werde nicht aktualisiert. In Zusammenarbeit mit den kantonalen Bildungs- und Beratungszentren.

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