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Kantonspolizei Freiburg
Betrugsfälle mit «falschen Bankangestellten» fordern weiterhin Opfer. Die Täterschaft nimmt inzwischen auch per Nachricht mit ihren Zielpersonen auf. Im September konnte die Kantonspolizei Freiburg drei mutmassliche Täter ermitteln. Sie warnt die Bevölkerung und erinnert an die wichtigsten Verhaltensregeln.

Jessica Jurassica, Noemi Somalvico, Stef Stauffer und Saskia Winkelmann erhalten das Stipendium Weiterschreiben. Der Welti-Preis für das Drama geht an Kim de l'Horizon. Für die städtische Kunstsammlung werden Werke von Brigitte Lustenberger, Alizé Rose-May und Clemens Wild angekauft. Alle Ausgezeichneten wurden im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung nominiert. In der Bildenden Kunst wurde dieses Verfahren erstmals angewendet. Die öffentliche Verleihung der städtischen Auszeichnungen für Literatur und Kunst findet am Mittwoch, 18. November 2026, im Sous Soul statt.
Der Gemeinderat hat die Verordnung über Veranstaltungen auf dem Strandboden überarbeitet. Dieser äusserst sensible und bei der Bevölkerung sehr beliebte Ort muss attraktiv und zugänglich bleiben und gleichzeitig Raum für Veranstaltungen von öffentlichem Interesse und von nicht kommerziellem Charakter bieten. Die neue Verordnung soll am 1. Januar 2027 in Kraft treten.
Am Donnerstag, 12. November 2026 findet im Kongresshaus Biel das 8. Forum Migration und Integration statt. Es informiert unter dem Titel «Die Stadt gibt Antwort» über Unterstützungsangebote und Beratung in den Bereichen Kinderbetreuung, AHV, Integration, Recycling oder Steuern. Besucherinnen und Besucher können zudem mit der Stadtverwaltung und regionalen Institutionen ins Gespräch kommen. Das Forum ist kostenlos und richtet sich an die gesamte Bieler Bevölkerung.
Am Montagnachmittag ist es in Köniz zu einem Selbstunfall eines Velofahrers gekommen. Er wurde dabei schwer verletzt und in kritischem Zustand mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Die Kantonspolizei Bern hat am Montag, 12. Oktober 2026, kurz vor 14.45 Uhr die Meldung erhalten, wonach es auf der Landorfstrasse in Köniz zu einem Selbstunfall eines Velofahrers gekommen sei.Ersten Kenntnissen zufolge war der Velofahrer von Köniz herkommend in Richtung Niederwangen unterwegs, als er aus noch zu klärenden Gründen die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und stürzte. Der Velofahrer wurde beim Unfall schwer verletzt. Anwesende Drittpersonen leisteten bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte Erste Hilfe. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort, wurde er in kritischem Zustand mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Im Einsatz standen neben verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern ein Ambulanzteam sowie ein Notarzt. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung der genauen Umstände und des Unfallhergangs aufgenommen.(gp) (Feed generated with FetchRSS)
Am Sonntagabend ist in Belp ein Brand in einem Keller eines Mehrfamilienhauses ausgebrochen. Die ausgerückten Feuerwehren konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Mehrere Personen mussten evakuiert werden. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen zur Brandursache sind im Gang. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, kurz vor 22.55 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, wonach es an der Sonneggstrasse in Belp zu einer Rauchentwicklung gekommen sei.Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte stellten vor Ort einen Brand in einem Keller fest. Die 45 Angehörigen der Feuerwehr Regio Belp konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und anschliessend löschen.Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die sich auch auf die darüberliegenden Wohnungen ausbreitete, mussten die Bewohnenden der betroffenen und angrenzenden Wohnungen evakuiert werden. Die evakuierten Personen wurden vor Ort vorsorglich durch zwei Ambulanzteams medizinisch untersucht. Nach aktuellem Kenntnisstand wurde niemand verletzt.Für die betroffenen Bewohnenden wurde durch die Gemeinde eine alternative Unterbringungsmöglichkeit organisiert.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.(cs) (Feed generated with FetchRSS)
Nach Abschluss umfangreicher Ermittlungen im Zusammenhang mit zahlreichen Einbruchdiebstählen in Schrebergärten und Kupferdiebstählen in mehreren Gemeinden im Seeland hat die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland gegen zwei Männer Anklage beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland erhoben. Einer der beiden Beschuldigten befindet sich weiterhin in Haft. Zwischen Anfang Oktober und Mitte November 2025 kam es in mehreren Gemeinden im Seeland zu einer Serie von Einbruchdiebstählen in Schrebergärten sowie zu Kupferdiebstählen. Insgesamt konnten 85 Diebstahlsdelikte festgestellt werden. Dabei handelt es sich um 72 Einbruchdiebstähle in Gartenhäuser und Geräteschuppen in Schrebergartenanlagen in Port, Brügg, Aegerten und Biel sowie um 13 Kupferdiebstähle in Port und Nidau.Am Montag, 17. November 2025, gegen 1.30 Uhr, stellte die Kantonspolizei Bern im Rahmen ihrer Patrouillentätigkeit bei den Schrebergärten an der Allmendstrasse in Port ein verdächtiges Auto fest, das in Richtung Lohngasse davonfuhr. Die Einsatzkräfte folgten dem Auto und konnten dieses schliesslich vor einer Garage anhalten und den Lenker kontrollieren. Bei der anschliessenden Durchsuchung der Garage wurde umfangreiches mutmassliches Deliktsgut sichergestellt. Der Fahrzeuglenker sowie ein weiterer Mann, der sich vor Ort befand, wurden für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht.Im Zuge der umfangreichen, inzwischen abgeschlossenen Ermittlungen erhärtete sich der Verdacht gegen die beiden heute 35-jährigen Männer im Zusammenhang mit der Diebstahlserie. Insgesamt beläuft sich der Wert des mutmasslich erbeuteten Deliktsguts auf über 80'000 Franken. Zudem entstand ein Sachschaden von rund 29'000 Franken.Die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland hat nun gegen die beiden Beschuldigten beim Regionalgericht Berner Jura-Seeland Anklage unter anderem wegen banden- und gewerbsmässigen Diebstahls erhoben. Einer der beiden Männer befindet sich weiterhin in Haft. Der andere Beschuldigte befindet sich auf freiem Fuss. Ein Gerichtstermin steht derzeit noch nicht fest.Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland (cbo) (Feed generated with FetchRSS)

Am 29. November stimmen wir über eine Änderung des Kriegsmaterialgesetzes ab. Die Vorlage würde wichtige Schutzbestimmungen für Schweizer Waffenexporte aushöhlen, die erst 2022 auf Druck der Zivilgesellschaft in Kraft traten. Ausgelöst wurde die Revision durch die Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine. Doch der Ukraine hilft die Vorlage nicht. Sie erhöht aber das Risiko, dass Schweizer Waffen in Bürgerkriegen und für Menschenrechtsverletzungen eingesetzt werden.
Die im Stadtteil Mattenhof-Weissenbühl gelegene Volksschule Sulgenbach soll gesamtsaniert und erweitert werden. Um ein qualitativ überzeugendes Projekt zu ermitteln, hat die Stadt Bern einen offenen Projektwettbewerb für Planungsteams durchgeführt. Als Sieger wählte die Jury das Projekt «SULLY» aus.
Vom 19. Oktober bis 12. November 2026 ist die zweisprachige Ausstellung «Stärker als Gewalt – Plus fort que la violence» in Biel zu Gast. Sie sensibilisiert insbesondere Jugendliche und junge Erwachsene für häusliche Gewalt und zeigt Unterstützungsangebote auf. Neben Führungen für Schulklassen werden auch zwei öffentliche Führungen angeboten. Eine Gelegenheit, genauer hinzuschauen.

Der Gemeinderat hat die kurzfristige Umsetzung von Verkehrsmassnahmen auf der Mettstrasse beschlossen. Mit der Einrichtung eines durchgehenden beidseitigen Velostreifens will er die Sicherheit der Verkehrsteilnehmenden, insbesondere der Velofahrenden, rasch verbessern.
Die Stimmbevölkerung hat am 14. Juni 2026 den Verpflichtungskredit für den Ersatz der Dorfturnhalle durch ein Mehrzweckgebäude mit Parkanlage und Spielplatz deutlich angenommen.
In der Nacht auf Sonntag ist es in Heimberg zu einem Selbstunfall mit einem Auto gekommen. Der Lenker und sein Beifahrer wurden dabei verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Der Unfall wird untersucht. Am Sonntag, 11. Oktober 2026, gegen 00.50 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Selbstunfall auf der Bernstrasse in Heimberg gemeldet.Gemäss aktuellen Erkenntnissen war ein Autolenker von Thun herkommend auf der Bernstrasse in Richtung Heimberg unterwegs, als er aus noch zu klärenden Gründen in einer leichten Linkskurve die Kontrolle über sein Auto verlor und rechts von der Fahrbahn ins angrenzende Wiesland geriet. In der Folge kollidierte das Auto zunächst mit einem Kandelaber und anschliessend mit mehreren weiteren Gegenständen, ehe es schliesslich auf dem Dach liegend zum Stillstand kam.Der Autolenker und sein Beifahrer wurden beim Unfall verletzt und bis zum Eintreffen der Rettungskräfte durch anwesende Drittpersonen betreut. Beide Männer wurden anschliessend je mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.Die Bernstrasse musste für die Dauer der Unfallarbeiten während rund vier Stunden vollständig gesperrt werden. Eine Umleitung wurde durch die Feuerwehr Steffisburg Regio signalisiert.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs aufgenommen.(cs) (Feed generated with FetchRSS)
Am Freitagabend ist es in Muri bei Bern zu einem Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger gekommen. Ein Mann wurde dabei schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht. Die Kantonspolizei Bern hat am Freitag, 9. Oktober 2026, um 22.00 Uhr, die Meldung über einen Verkehrsunfall zwischen einem Auto und einem Fussgänger auf der Thunstrasse in Muri bei Bern erhalten.Gemäss ersten Erkenntnissen war eine Autolenkerin vom Kreisverkehr bei der Autobahnausfahrt herkommend auf der Thunstrasse in Richtung Bern unterwegs. Auf Höhe der Liegenschaft Nummer 209 kam es im Bereich eines Fussgängerstreifens aus noch zu klärenden Gründen zur Kollision mit einem Fussgänger. Dieser wurde dabei schwer verletzt und mit einer Ambulanz ins Spital gebracht.Der Verkehr wurde während den Unfallarbeiten für rund drei Stunden wechselseitig geführt. Die Ermittlungen zum Unfallhergang sind im Gang.(cs) (Feed generated with FetchRSS)
Anfang Oktober ist in Rüti bei Büren ein Motorrad mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker konnte ermittelt und einvernommen werden. Er wird sich vor der Justiz verantworten müssen. Am Montag, 5. Oktober 2026, gegen 7.30 Uhr, wurde bei einer Radaranlage in Rüti bei Büren ein Motorrad mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen. Der Lenker war auf der Solothurnstrasse in Richtung Büren an der Aare unterwegs. Auf diesem Strassenabschnitt gilt die erlaubte Höchstgeschwindigkeit von 50 km/h. Die Geschwindigkeit betrug nach Abzug der gesetzlichen Toleranz 106 km/h.Der 19-jährige Schweizer konnte im Nachgang ermittelt werden. Er ist geständig, das Motorrad zum besagten Zeitpunkt gelenkt zu haben. Nach Abschluss der Ermittlungen wird sich der Beschuldigte nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen.Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland (sk) (Feed generated with FetchRSS)
Am Donnerstagabend ist es in Signau zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto gekommen. Verletzt wurde niemand. Die Reisenden des Zuges mussten evakuiert werden. Der Bahnverkehr war während rund zweieinhalb Stunden unterbrochen. Ermittlungen zum Unfallhergang sind im Gang. Am Donnerstag, 8. Oktober 2026, kurz vor 20.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass es auf Höhe Moos in Signau zu einer Kollision zwischen einem Zug und einem Auto gekommen sei.Gemäss ersten Erkenntnissen beabsichtigte ein Autolenker auf Höhe Moos 173b einen Bahnübergang zu überqueren, als er aus noch zu klärenden Gründen mit seinem Fahrzeug im Schotterbett der Gleisanlage stecken blieb. In der Folge kam es zu einer Kollision mit einem Zug, der von Bowil in Richtung Langnau unterwegs war. Trotz einer eingeleiteten Bremsung konnte der Lokführer die Kollision nicht mehr verhindern. Der Autolenker konnte sein Fahrzeug rechtzeitig verlassen und sich in Sicherheit bringen. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Es entstand erheblichen Sachschaden.Die Reisenden des Zuges wurden evakuiert und konnten ihre Reise mit Ersatzbussen fortsetzen. Der Bahnverkehr zwischen Konolfingen und Langnau war während rund zweieinhalb Stunden unterbrochen. Während dieser Zeit verkehrten Bahnersatzbusse.Im Einsatz standen nebst verschiedenen Diensten der Kantonspolizei Bern die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern, die Feuerwehr Region Langnau, ein vorsorglich aufgebotenes Ambulanzteam, Mitarbeitende der SBB und der BLS sowie ein Abschleppdienst.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen.(cbo) (Feed generated with FetchRSS)
Für den kommenden Sonntagnachmittag gibt es Aufrufe zur einer unbewilligten Kundgebung in Bern. Da die Organisatoren derzeit mehrere Besammlungsorte nennen, ist im Stadtgebiet mit Verkehrseinschränkungen zu rechnen. Für am Sonntag, 11. Oktober 2026, wird in der Stadt Bern zu einer unbewilligten Kundgebung aufgerufen. Die Kantonspolizei Bern steht zur Gewährleistung der Sicherheit mit einem entsprechenden Dispositiv im Einsatz.Aufgrund der unbewilligten Kundgebung kann es insbesondere am Nachmittag und Abend in Bern zu temporären Strassensperrungen und Verkehrsbehinderungen kommen. Die Kantonspolizei Bern empfiehlt, die betroffenen Gebiete nach Möglichkeit zu umfahren und für Fahrten in die Stadt mehr Zeit einzuplanen.Über Einschränkungen beziehungsweise Umleitungen des öffentlichen Verkehrs informiert Bernmobil unter www.bernmobil.ch.(lis) (Feed generated with FetchRSS)
Eine Studie unter der Leitung der Universität Bern kommt dem Erfolgsgeheimnis führender Unternehmen auf die Spur. Forschende des Instituts für Marketing und Unternehmensführung verglichen die Börsenperformance der grössten US-Unternehmen über mehr als zehn Jahre. Sie stellten fest, dass Firmen mit besonderen Stärken in einzelnen Bereichen erfolgreicher sind als solche, die über mehrere Bereiche hinweg gleichmässige Stärken aufweisen. Diese riskieren sogar Mittelmässigkeit. Für Führungskräfte und Investorinnen und Investoren heisst das: Stärken erkennen und gezielt daraufsetzen.(Feed generated with FetchRSS)
Vom 17. Oktober bis 21. November 2026 laden die Berner Fachhochschule, die Stadtbibliothek Biel und die Stadt Biel zu den Digital Days 2026 ein. Während mehrerer Wochen erwartet die Bevölkerung ein vielfältiges und zweisprachiges Programm mit Workshops, Filmvorführungen, Diskussionen, Mitmachformaten sowie einer Fachkonferenz rund um digitale Innovationen, künstliche Intelligenz und digitale Teilhabe. Die Veranstaltungen wie auch die Fachkonferenz sind kostenlos und offen für alle.
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