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Blaulicht

Kantonspolizei Bern meldet wachsenden Remote-Access-Betrug

Die Kantonspolizei Bern meldet seit November 2025 eine starke Zunahme von Betrugsfällen im Fernzugriff, die das ganze Kanton Bern betreffen. Die Täter gaukeln legitime Rollen vor und verschaffen sich Zugang zu Computern oder E-Banking.

2026-06-10 22:00:04
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Quelle: Kantonspolizei Bern

Die Kantonspolizei Bern meldet seit November 2025 eine deutliche Zunahme von Betrugsmaschen mit Fernzugriff im Kanton Bern. Die Täter geben sich telefonisch als Angestellte einer Schweizer Bank, technischer Support oder Polizeikräfte aus, um Opfer unter Druck zu setzen.

Durch erfundene Situationen gewinnen sie das Vertrauen der Geschädigten und verschaffen sich Fernzugriffssoftware wie AnyDesk, TeamViewer oder ScreenConnect. Mit dem Zugriff umgehen sie die Sicherheitssysteme der Banken und transferieren Gelder auf mehrere Schweizer Konten.

Die Polizei weist darauf hin, dass seriöse Institutionen niemals die Installation von Fernzugriffssoftwares oder die Herausgabe von Passwörtern verlangen. Sie ruft zur Vorsicht auf und gibt Schutztipps, um Opfer, Verwandte und Bekannte zu schützen.

Vorgehensweise der Betrüger und Schutzhinweise

Die Täter kontaktieren die Opfer telefonisch und geben sich als Bankmitarbeiter, technischen Support oder Polizeikräfte aus. Sie erzählen situativ erfundene Geschichten, um Vertrauen zu gewinnen und den Druck zu erhöhen.

Nach dem Zugriff werden Geldtransfers auf verschiedene Konten veranlasst. Die Polizei betont, dass keine seriöse Institution Fernzugriffssoftware anfordert oder Passwörter erbitschackt.

(Quelle:Kantonspolizei Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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