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Kantonspolizei Bern

Kanton Bern: Neue Anzeigemöglichkeit für Betroffene sexualisierter Gewalt

Die Kantonspolizei Bern bietet Betroffenen von sexualisierter Gewalt ab sofort die Möglichkeit, über die Plattform Suisse ePolice online Anzeige zu erstatten. Damit schafft sie einen zusätzlichen, niederschwelligen Zugang zur Polizei. (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Neuenegg - Brand eines Kompost- und Schnitzelhaufens

Neuenegg - Brand eines Kompost- und Schnitzelhaufens

Am Montagabend ist in Neuenegg ein Kompost- und Schnitzelhaufen in Brand geraten, was zu einer starken Rauchentwicklung führte. Aktuell ist die Brandursache Gegenstand von Ermittlungen. Am Montag, 2. November 2026, kurz vor 20.15 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Brand in Neuenegg auf dem Gelände einer Deponie am Däleweidweg gemeldet.Aktuellen Erkenntnissen zufolge fing ein Haufen mit Kompost und Schnitzeln, der mehrere tausend Kubikmeter Material enthält, aus noch unbekannten Gründen Feuer. Es entstand eine starke Rauchentwicklung. Via Alertswiss wurde die Bevölkerung angewiesen, Fenster und Türen geschlossen zu halten.Die Löscharbeiten gestalteten sich für die ausgerückten Feuerwehren wegen den örtlichen Begebenheiten und aufgrund der dortigen Wasserknappheit schwierig, weshalb die beiden Wasserwerfer der Kantonspolizei Bern zur Unterstützung der Löscharbeiten beigezogen wurden. Verletzt wurde beim Brand nach aktuellem Kenntnisstand niemand. Aufgrund des Brandes wurde für den Verkehr eine Umleitung eingerichtet. Die Löscharbeiten dauern voraussichtlich bis in den späten Nachmittag an.Neben der Kantonspolizei Bern standen die Feuerwehren Neuenegg, Köniz, Regio Belp, Wohlensee Nord sowie vorsorglich ein Ambulanzteam im Einsatz.Regierungsstatthalteramt Bern-Mittelland(sk) Brand in Neuenegg (Quelle: Kantonspolizei Bern) Brand Neuenegg - Löscharbeiten Wasserwerfer (Quelle: Kantonspolizei Bern) Brand Neuenegg - Löscharbeiten Wasserwerfer (Quelle: Kantonspolizei Bern) Brand Neuenegg - Löscharbeiten Wasserwerfer (Quelle: Kantonspolizei Bern) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Thun: Acht Fahrzeuglenkende nach gezielter Verkehrskontrolle angezeigt

Die Kantonspolizei Bern hat in der Nacht vom Freitag auf Samstag gezielte Verkehrskontrollen in der Region Thun durchgeführt. Insgesamt wurden acht Fahrzeuglenkende angezeigt. Ein Fahrzeug wurde sichergestellt. Die Kantonspolizei Bern hat am Freitag, 30. Oktober 2026, in den Abend- und Nachtstunden gezielte Verkehrskontrollen in der Region Thun durchgeführt. Dabei wurde ein besonderes Augenmerk auf Fahrzeuge gelegt, die unnötigen Lärm verursachten und bei denen der Verdacht auf unerlaubte Abänderungen bestand.Insgesamt wurden 13 Fahrzeuge einer gründlicheren Kontrolle unterzogen, sechs davon in einer Prüfhalle. Bei einem Fahrzeug wurden Anzeichen von unerlaubten Abänderungen festgestellt. Es wurde sichergestellt.Gesamthaft wurden acht Fahrzeuglenkende wegen Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz, insbesondere wegen unerlaubten Abänderungen am Fahrzeug und weiteren Widerhandlungen, zur Anzeige gebracht. Zwei davon betrafen das Verursachen von Lärm. Fünf Fahrzeuglenkende wurden wegen Geschwindigkeitsüberschreitungen verzeigt, darunter befand sich eine Person in nicht fahrfähigem Zustand.(gz) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Freiburg

Schnupperpraktikum bei der Kantonspolizei - Werde Polizist/in für einen Morgen ! - 17. April 2027

Eine illegale Transaktion steht bevor… Die Kantonspolizei Freiburg braucht deine Hilfe! Hast du schon immer davon geträumt, wie Ermittler*innen zu arbeiten, verdächtige Personen zu stellen und ein spannendes Abenteuer bei der Polizei zu erleben? Dann ist dieser Vormittag genau das Richtige für dich!


Stadt Bern

Klimaplattform: Berner Wirtschaft unterzeichnet Klimacharta

Klimaplattform: Berner Wirtschaft unterzeichnet Klimacharta

Gestern Abend haben die Partnerunternehmen der Klimaplattform der Berner Wirtschaft eine Charta unterzeichnet. Damit bekennen sich 70 Unternehmen aus der Stadt und Region Bern zur CO2-Neutralität bis 2045.


Universität Bern

Satellitenmission mit Berner Beteiligung

Satellitenmission mit Berner Beteiligung

Sonnenstürme können Satelliten aus ihrer Bahn werfen. Eine von der ETH Zürich geleitete Mission mit Beteiligung des Astronomischen Instituts der Universität Bern im Weltraum soll ab 2030 dabei helfen, das Weltraumwetter besser vorherzusagen.(Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Freiburg

Fussgängerin auf der A12 tödlich verletzt – Zeugenaufruf

Eine Fussgängerin wurde gestern Abend auf der Autobahn A12 bei Marsens von mehreren Fahrzeugen erfasst. Sie kam dabei ums Leben. Die Autobahn zwischen Rossens und Bulle musste für die Dauer des Einsatzes während mehrerer Stunden vollständig gesperrt werden. Eine Ermittlung ist im Gange. Die Kantonspolizei lanciert einen Zeugenaufruf.


Kantonspolizei Bern

Unterseen/Zeugenaufruf: Versuchter Diebstahl eines Geldautomaten

In der Nacht auf Sonntag hat eine unbekannte Täterschaft in Unterseen versucht, einen Geldautomaten aus der Verankerung zu reissen. Der Versuch misslang. Umgehend wurden Fahndungsmassnahmen eingeleitet. Die Täterschaft ist weiterhin flüchtig. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeuginnen und Zeugen. Am Sonntag, 1. November 2026, kurz vor 10.30 Uhr, stellten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern im Rahmen ihres Patrouillendienstes fest, dass ein Geldautomat an der Bahnhofstrasse auf Höhe der Hausnummer 24 in Unterseen beschädigt worden war. Umgehend wurden umfassende Fahndungsmassnahmen und Ermittlungen eingeleitet.Nach aktuellen Erkenntnissen machte sich eine unbekannte Täterschaft am Sonntag zwischen 1.00 Uhr und 8.00 Uhr am freistehenden Geldautomaten zu schaffen. Dabei versuchte sie mutmasslich mittels Spanngurten und eines Fahrzeugs, den Geldautomaten aus der Verankerung zu reissen. Der Versuch misslang. In unmittelbarer Nähe konnten beschädigte Spanngurte sowie eine Eisenkette sichergestellt werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Täterschaft mit einem Fahrzeug in unbekannte Richtung flüchtete. Am Geldautomaten entstand Sachschaden. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurde kein Geld entwendet. Im Einsatz standen verschiedene Dienste der Kantonspolizei Bern. Sie hat unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Oberland Ermittlungen aufgenommen. In diesem Zusammenhang werden Zeuginnen und Zeugen gesucht. Personen, die verdächtige Beobachtungen – unter Umständen auch während der vergangenen Tage – gemacht haben oder Angaben zur Täterschaft machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 33 225 31 31 zu melden. Regionale Staatsanwaltschaft Oberland (rst) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Bern: Gummischroteinsatz bei Ausschreitungen

Am späten Samstagabend hat eine grössere Gruppe von Personen im Gäbelbach in Bern randaliert und eine Halloween-Party gestört. Im Zuge des Polizeieinsatzes wurde Gummischrot eingesetzt. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurden keine Personen verletzt. Weitere Abklärungen sind im Gang. Am Samstag, 31. Oktober 2026, ging bei der Kantonspolizei Bern kurz nach 23.10 Uhr die Meldung ein, dass sich an der Gäbelbachstrasse in Bern eine grössere Gruppe von Personen randalierend verhalte.Die ausgerückten Einsatzkräfte trafen vor Ort auf eine grössere Gruppe von Personen, bei denen es sich mehrheitlich um Jugendlichen handelte. Diese warfen unter anderem Flaschen und traten gegen die Eingangstür sowie die Fassade eines Gebäudes, in dem zu diesem Zeitpunkt eine bewilligte Halloween-Party stattfand. Die Eingangstür des Gebäudes war verschlossen, sodass die Personen nicht in die Räumlichkeiten gelangen konnten.Als ein Polizist die Gruppe mit dem Zuruf «Stopp, Polizei!» zum Anhalten aufforderte, rannte diese in seine Richtung. Einzelne Personen hielten dabei Flaschen in den Händen. In der Folge wurde zum Eigenschutz einmalig Gummischrot eingesetzt. Anschliessend flüchteten die Personen in verschiedene Richtungen. Gemäss aktuellem Kenntnisstand wurden keine Personen verletzt.Im Rahmen des Polizeieinsatzes wurden mehrere Personen kontrolliert. Eine Person wurde wegen des Verdachts auf Hinderung einer Amtshandlung auf eine Polizeiwache gebracht und befragt. Sie wird entsprechend angezeigt.Durch den Einsatz mehrerer Patrouillen konnte die Situation schliesslich unter Kontrolle gebracht werden. Weitere Abklärungen zu den Ereignissen sind im Gang.(cbo) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Bützberg (Gemeinde Thunstetten): Autolenker nach Fluchtfahrt angehalten

Am späten Samstagabend hat sich ein Autofahrer in Bützberg einer Polizeikontrolle entzogen. Nach einer Fluchtfahrt mit massiv überhöhter Geschwindigkeit innerorts und ausserorts konnte der Lenker in Hellsau angehalten werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen. Ermittlungen wurden aufgenommen. Am Samstag, 31. Oktober 2026, gegen 22.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass beim Studer-Kreisel in Langenthal ein Auto mit auffälliger Fahrweise unterwegs sei.Eine Patrouille der Kantonspolizei Bern positionierte sich daraufhin am Ortsausgang von Bützberg (Gemeinde Thunstetten) in Richtung Herzogenbuchsee. Als der Lenker die Einsatzkräfte wahrnahm, wendete er auf der Bernstrasse und fuhr zurück in Richtung Langenthal. Die Einsatzkräfte nahmen umgehend die Nachfahrt auf und stellten dabei mehrere Wiederhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz fest. In Bützberg  forderten sie den Lenker mittels Matrixsignal «Stopp Polizei» zum Anhalten auf. Dieser missachtete die Aufforderung und setzte seine Fahrt mit massiv überhöhter Geschwindigkeit fort. Die Patrouille nahm daraufhin mit Blaulicht und Wechselklanghorn die Verfolgung auf.Im Glas-Trösch-Kreisel wechselte der Lenker erneut die Fahrtrichtung und fuhr durch Bützberg, bevor er seine Fahrt in Richtung Herzogenbuchsee fortsetzte. Insbesondere in Herzogenbuchsee gefährdete er durch seine Fahrweise andere Verkehrsteilnehmende. Anschliessend setzte er seine Fluchtfahrt über Seeberg bis nach Hellsau fort. Dort hielt er sein Auto an und konnte durch die Einsatzkräfte angehalten werden.Der 51-jährige Lenker befand sich in fahrunfähigem Zustand. Sein Führerausweis wurde ihm zuhanden der Administrativbehörde abgenommen und das Fahrzeug sichergestellt.Der Mann wird sich nach Abschluss der Ermittlungen, die unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau geführt werden, vor der Justiz verantworten müssen.Regionale Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau(rst) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Höchstetten: Sieben Männer nach versuchtem Einbruchdiebstahl angehalten

In der Nacht auf Sonntag hat die Kantonspolizei Bern in Höchstetten vier mutmassliche Täter nach einem versuchten Einbruchdiebstahl in ein Verkaufsgeschäft angehalten. Im Rahmen der weiteren Fahndung wurden drei weitere Männer angehalten. Die Ermittlungen sind im Gang. Am Sonntag, 1. November 2026, kurz nach 2.30 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung über einen versuchten Einbruchdiebstahl in ein Verkaufsgeschäft an der Zürich-Bernstrasse in Höchstetten ein.Vier mutmassliche Täter angehaltenNach Eingang der Meldung rückten umgehend Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern aus. Aufgrund erster Hinweise zur Fluchtrichtung der mutmasslichen Täterschaft wurde eine Nachsuche eingeleitet. Dabei kamen auch zwei Diensthunde und Drohnen zum Einsatz. Im Bereich Weiermatt in Höchstetten konnten vier Männer gesichtet werden, die dem Signalement entsprachen. Sie wurden in der Folge angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.Zwei der angehaltenen Männer waren bereits vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte verletzt worden. Sie wurden nach der Anhaltung durch je ein Ambulanzteam ins Spital gebracht. Die Umstände, die zu den Verletzungen führten, sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen.Unterstützung der Kantonspolizei SolothurnIm Rahmen der weiteren Fahndung wurde zudem in Hellsau ein verdächtiges Auto, das auf der Zürich-Bernstrasse von Seeberg her in Richtung Höchstetten unterwegs war, zur Kontrolle angehalten. Da die Fahrzeuginsassen dem Signalement weiterer gesuchten Personen entsprachen, wurden sie für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.Die insgesamt sieben Männer wurden vorläufig festgenommen. Es handelt sich um drei Minderjährige und um vier Erwachsene im Alter zwischen 18 und 22 Jahren.Im Einsatz standen mehrere Dienste der Kantonspolizei Bern, ein Ambulanzteam sowie mehrere Patrouillen der Kantonspolizei Solothurn, die zur Unterstützung beigezogen wurden. Die weiteren Ermittlungen wurden unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau sowie der kantonalen Jugendanwaltschaft aufgenommen.Staatsanwaltschaft Emmental-Oberaargau und kantonale Jugendanwaltschaft(rst) (Feed generated with FetchRSS)


Stadtverwaltung Biel

Biel bestimmt den Kurs seiner Sportpolitik für die nächsten zehn Jahre

Der Gemeinderat hat die Sportstrategie der Stadt Biel für die Jahre 2026–2035 genehmigt. Die unter Einbezug zahlreicher interner und externer Partner erarbeitete Strategie definiert die Leitlinien, an denen sich die Sportpolitik der Stadt in den nächsten zehn Jahren orientieren wird. Sie bildet den Referenzrahmen für die Entwicklung des Bieler Sports und für die Tätigkeiten der Dienststelle Sport.


Kantonspolizei Bern

Bern: Angriffe gegen Einsatzkräfte nach Clubräumung

In der Nacht auf Samstag ist es im Bereich eines Clubs in Bern zu Ausschreitungen gekommen. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern wurden wiederholt mit Gegenständen angegriffen. Es mussten Zwangsmittel eingesetzt werden. Ein Polizist wurde leicht verletzt. Ermittlungen sind im Gang. Am Samstag, 31. Oktober 2026, ging bei der Kantonspolizei Bern kurz nach 00.30 Uhr die Meldung ein, dass es im Bereich eines Clubs an der Stauffacherstrasse in Bern zu Ruhestörungen und Sachbeschädigungen im Innern des Lokals gekommen sei. Aufgrund der ausser Kontrolle geratenen Situation sah sich der Veranstalter veranlasst, Unterstützung anzufordern.Polizist leicht verletztDie ausgerückten Einsatzkräfte wiesen die Veranstaltungsteilnehmenden mehrfach an, das Lokal zu verlassen. Nachdem ein Grossteil der Anwesenden den Aufforderungen nicht nachgekommen war, wurde der Club aus Sicherheitsgründen und in Absprache mit dem Veranstalter durch die Einsatzkräfte geräumt. Da der Eingangsbereich durch mehrere Personen blockiert wurde, musste vorübergehend Reizstoff eingesetzt werden.Vor dem Club kam es in der Folge zu Angriffen der Veranstaltungsteilnehmenden auf die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern. Aus der Menschenmenge heraus wurden diese mit Glasflaschen und Steinen beworfen. Zur Durchsetzung polizeilicher Massnahmen mussten die Einsatzkräfte mehrfach Zwangsmittel einsetzen, darunter Tränengas, Pfefferspray und Gummischrot.Im Zuge der Ereignisse wurde ein Polizist von einem Gegenstand getroffen und leicht verletzt.Barrikaden auf der Strasse errichtetZahlreiche weitere Personen, die sich zuvor ebenfalls im Club aufgehalten hatten, solidarisierten sich mit den an den Auseinandersetzungen beteiligten Personen und leisteten den polizeilichen Aufforderungen keine Folge. Auf der Strasse wurden mit Müllcontainern, Armierungseisen und Holzpaletten Barrikaden errichtet, die das Vorrücken der Einsatzkräfte erschwerten. Kurz nach 2.30 Uhr konnten die Barrikaden beseitigt und die Personenansammlung aufgelöst werden.Der betroffene Strassenabschnitt war während rund zwei Stunden gesperrt. Im Einsatz standen zahlreiche Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern sowie mehrere Ambulanzteams. Letztere wurden insbesondere aufgrund des hohen Alkoholkonsums einiger Veranstaltungsteilnehmenden aufgeboten. Zwei Veranstaltungsteilnehmende mussten aufgrund übermässigen Alkoholkonsums mit der Ambulanz ins Spital gebracht werden.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Vorfall aufgenommen.(rst) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Freiburg

Einige Zwischenfälle und mehrere Verkehrsunfälle

Einige Zwischenfälle und mehrere Verkehrsunfälle

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November rückte die Polizei an verschiedenen Orten im Kanton zu mehreren Zwischenfällen aus, an denen Gruppen von Jugendlichen beteiligt waren. In Freiburg musste die Feuerwehr eingreifen, da Müllcontainer in Flammen standen. Zudem wurden zwei Busse der TPF beschädigt. Mehrere Autofahrer verloren die Kontrolle über ihre Fahrzeuge.


Kantonspolizei Bern

Thun/Zeugenaufruf: Waffengeschäft in Vollbrand geraten – Brandstiftung steht im Vordergrund

Am Donnerstagmorgen ist in Thun ein Waffengeschäft in Vollbrand geraten. Es wurden keine Personen verletzt. Aktuell steht eine Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund. Es werden Zeuginnen und Zeugen gesucht. Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, kurz nach 3.10 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Thun an der Tempelstrasse ein Brand in einem Waffengeschäft ausgebrochen sei (siehe Medienmitteilung vom 29. Oktober 2026).Der Brand konnte am späten Nachmittag des 29. Oktobers vollständig gelöscht werden. Im Nachgang konnten Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens aufgenommen werden. Diesen zufolge dürfte aktuell Brandstiftung als Brandursache im Vordergrund stehen.Die Kantonspolizei Bern sucht in diesem Zusammenhang Zeuginnen und Zeugen. Personen, die zum Zeitpunkt des Meldungseingangs oder in den letzten Wochen verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder sonstige sachdienliche Hinweise geben können werden gebeten, sich unter der folgenden Nummer zu melden: +41 33 225 31 31.Regionale Staatsanwaltschaft Oberland (me) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Walterswil: Selbstunfall mit Auto – Lenker verletzt ins Spital geflogen

Am Donnerstagabend ist ein Auto in Walterswil von der Strasse abgekommen und eine Böschung hinuntergestürzt. Der Lenker wurde dabei verletzt und musste mit einem Helikopter der Rega ins Spital geflogen werden. Die Kantonspolizei Bern untersucht den Unfall. Der Kantonspolizei Bern wurde am Donnerstag, 29. Oktober, kurz nach 19.10 Uhr gemeldet, dass sich in Walterswil ein Verkehrsunfall ereignet habe. Gemäss ersten Erkenntnissen war ein Mann mit seinem Auto von der Huttwilstrasse herkommend auf der Strasse Wiggisberg in Richtung Walterswil unterwegs, als er auf Höhe der Hausnummer 25 von der Strasse abkam. Das Auto stürzte anschliessend eine Böschung hinunter und kam auf der Seite liegend im Wiesland zum Stillstand. Die Lenker wurde beim Unfall verletzt und musste durch Angehörige der Feuerwehr aus dem Fahrzeug geborgen werden. Nach der Erstversorgung vor Ort durch ein Ambulanzteam wurde er mit einem Helikopter der Rega in ein Spital geflogen. Der betroffene Strassenabschnitt war während der Dauer der Unfallarbeiten komplett gesperrt. Im Einsatz standen neben der Kantonspolizei Bern und einem Ambulanzteam weiter die Feuerwehr Ruwo (Region Ursenbach, Walterswil, Oeschenbach) und die Feuerwehr Sonderstützpunkt Langenthal.Ermittlungen zum genauen Unfallhergang wurden aufgenommen.(sw) (Feed generated with FetchRSS)


Gemeinde Köniz

70. Könizer Schüler:innen-OL

569 Läuferinnen und Läufer starteten zur 70. Austragung des traditionellen Orientierungslaufs.


Gemeinde Belp

Budget 2027

Das vom Gemeinderat zuhanden der Gemeindeversammlung vom 3. Dezember 2026 verabschiedete Budget 2027 sieht im allgemeinen Haushalt (durch Steuern finanziert) einen Ertragsüberschuss von CHF 1,72 Mio. vor.


Stadt Bern

Start der Bauarbeiten für den historischen Rathausgasse-Brunnen


Kantonspolizei Bern

Thun: Waffengeschäft in Vollbrand geraten

Thun: Waffengeschäft in Vollbrand geraten

Am Donnerstagmorgen ist in Thun ein Waffengeschäft in Vollbrand geraten. Es wurden keine Personen verletzt. Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens sind im Gang. Am Donnerstag, 29. Oktober 2026, kurz nach 3.10 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass in Thun an der Tempelstrasse ein Brand in einem Waffengeschäft ausgebrochen sei.Als die ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand das Geschäftsgebäude bereits in Vollbrand. Die Angehörigen der Feuerwehr Schutz und Rettung Thun, Feuerwehr Spiez und Feuerwehr Steffisburg regio konnten das Feuer schliesslich unter Kontrolle bringen. Die Nachlöscharbeiten dauern voraussichtlich bis zum späten Nachmittag an.Das Gebiet rund um das Geschäftsgebäude wurde während den Löscharbeiten abgesperrt, eine Umleitung wurde eingerichtet. Aus Sicherheitsgründen wird im Anschluss an die Löscharbeiten eine Brandwache gestellt.  Es gab keine Verletzten. Ein Ambulanzteam war vorsorglich vor Ort. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens aufgenommen.Regierungsstatthalteramt Thun (me) Waffengeschäft in Vollbrand geraten (Quelle: Kapo Bern) Waffengeschäft in Vollbrand geraten (Quelle: Kapo Bern) (Feed generated with FetchRSS)