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Die Amphore mit 500 Litern Pinot Noir erreicht nach langer Reise die Tropfsteinhöhle im Klösterlistutz in Bern. Der Wein soll dort klimatisch ideal reifen.
2026-04-08 09:40:52Nach einer mehrstündigen Reise vom Rebgut der Stadt Bern beim La Neuveville am Bielersee erreicht die 175 Kilogramm schwere Amphore die Tropfsteinhöhle im Klösterlistutz in der Berner Altstadt. Die letzte Hürde ist der enge Zugang vom Parkplatz in die Höhle, doch der Schritt zahlt sich aus: Die Höhle bietet ideale klimatische Bedingungen zur Reifung des Weins.
Der Wein kommt in einer Tonspeicheramphore, die 500 Liter fasst. Der Wein, ein Pinot Noir Spätlese 2025, bleibt voraussichtlich bis Herbst 2026 in der Amphore. Danach wird der Rotwein in Flaschen abgefüllt und verkauft, mit dem Ziel eines hochwertigen Produkts mit besonderer Geschichte.
Der Hintergrund: Bereits 1944 wurde am Aargauerstalden ein Sondierstollen gegraben, der sich später als ungeeignet erwies. Während des Baus des Murifeld-Aare-Kanals (1980–1990) entdeckten Arbeiten der Stadt Bern die Tropfsteinhöhle, die seither als Lagerort dient.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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