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Wissenschaft

CHEOPS-Mission bis 2029 verlängert, Schweiz stärkt Exoplanetenforschung

CHEOPS wird bis Ende 2029 betrieben, nachdem die ESA eine weitere Verlängerung genehmigt hat. Die Mission bleibt zentral für die Exoplanetenforschung in Europa.

  • CHEOPS-Weltraummission verlängert
    CHEOPS-Weltraummission verlängert (Bild: Universität Bern)
  • CHEOPS-Weltraummission verlängert
    CHEOPS-Weltraummission verlängert (Bild: Universität Bern)
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    CHEOPS-Weltraummission verlängert (Bild: Universität Bern)
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    CHEOPS-Weltraummission verlängert (Bild: Universität Bern)
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    CHEOPS-Weltraummission verlängert (Bild: Universität Bern)
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    CHEOPS-Weltraummission verlängert (Bild: Universität Bern)
2026-06-12 10:25:02
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Quelle: Universität Bern

CHEOPS bleibt bis Ende 2029 aktiv. Das europäische Weltraumteleskop wurde von der ESA verlängert, nachdem es seit seinem Start 2019 bedeutende Beiträge zur Exoplanetenforschung geliefert hat.

Die Mission ist eine gemeinsame Initiative der ESA und der Schweiz, getragen von der Universität Bern und der Universität Genf. Ein Konsortium aus über hundert Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern aus elf europäischen Nationen steuerte den Bau des Satelliten in fünf Jahren bei.

CHEOPS' wissenschaftliches Operationszentrum befindet sich am Departement für Astronomie der Universität Genf. Das Teleskop revolutioniert die Messung von Exoplaneten-Transits und liefert Daten, die Aufschluss über Grösse, Dichte und mögliche Strukturen der Planeten geben. Die Verlängerung soll langfristige Beobachtungsprogramme ermöglichen und neue Planetensysteme detailliert untersuchen.

Zusammenarbeit mit anderen Missionen

CHEOPS arbeitet komplementär zu JWST und identifiziert Zielobjekte für dessen Beobachtungen. Die enge Verzahnung mit anderen Weltraummissionen soll das Maximum aus beiden Missionen herausholen. Zudem wird CHEOPS neue Beobachtungstechniken prüfen, etwa zur Suche nach Monden um Exoplaneten.

Die Verlängerung stärkt die Schweizer Führungsrolle in der Exoplanetenforschung und fördert technologische Innovationen, die auch in anderen Projekten und Märkten genutzt werden können.

(Quelle:Universität Bern Bearbeitet mit ChatGPT)

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