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Kantonspolizei BernAm Montagnachmittag ereignete sich in Lyss ein Verkehrsunfall. Ein Buspassagierin stürzte beim Anfahren eines Linienbusses und musste verletzt mit einer Ambulanz ins Spital gebracht werden. Der Unfallhergang wird untersucht. Am Montag, 19. Oktober 2026, kurz nach 14.35 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf dem Steinweg in Lyss gemeldet. Als der Linienbus vom Lyssbachpark am Steinweg in Richtung Bielstrasse losfuhr, stürzte eine Buspassagierin zu Boden und wurde dabei verletzt.Die Frau wurde bis zum Eintreffen der Rettungskräfte durch weitere Buspassagiere betreut. Im Anschluss wurde sie durch ein Ambulanzteam ins Spital gebracht.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Unfallursache aufgenommen.(sk) (Feed generated with FetchRSS)

Wann wird aus einer Sammlung eine Geschichte von Beute, Macht und Aneignung? Am Freitag, 23. Oktober 2026, lädt das Institut für Kunstgeschichte der Universität Bern in Kooperation mit Bühnen Bern zur Podiumsdiskussion «Kanon & Kulturerbe» ein. Vertreterinnen und Vertreter aus Kunst, Kultur und Wissenschaft diskutieren im Stadttheater Bern, wie Kanon und kulturelles Erbe entstehen und sich verändern.(Feed generated with FetchRSS)

Die Aare kennen alle. Doch neben Berns prominentestem Fluss gibt es viele weitere Gewässer im Stadtgebiet. Was braucht es alles, um die Berner Wasserwelten instand zu halten?
In der Nacht von Samstag auf Sonntag ist es in Bern im Rahmen einer unbewilligten Kundgebung zu Ausschreitungen gekommen. Die Einsatzkräfte wurden wiederholt mit gefährlichen Gegenständen angegriffen. Es mussten mehrfach Zwangsmittel eingesetzt werden. Verletzt wurde niemand. Ermittlungen sind im Gang. Am Samstag, 17. Oktober 2026, haben sich kurz nach 23.20 Uhr auf der Schützenmatte in Bern zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Spontankundgebung versammelt. Es formierte sich in der Folge ein Umzug, der in Richtung Lorrainequartier zog.Während des Umzugs wurde mehrfach Pyrotechnika gezündet. Die teils vermummten Demonstrierenden wurden am Ende der Lorrainebrücke durch die Polizeikräfte verbal abgemahnt und aufgefordert umzukehren. Dieser Aufforderung wurde trotz Polizeisperrband und klaren Zeichen der Polizei nicht Folge geleistet. Der Umzug entfernte das Sperrband und setzte sich in Richtung der Polizeikräfte beim Känzeli weiter, worauf die Polizei erstmals gezielt Mittel einsetzte. Umgehend wurden Pyrotechnika direkt auf die Einsatzkräfte abgefeuert und die Einsatzkräfte mit Wurfgegenständen angegriffen. Um sich selbst zu schützen, mussten die Einsatzkräfte weiter Gummischrot und Gummigeschosse einsetzen. Der Umzug zog sich in der Folge via Lorrainebrücke zurück auf die Schützenmatte, wo sich die Kundgebungsteilnehmenden längere Zeit auf dem Vorplatz der Reitschule aufhielten. Die Polizeikräfte blieben derweilen vor Ort präsent.Gegen 2.00 Uhr kam eine Gruppe vom Vorplatz herkommend via Neubrückstrasse und griff die Einsatzkräfte am Henkerbrünnli mit Gegenständen an, worauf erneut Gummischrot eingesetzt werden musste.Kurz nach 3.40 Uhr löste sich die Kundgebung auf der Schützenmatte endgültig auf. Die betroffenen Strassenabschnitte waren für die Dauer der Kundgebung während rund drei Stunden gesperrt.Im Einsatz standen zahlreiche Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern. Verletzt wurde gemäss aktuellem Kenntnisstand niemand. Die Ermittlungen wurden aufgenommen.(jah) (Feed generated with FetchRSS)
Am Freitagabend kam es nach dem Eishockeyspiel zwischen Fans des EHC Biel/Bienne und des HC Aioje zu verbalen Provokationen. Es musste interveniert werden, um eine weitergehende Eskalation zu verhindern. Dabei wurden Mittel eingesetzt. Verletzt wurde niemand. Am Freitagabend, 16. Oktober 2026, fand um 19.45 Uhr in Biel das Eishockeyspiel zwischen dem EHC Biel/Bienne und dem HC Aioje statt.Nach dem Spiel begannen sich die Fangruppierungen ausserhalb des Stadions verbal zu provozieren und suchten die Konfrontation. Um die Gruppierungen zu trennen und eine körperliche Auseinandersetzung zu verhindern, haben die Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern interveniert. Diesbezüglich musste kurzzeitig Gummischrot eingesetzt werden. In der Folge zogen sich die beiden Gruppen zurück und eine weitergehende Eskalation konnte verhindert werden.Verletzt wurde gemäss aktuellem Kenntnisstand niemand. Ermittlungen wurden aufgenommen.(jah) (Feed generated with FetchRSS)
Aus bestehenden Bauteilen neue Architektur schaffen und damit einen öffentlichen Begegnungsort gestalten: Das Projekt «Stübli» gewinnt den studentischen Projektwettbewerb für einen Stadtpavillon unter dem Autobahnviadukt im künftigen Stadtquartier Ausserholligen. Die Stadt Bern und die Berner Fachhochschule (BFH) erprobten mit dem Wettbewerb neue Wege, um zirkuläres Bauen konsequent in Architekturverfahren zu verankern.
Die Stadtgärtnerei pflanzt dieses Jahr insgesamt 113 Bäume. 51 Bäume fielen der Hitze und dem Sturm zum Opfer oder müssen wegen Krankheit oder aus Sicherheitsgründen gefällt werden. Mit den Ersatz- und Neupflanzungen wird der städtische Baumbestand auch in diesem Jahr gezielt erneuert und weiterentwickelt.
Am Mittwochabend widersetzte sich ein Mann beim Bahnhof in Biel aktiv einer Personenkontrolle. In der Folge musste Pfefferspray eingesetzt werden. Weitere Abklärungen sind im Gang. Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, kurz nach 22.40 Uhr, stellten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern im Rahmen der Patrouillentätigkeit eine verbale Auseinandersetzung zwischen zwei Personen an der Bahnhofstrasse in Biel fest. Die Einsatzkräfte konnten die beiden Männer trennen.Bei der anschliessenden Personenkontrolle widersetzte sich einer der Männer mehrfach aktiv den Anweisungen der Polizei. In der Folge musste Pfefferspray eingesetzt werden. Der renitente Mann konnte mit geeigneter Technik zu Boden geführt und angehalten werden.Mit Unterstützung einer zweiten Patrouille der Kantonspolizei Bern wurde der Mann für weitere Abklärungen auf die Polizeiwache Biel gebracht.(sk) (Feed generated with FetchRSS)

Am Mittwochabend kam es in Bern zu einem Selbstunfall. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt und mussten zur Kontrolle ins Spital gebracht werden. Ermittlungen zum Unfallhergang wurden aufgenommen. Am Mittwoch, 14. Oktober 2026, kurz nach 18.10 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern ein Verkehrsunfall auf der Schützenmattstrasse in Bern gemeldet.Aktuellen Erkenntnissen zufolge war ein Auto auf der linken Fahrspur der Schützenmattstrasse in Richtung Neubrückstrasse unterwegs, als es aus noch zu klärenden Gründen auf die rechte Fahrspur geriet, diese überquerte und von der Strasse abkam. In der Folge kollidierte das Auto mit einem Eisenzaun und kam zum Stillstand.Bei der Kollision wurden der Lenker sowie der Beifahrer leicht verletzt. Die Beteiligten konnten sich selbstständig aus dem Auto begeben und wurden nach dem Eintreffen der Rettungskräfte vor Ort erstversorgt und anschliessend mit einer Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht.Für die Dauer der Unfallarbeiten war die Schützenmattstrasse während rund zweieinhalb Stunden vollständig gesperrt. Während der Sperrung war eine Verkehrsumleitung signalisiert. Neben der Kantonspolizei Bern standen die Berufsfeuerwehr von Schutz und Rettung Bern, ein Ambulanzteam sowie ein Abschleppdienst im Einsatz.Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Unfallursache aufgenommen.(sk) Am Mittwochabend kam es in Bern zu einem Selbstunfall. (Quelle: Kapo Bern) (Feed generated with FetchRSS)
Am Samstagabend konnte die Kantonspolizei Bern in Ostermundigen eine Auseinandersetzung zwischen zwei Jugendgruppen verhindern. Im Rahmen der anschliessenden Personenkontrollen konnten diverse gefährliche Gegenstände sichergestellt werden. Ermittlungen wurden aufgenommen. Am Samstag, 10. Oktober 2026, gegen 20.30 Uhr, erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, wonach eine Gruppe Jugendlicher am Bahnhof in Ostermundigen eintreffe und sich eine Auseinandersetzung anbahne. Die sofort ausgerückten Einsatzkräfte konnten 13 Jugendliche und einen jungen Erwachsenen auf Höhe der Bernstrasse 28 anhalten und einer Personenkontrolle unterziehen. Im Zuge dessen konnte diverses Vermummungsmaterial sowie gefährliche Gegenstände, wie Schlagstöcke und Elektroschocker, sichergestellt werden. Aktuellen Kenntnissen zufolge hatte sich die Gruppe mit dem Zug nach Ostermundigen begeben, wo sie aus noch zu klärenden Gründen eine Auseinandersetzung mit einer anderen Jugendgruppe suchte. Die andere Gruppierung traf kurze Zeit später ebenfalls an der genannten Örtlichkeit ein. Durch die Einsatzkräfte konnte ein Aufeinandertreffen der beiden Gruppen verhindert werden. Die Kantonspolizei Bern hat die Ermittlungen aufgenommen. Ein entsprechender Rapport wird nach deren Abschluss an die zuständige Jugendanwaltschaft übermittelt.(gp) (Feed generated with FetchRSS)

Eine internationale Studie mit Beteiligung der Universität Bern zeigt am Beispiel des Iseo-Sees in Norditalien, wie menschliche Landnutzung über Jahrhunderte die Tsunamigefahr in grossen Seen erhöhen kann. Durch die verstärkte Abtragung von Boden lagert sich mehr Sediment an Flussdeltas ab, wodurch Unterwasserhänge instabil werden und bei Erdbeben abrutschen können. Die Ergebnisse sind wichtig für den Schutz dicht besiedelter Seeufer.(Feed generated with FetchRSS)

Forschende des Naturhistorischen Museums Bern (NMBE) und der Universität Bern haben einen bemerkenswerten Zusammenhang entdeckt: Bestimmte winzige Fischarten besitzen nicht nur einen kleinen Körper, sondern auch ein besonders kleines Erbgut. Die Studie zeigt zudem, dass dieser Zusammenhang in der Evolution mindestens dreimal unabhängig voneinander entstanden ist.(Feed generated with FetchRSS)
Der erste Controllingbericht zur Energie- und Klimastrategie 2035 zeigt: Die Stadt Bern ist bei der Reduktion ihres gesamten Treibhausgasausstosses auf Kurs. Das Zwischenziel gemäss Klimareglement wurde 2025 mit 3,12 Tonnen CO2-Äquivalenten pro Kopf erreicht. Auch spezifisch im Sektor Wärme sind die Zwischenziele eingehalten. Im Sektor Mobilität hingegen wurden sie knapp nicht erreicht. Der Gemeinderat will deshalb insbesondere den Fuss- und Veloverkehr weiter fördern und die E-Mobilität vorantreiben. Zudem ist bei Gebäuden der Solarausbau zu stärken.
Die Stadt Bern schliesst zwei Lücken im Velonetz der Innenstadt: Zwischen dem westlichen Ende der Schauplatzgasse und dem Bubenbergplatz wird eine Veloverbindung eingerichtet. Für die Finanzierung hat der Gemeinderat einen Projektierungs- und Realisierungskredit von 375'000 Franken bewilligt. Neu ist auch die Marktgasse für Velofahrende offen.
Das Verwaltungsgericht des Kantons Bern hat die Stadtberner Überbrückungshilfe für Ausländerinnen und Ausländer als rechtswidrig eingestuft. Der Gemeinderat hat entschieden, das Urteil an das Bundesgericht weiterzuziehen.
Die Mehrfamilienhäuser an der Zelgstrasse 24/26/28 und 28a im Stadtteil Bümpliz-Oberbottigen müssen gesamtsaniert werden. Der Gemeinderat beantragt dem Stadtrat den entsprechenden Kredit. Die Sanierung erfolgt koordiniert mit der Sanierung des Nachbargebäudes. Immobilien Stadt Bern unterstützt die heutigen Mieter*innen dabei, eine Nachfolgelösung zu finden.
Am Dienstagnachmittag ist in Gadmen ein Autolenker mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gemessen worden. Der Lenker wurde in der Folge angehalten und muss sich vor der Justiz verantworten. Am Dienstag, 13. Oktober 2026, kurz nach 15.45 Uhr, wurde im Rahmen einer Geschwindigkeitsmessung an der Sustenstrasse, im Bereich Eygräbli, in Gadmen (Gemeinde Innertkirchen) ein Auto mit massiv überhöhter Geschwindigkeit festgestellt. Die Geschwindigkeit des Fahrzeuges betrug nach Abzug der gesetzlichen Toleranz 156 km/h. Erlaubt sind auf dem betreffenden Streckenabschnitt maximal 80 km/h.Der mutmassliche Lenker konnte noch vor Ort angehalten und für weitere Abklärungen auf eine Polizeiwache gebracht werden. Der 62-jährige Lenker zeigte sich anlässlich der Einvernahme geständig.Der Mann wird sich nach den gesetzlichen Bestimmungen über Raserdelikte vor der Justiz verantworten müssen. Regionale Staatsanwaltschaft Oberland(pg) (Feed generated with FetchRSS)
Die Steuerverwaltung des Kantons Bern überführt sämtliche Softwareanwendungen in eine neue Technologie. Deshalb bleibt unsere Steuerverwaltung vom 23. Oktober - 1. November geschlossen.
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