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Berner Elchbulle reist nach Rumänien zur Gründerpopulation

Der Elchbulle aus dem Tierpark Bern hat Rumänien erreicht, um Teil einer Gründerpopulation für eine Wiederansiedlung zu werden.

2026-05-07 13:15:43
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Quelle: Kantonspolizei Freiburg

Der Elchbulle aus dem Tierpark Bern hat Rumänien erreicht und ist in den Naturpark Vânători-Neamț transferiert worden. Er gehört zu einer Gruppe von fünf Jungtieren, die die Grundlage für eine mögliche Rückkehr des Elchs in Rumänien bilden sollen.

Nach einer kurzen Quarantäne wird der Bulle in eine 180 Hektar grosse Anlage eingesetzt. Dort lebt er zunächst mit drei Elchkühen und einem weiteren Elchstier. Der Park plant eine schrittweise Freilassung der Nachkommen, abhängig von wissenschaftlichen Ergebnissen.

Ein Forschungsteam der Universität Suceava begleitet die Population und publiziert alle Resultate öffentlich. Hintergrund ist die derzeit fehlende wildlebende Elchpopulation in Rumänien, während Europas grösste Hirschart dort ihre Zukunft entdeckt.

Der Tierpark Bern betont, dass dieser Schritt zu Biodiversität in Europa beitragen könne. Die Entscheidung zur Freiland-Entlassung der Nachkommen soll auf Basis der Beobachtungen und Daten erfolgen.

(Quelle:tierpark-bern.ch Bearbeitet mit ChatGPT)

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