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Die Universität Bern untersuchte Velofahren in der Stadt Bern aus Geschlechter- und Migrationsperspektive. Die Ergebnisse flossen in eine Plakatausstellung und konkrete Planungsanregungen ein.
In Bern haben Forscherinnen der Universität Bern Velofahren aus der Perspektive von Frauen mit Migrationsgeschichte untersucht. Die Ergebnisse zeigen, dass Frauen insgesamt seltener Velo fahren und speziell jene mit Migrationsgeschichte stärker betroffen sind.
Auf Basis der Studie entstanden eine Plakatausstellung mit Fotografien und Zitaten der Teilnehmenden. Die Ausstellung macht sichtbar, welche Motive und Barrieren das Velofahren beeinflussen und gibt konkrete Empfehlungen für Infrastrukturplanung und Fördermassnahmen in der Stadt Bern.
Zusätzlich verweist die Ausstellung auf vorhandene Angebote der Stadt Bern, die das Velofahren unterstützen könnten. Die Initiative zielt darauf ab, die Gleichstellung im städtischen Mobilitätsmix zu verbessern und barrierefreie Zugänge zu schaffen.
Die Ausstellung verbindet wissenschaftliche Erkenntnisse mit praktischen Vorschlägen für die Gestaltung von Fahrradwegen, Sicherheitsaspekten und Förderprogrammen. Sie richtet sich an Stadtverwaltung, Verkehrsplanung und die breite Öffentlichkeit.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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Bern Bern zeigt: Velofahren Migrationsgeschichte