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Die Abteilungsleiterin Christine Früh von Geoinformation Stadt Bern erklärt, wie das 3D-Stadtmodell den Alltag der Verwaltung unterstützt. Die Digitalisierung macht Bauprojekte transparenter und effizienter.
Christine Früh, Abteilungsleiterin von Geoinformation Stadt Bern, beschreibt, wie das digitale 3D-Stadtmodell seit 27 Jahren im Zentrum der städtischen Planung steht und laufend erweitert wird.
In Bern lassen sich mit dem 3D-Modell unter anderem Lärmverbreitung, Verkehrslärm in höheren Stockwerken und Sonnenverlauf darstellen. Dadurch werden Entscheidungen verständlicher und nachvollziehbar für die Bevölkerung.
Neu zeigt das Modell auch an, wie viele Stunden pro Tag ein Grundstück im Schatten eines anderen Gebäudes liegt, inklusive Berücksichtigung von Bäumen und Gelände sowie dem Jahresverlauf der Sonnenstände. Das erleichtert die Einschätzung von Flächen, zum Beispiel für Familiengärten.
Mit der neuen Digitalstrategie «Einfach für alle» betont die Stadt Bern die Pflicht zur digitalen Kommunikation. Das Leitprinzip der Bedürfnisorientierung spiegelt sich im Geoportal, im 3D-Stadtmodell und in der Zusammenarbeit verschiedener Stadtbehörden wider.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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