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Mit dem Start der zweiten Etappe des Projekts Hochwasserschutz Aare Bern wird entlang der Aarstrasse eine Uferschutzmauer aus Sandstein gebaut und der Strassenraum neu gestaltet. Die Sperrung gilt bis Frühjahr 2028; danach folgen weitere Arbeiten in der Matte.
2026-08-10 11:05:02Die Stadt Bern setzt das Hochwasserschutzprojekt Aare fort: Am 7. September 2026 beginnt die zweite Bauetappe entlang der Aarstrasse. Ziel ist der Schutz von Menschen, Gebäuden und Infrastruktur vor Hochwasser durch bauliche Massnahmen, inklusive einer Uferschutzmauer aus Sandstein und einer Neugestaltung des Strassenraums.
Geplant ist der Abbau der bestehenden Auskragung des Trottoirs, der Wiederaufbau der Uferschutzmauer, Anpassungen bei der Abwasserentlastung und Straßendurchlässen sowie Sanierungen von Strom-, Wasser- und Gasleitungen. Die Aarstrasse bleibt bis Frühjahr 2028 für den motorisierten Individualverkehr gesperrt; eine provisorische Zufahrt dient als Baustellenverkehr.
Weitere Arbeiten betreffen das Schwanenmätteli am Aareufer, dort wird eine Hochwasserschutzmauer errichtet, gegenüber der Baumreihe Wurzelbrücken erhalten. Die Bauarbeiten sind mit der Sanierung von Kanalisations- sowie Versorgungsleitungen in Münzrain, Weihergasse, Gasstrasse und Brückenstrasse verknüpft; die Werkleitungsarbeiten starten 2027 und dauern bis 2028. Informationen unter hochwasserschutz-aare-bern.ch.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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