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Der Bernische Gemeinderat hat Kredite über 31 Millionen Franken für Gesamtsanierungen mehrerer Mehrfamilienhäuser verabschiedet. Die Massnahmen starten gestaffelt 2027 und sichern langfristig günstigen Wohnraum.
Der Bernische Gemeinderat hat Kredite in der Höhe von 31 Millionen Franken zur Gesamtsanierung mehrerer Mehrfamilienhäuser verabschiedet. Die Vorhaben sollen gestaffelt im Verlauf des Jahres 2027 beginnen und damit den bestehenden günstigen Wohnraum für die nächste Generation sichern.
Wegen der grossen Eingriffstiefe können die Gebäude nicht in bewohntem Zustand saniert werden; Mieterinnen und Mieter müssen vorübergehend ausziehen. Immobilien Stadt Bern begleitet die Betroffenen eng mit einem Begleitprogramm sowie Unterstützung bei der Wohnungssuche.
Von den 72 Wohnungen der sanierten Liegenschaften sollen 60 mit GüWR-Rabatten vermietet werden, davon 38 als GüWR-Neubau-Wohnungen. 12 Wohnungen in Melchiorstrasse 9 werden Berner Modell ohne Rabatt vermietet. Ziel ist es, trotz Sanierung die Mietzinse günstig zu halten.
Für die Mieterinnen und Mieter bestehen je nach Standort Möglichkeiten, nach der Sanierung am gleichen Ort weiterzuziehen. So können Huberstrasse 18/20-Bewohnerinnen und -Bewohner in Schlossstrasse 86/88 umziehen, sofern GüWR-Kriterien erfüllt bleiben, sowie an der Zelgstrasse nach der Sanierung eine Anschlusslösung finden. Zudem verbessern energetische Massnahmen, Heizungen, Balkone und der Aussenraum die Lebensqualität trotz leicht reduzierter Wohnungsanzahl.
(Quelle:Stadt Bern Bearbeitet mit ChatGPT)
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