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Die Stadt Bern wählt einstimmig den Verein Dampfzentrale mit dem Konzept «Plan D» als Nutzer der Dampfzentrale ab 2028. Der Vertrag wird 2028–2030 verhandelt und soll eine Öffnung der Kulturstätte vorantreiben.
2026-04-30 14:05:03Die Stadt Bern hat die kulturelle Nutzung der Dampfzentrale ab 2028 an den Verein Dampfzentrale mit dem Konzept «Plan D» vergeben. Die Entscheidung fiel einstimmig durch ein neunköpfiges Beurteilungsgremium unter dem Vorsitz von Stadtpräsidentin Marieke Kruit.
Das Konzept behindert sich als klare Vision mit künstlerischem Anspruch. Die Jury hob die Stärkung des lokalen Tanzschaffens, die Weiterführung des Musikprogramms sowie klare Strukturen, Professionalität und Kooperationsbereitschaft hervor.
Im Verfahren hatten sich neun Bewerber beworben, sieben erfüllten die generellen Teilnahmebedingungen. Drei Vereine schlossen die zweite Runde ab: Dampfzentrale, awarilieben und Hannah Dampf; das Finale gewann der Verein Dampfzentrale.
Der städtische Vertrag gilt voraussichtlich zunächst für drei Jahre bis 2030, da ab 2031 eine Gesamtsanierung des Gebäudes geplant ist. Fällt die Sanierung aus, wird der Leistungsvertrag bis 2031 verlängert.
Der Verein Dampfzentrale will mit dem Fokus auf Tanz/Performance («House of Dance») und Musik («House of Decibel») eine offene, vielseitige Kulturinstitution schaffen. Weitere Säulen sind Diskussion («House of Dialogue») und Dezentrale («House of Dezentrale»). Die Stadtbank beläuft sich auf rund 2,4 Mio. Franken jährlich, wovon ca. 520'000 Franken für Miete, Nebenkosten und Amortisationen an die Stadt zurückfließen.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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