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Kantonspolizei BernNach umfangreichen Ermittlungen hat die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte gegen den ehemaligen Finanzverwalter der Einwohnergemeinde Vechigen Anklage wegen gewerbsmässigem Betrug, evtl. ungetreuer Amtsführung, mehrfachem betrügerischem Missbrauch einer Datenverarbeitungsanlage und mehrfacher Urkundenfälschung beim Wirtschaftsstrafgericht Anklage erhoben. Aufgrund von Hinweisen zu betrügerischem Verhalten hatte die Einwohnergemeinde Vechigen den Beschuldigten im August 2022 bei der Kantonspolizei Bern angezeigt, woraufhin die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte eine Strafuntersuchung eröffnete und in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Bern umfangreiche Ermittlungen tätigte.Dem 68-jährigen Schweizer wird vorgeworfen, im Rahmen seiner Funktion als ehemaliger Finanzverwalter der Einwohnergemeinde Vechigen in den Jahren 2011 bis 2022 Darlehensverträge abgeschlossen zu haben, wobei er hierfür teilweise Unterschriften und Dokumente fälschte und vortäuschte, im Namen der Einwohnergemeinde Vechigen zu handeln. Ebenfalls soll sich der Beschuldigte unerlaubt Zugang zum Onlinebanking der Einwohnergemeinde Vechigen verschafft haben. Der offene Schaden beläuft sich gemäss den Ermittlungen auf 4 Millionen Schweizer Franken.Der geständige Beschuldigte verwendete die deliktisch erlangten Vermögenswerte einerseits zur Finanzierung privater Börsengeschäfte und andererseits zur Tilgung jener Vermögensschäden, die er durch seine vorangegangenen strafbaren Handlungen selbst verursacht hatte.In Bezug auf sämtliche Handlungen, die vor April 2011 stattgefunden haben, stellte die kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte das Verfahren aufgrund des Verjährungseintritts ein.Kantonale Staatsanwaltschaft für Wirtschaftsdelikte (Feed generated with FetchRSS)
In der Region Interlaken wird seit Samstag eine 26-jährige Frau vermisst. Trotz umfangreicher Suchmassnahmen konnte sie bislang nicht gefunden werden. Die Kantonspolizei Bern bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Am Montag, 4. Mai 2026, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Bern die 26-jährige Abrar Bin Ramadan vermisst werde. Nach Eingang der Vermisstmeldung wurden sofort umfangreiche Abklärungen sowie Suchmassnahmen und weitere Ermittlungen eingeleitet, die bis zum jetzigen Zeitpunkt erfolglos blieben.Gemäss den bisher getätigten Abklärungen bestieg Abrar Bin Ramadan am Samstag, 2. Mai 2026, um zirka 9.30 Uhr den Zug in Bern Richtung Interlaken. Aussagen zufolge beabsichtigte sie anschliessend vom Harderkulm zum Augstmatthorn zu wandern. Sie wurde zuletzt im Zug auf Höhe Spiez gesehen, anschliessend fehlen konkrete Anhaltspunkte zu ihrem Verbleib und es konnte kein Kontakt mehr zu ihr hergestellt werden. Die Vermisste spricht Deutsch und Arabisch, ist zirka 170 cm gross von schlanker Statur und trägt ein schwarzes Kopftuch. Am Tag ihres Verschwindens trug sie dunkle lange Hosen und weisse Turnschuhe. Zudem hatte sie einen schwarzen Rucksack dabei. Die Kantonspolizei Bern bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Personen, die sich in Interlaken oder auf der Route Harderkulm-Augstmatthorn befanden und die Vermisste gesehen haben oder sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 33 225 31 31 zu melden.(lis) In der Region Interlaken wird die 26-jährige Abrar Bin Ramadan vermisst. (Quelle: Zvg) (Feed generated with FetchRSS)
Die Stadt Bern startet eine öffentliche Konzeptausschreibung für das Baufeld 2B am Gaswerkareal. Marktverträgliche Bauträgerschaften sollen sich bewerben, um die Entwicklung voranzutreiben.
Die Stadt Bern hat für das Baufeld 2B eine öffentliche Konzeptausschreibung gestartet. Interessierte marktorientierte Investierende können sich ab dem 6. Mai 2026 melden.
Die Stadt Bern öffnet das Baufeld 2B des Gaswerkareals für marktorientierte Bauträgerschaften. Die Ausschreibung läuft bis 7. September 2026.
Die Gemeinde Köniz lädt am Samstag, 30. Mai 2026, zur Besichtigung des Werkhofs ein. Besucher erhalten Einblick in Strassenreinigung, Grünflächenpflege und Abfallentsorgung.

Im Inselspital Bern untersuchen Forscher Makrophagen im Bauchraum und deren Einfluss auf entfernte Wundheilung. Die Studien verbinden Mausmodelle mit Patientendaten.
Rund 12'000 zufällig ausgewählte Berner erhalten in den kommenden Wochen Einladungen zur Online-Befragung. Ziel ist ein aktuelles Bild der Sicherheitslage im öffentlichen und digitalen Raum.

Ein 61-jähriger Autofahrer und eine 63-jährige Beifahrerin wurden in Albeuve verletzt. Das Fahrzeug blieb auf dem Dach liegen, die Feuerwehr stabilisierte es und befreite den Fahrer.
Die Berner Freibäder Lorraine, Wyler und Weyermannshaus starten planmässig in die Sommersaison. Marzili öffnet erst innerhalb einer Sanierungsphase, der Start erfolgt ab dem 23. Mai.
Die Stadt Bern und der HEV Bern Umgebung vergeben 2026 zum ersten Mal den Berner Sanierungspreis. Eigentümer*innen reichen energetisch sanierte Objekte ein.
Ein Auto aus Richtung Seftigen kollidierte bei Zelgstrasse 61 mit zwei Gegenverkehrsfahrzeugen. Die Lenker wurden teils leicht, der Seftiger Fahrer schwer verletzt und befreit.

Die Berner Kantonspolizei meldete am Sonntagnachmittag einen Fahrzeugbrand auf der Autobahn A1 Ost von Zürich in Richtung Bern nahe dem Wankdorf. Es gab keine Verletzten.
Beim Eintreffen der Einsatzkräfte roch es nach Rauch in einer Zelle. Eine Insassin wurde evakuiert, der Brand wurde von Mitarbeitenden vor Ort gelöscht.

Der Brand in Mehrfamilienhäusern bei Langnau zerstörte beide Gebäude vollständig; alle Bewohner konnten sich selbst retten. Keine Verletzten gemeldet.
Der nächste Flohmarkt findet am 9. Mai 2026 im QuartierInfo Mett in Biel statt. Besucher können Verkaufsplätze reservieren und Schätze an den Ständen entdecken.
Die Feuerwehr Thun hat einen Brand im Dachgeschoss eines Gebäudes am Ulmenweg Thun gelöscht. Die Bewohner konnten sich selbst in Sicherheit bringen.
Der Motorradlenker aus Hindelbank kollidierte auf der Hauptstrasse mit einem vorausfahrenden Auto. Er wurde mit der Rega in ein Krankenhaus geflogen.
Mehr als 80'000 Menschen versammelten sich am Samstagnachmittag in Freiburg, um den Schweizer Meistertitel des HC Fribourg-Gottéron zu feiern. Die Feierlichkeiten verliefen friedlich; es gab keine besonderen Zwischenfälle.
Die 42-jährige Lenkerin wurde auf der Huttwilstrasse in Häusernmoos bei einer Radarkontrolle mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Sie gesteht, das Fahrzeug zum Zeitpunkt der Messung gelenkt zu haben.
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