Wirtschaft
Die BLS beginnt in der Werkstätte Bönigen mit dem Refit von 25 Lötschberger-Zügen. Ziel ist ein sicherer, energieeffizienter Betrieb bis 2037.
Die BLS modernisiert von Mitte 2024 bis 2027 alle 25 Lötschberger-Züge in der Werkstätte Bönigen. Die Maßnahme sichert den zuverlässigen und sicheren Betrieb der Züge bis ins Jahr 2037.
Jeder Zug durchläuft eine gründliche Revision, die in der Fachsprache Refit genannt wird. Die Modernisierung erhöht die Energieeffizienz, stattet Innenräume mit CO2-Sensoren aus und verbessert die Beleuchtung sowie Steckdosenkapazität in den Viererabteilen.
Das Aussendesign der Lötschberger wird dem der MIKA-Züge angepasst. Der Name Lötschberger bleibt bestehen, der Schriftzug am Zug verschwindet jedoch. Die Arbeiten erfolgen so, dass täglich maximal zwei Züge gleichzeitig modernisiert werden, um den Bahnbetrieb nicht zu stören.
Die Refit-Maßnahme kostet rund 17 Millionen Franken und wird vollständig über den Regionalen Personenverkehr finanziert. Die Züge wurden 2009 bis 2013 in Betrieb genommen und sollen künftig im ganzen BLS-Gebiet eingesetzt bleiben. Diese Revisionsphase dient zudem der Harmonisierung der Flotten mit der NINA-Flotte, sodass beide Typen zeitgleich durch neue Fahrzeuge ersetzt werden können.
(Quelle:BLS Bearbeitet mit ChatGPT)
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