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Kantonspolizei Bern

Biel: Mann unter Mitteleinsatz angehalten

Am Mittwochabend widersetzte sich ein Mann beim Bahnhof in Biel aktiv einer Personenkontrolle. In der Folge musste Pfefferspray eingesetzt werden. Weitere Abklärungen sind im Gang. Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, kurz nach 22.40 Uhr, stellten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern im Rahmen der Patrouillentätigkeit eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Personen an der Bahnhofstrasse in Biel fest. Die Einsatzkräfte konnten die beiden Männer trennen.Bei der anschliessenden Personenkontrolle widersetzte sich einer der Männer mehrfach aktiv den Anweisungen der Polizei. In der Folge musste Pfefferspray eingesetzt werden. Der renitente Mann konnte mit geeigneter Technik zu Boden geführt und angehalten werden.Mit Unterstützung einer zweiten Patrouille der Kantonspolizei Bern wurde der Mann für weitere Abklärungen auf die Polizeiwache Biel gebracht.(sk) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Bern: Zwei Personen bei Selbstunfall leicht verletzt

Bern: Zwei Personen bei Selbstunfall leicht verletzt

Am Mittwochabend kam es in Bern zu einem Selbstunfall. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt und mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, kurz nach 18.10 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Schützenmattstrasse in Bern gemeldet.Aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto auf der linken Fahrspur der Schützenmattstrasse in Richtung Neubrückstrasse unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen auf die rechte Fahrspur geriet, diese überquerte und von der Strasse abkam. In der Folge kollidierte das Auto mit einem Eisenzaun und kam zum Stillstand.Bei der Kollision wurden der Lenker sowie der Beifahrer leicht verletzt. Die Beteiligten konnten sich selbstständig aus dem Auto begeben und wurden nach dem Eintreffen der Rettungskräfte vor Ort erstversorgt und anschliessend mit einer Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht.Für die Dauer der Unfallarbeiten war die Schützenmattstrasse während rund zweieinhalb Stunden vollständig gesperrt. Während der Sperrung war eine Verkehrsumleitung signalisiert. Neben der Kantonspolizei Bern standen die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern, ein Ambulanzteam sowie ein Abschleppdienst im Einsatz.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Unfallursache aufgenommen.(sk) Am Mittwochabend kam es in Bern zu einem Selbstunfall. (Quelle: Kapo Bern) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Ostermundigen: Auseinandersetzung verhindert – Personenkontrollen und Sicherstellungen

Am Samstagabend konnte die Kantonspolizei Bern in Ostermundigen eine Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen verhindern. Im Rahmen der anschliessenden Personenkontrollen konnten diverse gefährliche Gegenstände sichergestellt werden. Ermittlungen wurden aufgenommen. Am Samstag, 10. Oktober 2026, gegen 20.30 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, wonach eine Gruppe Jugendlicher am Bahnhof in Ostermundigen eintreffe und sich eine Auseinandersetzung anbahne. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnten 13 Jugendliche und einen jungen Erwachsenen auf Höhe der Bernstrasse 28 anhalten und einer Personenkontrolle unterziehen. Im Zuge dessen konnte diverses Vermummungsmaterial sowie gefährliche Gegenstände, wie Schlagstöcke und Elektroschocker, sichergestellt werden. Aktuellen Kenntnissen zufolge hatte sich die Gruppe mit dem Zug nach Ostermundigen begeben, wo sie aus noch zu klärenden Gründen eine Auseinandersetzung mit einer anderen Jugendgruppe suchte. Die andere Gruppierung traf kurze Zeit später ebenfalls an der genannten Örtlichkeit ein. Durch die Einsatzkräfte konnte ein Aufeinandertreffen der beiden Gruppen verhindert werden. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein entsprechender Rapport wird nach deren Abschluss an die zuständige Jugendanwaltschaft übermittelt.(gp) (Feed generated with FetchRSS)


Universität Bern

Menschliche Eingriffe können Tsunamigefahr in Seen erhöhen

Menschliche Eingriffe können Tsunamigefahr in Seen erhöhen

Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Bern zeigt am Beispiel des Iseo-Sees in Norditalien, wie menschliche Landnutzung über Jahrhunderte die Tsunamigefahr in grossen Seen erhöhen kann. Durch die verstärkte Abtragung von Boden lagert sich mehr Sediment an Flussdeltas ab, wodurch Unterwasserhänge instabil werden und bei Erdbeben abrutschen können. Die Ergebnisse sind wichtig für den Schutz dicht besiedelter Seeufer.(Feed generated with FetchRSS)


Universität Bern

Mehr als nur klein: Winzige Fische haben überraschend oft auch ein kleines Erbgut

Mehr als nur klein: Winzige Fische haben überraschend oft auch ein kleines Erbgut

Forschende des Naturhistorischen Museums Bern (NMBE) und der Universität Bern haben einen bemerkenswerten Zusammenhang entdeckt: Bestimmte winzige Fischarten besitzen nicht nur einen kleinen Körper, sondern auch ein besonders kleines Erbgut. Die Studie zeigt zudem, dass dieser Zusammenhang in der Evolution mindestens dreimal unabhängig voneinander entstanden ist.(Feed generated with FetchRSS)


Stadt Bern

Klimaziel 2025 erreicht – Handlungsbedarf bleibt

Der erste Controllingbericht zur Energie- und Klimastrategie 2035 zeigt: Die Stadt Bern ist bei der Reduktion ihres gesamten Treibhausgasausstosses auf Kurs. Das Zwischenziel gemäss Klimareglement wurde 2025 mit 3,12 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Kopf erreicht. Auch spezifisch im Sektor Wärme sind die Zwischenziele eingehalten. Im Sektor Mobilität hingegen wurden sie knapp nicht erreicht. Der Gemeinderat will deshalb insbesondere den Fuss- und Veloverkehr weiter fördern und die E-Mobilität vorantreiben. Zudem ist bei Gebäuden der Solarausbau zu stärken.


Stadt Bern

Neue Veloverbindung von Schauplatzgasse auf Bubenbergplatz

Die Stadt Bern schliesst zwei Lücken im Velonetz der Innenstadt: Zwischen dem westlichen Ende der Schauplatzgasse und dem Bubenbergplatz wird eine Veloverbindung eingerichtet. Für die Finanzierung hat der Gemeinderat einen Projektierungs- und Realisierungskredit von 375'000 Franken bewilligt. Neu ist auch die Marktgasse für Velofahrende offen.


Stadt Bern

Überbrückungshilfe: Weiterzug ans Bundesgericht

Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hat die Stadtberner Überbrückungshilfe für Ausländerinnen und Ausländer als rechtswidrig eingestuft. Der Gemeinderat hat entschieden, das Urteil an das Bundesgericht weiterzuziehen.


Stadt Bern

Mehrfamilienhäuser an der Zelgstrasse werden saniert

Die Mehrfamilienhäuser an der Zelgstrasse 24/26/28 und 28a im Stadtteil Bümpliz-Oberbottigen müssen gesamtsaniert werden. Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat den entsprechenden Kredit. Die Sanierung erfolgt koordiniert mit der Sanierung des Nachbargebäudes. Immobilien Stadt Bern unterstützt die heutigen Mieter*innen dabei, eine Nachfolgelösung zu finden.


Kantonspolizei Bern

Gadmen: Lenker nach Raserdelikt angehalten

Am Dienstagnachmittag ist in Gadmen ein Autolenker mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker wurde in der Folge angehalten und muss sich vor der Justiz verantworten. Am Dienstag, 13. Oktober 2026, kurz nach 15.45 Uhr, wurde im Rahmen einer Geschwindigkeitsmessung an der Sustenstrasse, im Bereich Eygräbli, in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen) ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Die Geschwindigkeit des Fahrzeuges betrug nach Abzug der gesetzlichen Toleranz 156 km/h. Erlaubt sind auf dem betreffenden Streckenabschnitt maximal 80 km/h.Der mutmassliche Lenker konnte noch vor Ort angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht werden. Der 62-jährige Lenker zeigte sich anlässlich der Einvernahme geständig.Der Mann wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen. Regionale Staatsanwaltschaft Oberland(pg) (Feed generated with FetchRSS)


Gemeinde Belp

Steuerverwaltung geschlossen

Die Steuerverwaltung des Kantons Bern überführt sämtliche Softwareanwendungen in eine neue Technologie. Deshalb bleibt unsere Steuerverwaltung vom 23. Oktober - 1. November geschlossen.


Stadtverwaltung Biel

Beschlüsse des Gemeinderates an seiner Sitzung vom 14. Oktober 2026


Stadt Bern

Ka-We-De wird nach zweijähriger Bauzeit wiedereröffnet

Ka-We-De wird nach zweijähriger Bauzeit wiedereröffnet


Stadt Bern

Ka-We-De wird nach zweijähriger Bauzeit wiedereröffnet

Nach rund zweijähriger Bauzeit ist die Sanierung der Ka-We-De abgeschlossen. Nachdem die Anlage im Sommer bereits im Rahmen eines Testbetriebs geöffnet war, beginnt am Samstag, 17. Oktober, die Eissaison mit einem Tag der offenen Tür. Die historische Anlage wurde umfassend erneuert und gleichzeitig behutsam weiterentwickelt. Dabei wurden die Eisbahn, das Nichtschwimmbecken und ein unterirdisches Ausgleichsbecken neu gebaut, die Gebäude energetisch saniert und die technischen Anlagen ersetzt. Der Baukredit von 59,4 Millionen Franken konnte eingehalten werden.


Stadt Bern

Ein Abend zu Ehren Berns Literatur und Kunst


Stadt Bern

RED. A Love Letter in der Stadtgalerie: Vernissage und Screenings


Kantonspolizei Bern

Köniz: Mann nach Selbstunfall im Spital verstorben

Der Mann, der beim Selbstunfall mit einem Velo am Montagnachmittag schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden ist, erlag seinen Verletzungen am Montagabend. Die Ermittlungen zum Unfall dauern an. Der Mann, der am Montag, 12. Oktober 2026, in Köniz bei einem Selbstunfall mit einem Velo schwer verletzt und in kritischem Zustand ins Spital gebracht worden war (siehe Medienmitteilung vom 12. Oktober 2026), verstarb am Montagabend im Spital. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 90-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern. Die Ermittlungen der Kantonspolizei Bern zum Unfall unter der Leitung der regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland dauern an. Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland (gp) (Feed generated with FetchRSS)


Kantonspolizei Bern

Bern: Vier Verletzte bei Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen

Bern: Vier Verletzte bei Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen

Am Montagabend kam es in Bern zu einer Auffahrkollision mit Folgeunfall. Vier Personen, darunter ein Kind, wurden verletzt und mussten ins Spital gebracht werden. Es kam zu erheblichem Rückstau. Am Montag, 12. Oktober 2026, kurz nach 17.30 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Tiefenaubrücke in Bern gemeldet.Aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto von Bern herkommend in Richtung Zollikofen unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen zu einer Auffahrkollision mit einem vorausfahrenden Fahrzeug kam. In der Folge geriet dieses auf die Gegenfahrbahn, wo es mit einem entgegenkommenden Auto frontal kollidierte.Bei den beiden Kollisionen wurden die drei Lenkerinnen und Lenker sowie ein mitfahrendes Kind verletzt. Die Beteiligten konnten sich selbstständig aus den Fahrzeugen begeben und wurden nach dem Eintreffen der Rettungskräfte vor Ort erstversorgt und anschliessend mit Ambulanzen ins Spital gebracht.Für die Dauer der Unfallarbeiten war die Tiefenaustrasse während rund einer Stunde vollständig gesperrt und es kam zu erheblichem Rückstau. Neben der Kantonspolizei Bern standen die Berufsfeuerwehr Bern, drei Ambulanzteams sowie ein Abschleppdienst im Einsatz. Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Unfallursache aufgenommen.(gz) Am Montagabend kam es in Bern zu einer Auffahrkollision mit Folgeunfall. (Bild: Kantonspolizei Bern) (Feed generated with FetchRSS)


Public Eye

Mercosur-Freihandelsabkommen: Warum Public Eye das Referendum unterstützt

Mercosur-Freihandelsabkommen: Warum Public Eye das Referendum unterstützt

Das Parlament hat das Freihandelsabkommen mit Mercosur im September 2026 genehmigt. Diese Ausweitung des Handels droht Menschenrechte und den Amazonas-Regenwald zusätzlich unter Druck zu setzen, weil wirkungsvolle Schutzmassnahmen fehlen. Darum unterstützt Public Eye das Referendum gegen das Mercosur-Abkommen.


Universität Bern

Junger Harvard-Ökonom Oleg Itskhoki in Bern

Junger Harvard-Ökonom Oleg Itskhoki in Bern

Die amerikanische Zollpolitik betrifft die Schweiz so stark, wie nur wenig andere Länder. Doch können Zölle ein Handelsdefizit überhaupt schliessen, und welcher Zollsatz wäre aus Sicht des Landes, das ihn erhebt, «optimal»? Oleg Itskhoki, Professor an der Harvard University und einer der einflussreichsten Ökonomen unter 45 Jahren, gibt am 22. Oktober 2026 um 18 Uhr an der Universität Bern eine mögliche Antwort auf diese Frage und einen Einblick in seine Forschung zur globalen Zollpolitik. Eingeladen wurde er vom Volkswirtschaftlichen Institut der Universität Bern.(Feed generated with FetchRSS)